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Statistische Auswertung
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Lorazepam (#R: -1; #F: 1)
Benzodiazepin
langwirksam

Angst- und Panikattacken
Spannungszustände
Akute paranoide Episoden
Muskelrelaxierung
Epilepsien
Alkoholentzugssyndrom

hohes Abhängigkeitspotential
9DhoXA http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
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Spinalanästhesie (#R: 0; #F: 0)
Zwischen Arachnoidea und Pia mater/Rückenmark
Klassifikation nach Cormack und Lehane (#R: 0; #F: 0)
Cormack/Lehane I Gesamte Stimmritze ist mit dem Laryngoskop einstellbar und sichtbar
Cormack/Lehane II Stimmritze ist nur teilweise mit dem Laryngoskop einstellbar und sichtbar (an der hinteren Komissur)
Cormack/Lehane III Stimmritze ist mit dem Laryngoskop nicht einstellbar. Es ist nur die Epiglottis zu erkennen
Cormack/Lehane IV Weder Larynxstrukturen noch die Epiglottis sind einstellbar. Nur der harte Gaumen ist sichtbar.
Desfluran (#R: 0; #F: 0)
Geringste Metabolisierung
Sympathikus-Stimulation
Stechender Geruch mit Irritation der Atemwege
Blut/Gas-Verteilungskoeffizient: 0,45
-> Geringste Löslichkeit im Blut → Gute Steuerbarkeit

NW:
Sympathoadrenerge Reaktion → Blutdruckanstieg und Tachykardie
Lachgas (#R: 0; #F: 0)
Gute Analgesie bei geringer hypnotischer Wirkung
Notwendigkeit eines ergänzenden Anästhetikums
Blut/Gas-Verteilungskoeffizient: 0,47

NW:
Diffusionshypoxie
Isofluran (#R: 1; #F: 0)
Beste muskelrelaxierende Wirkung
Unangenehmer Geruch
Relevante Vasodilatation
gering negativ inotrop
Blut/Gas-Verteilungskoeffizient: 1,40

NW:
Senkung der Herzfrequenz → Blutdruckabfall in Abhängigkeit von der Dosierung
Propofol (#R: 1; #F: 0)
Hypnotisch
Keine Analgesie
Keine Muskelrelaxation

Wirkung über den GABAA-Rezeptor und Natrium-Kanäle in der Formatio reticularis wird angenommen
Atemdepressiv

Angenehmes Einschlafen und Erwachen
Propofol-Infusions-Syndrom: Metabolische Azidose, Rhabdomyolyse + Nierenversagen
Atemdepression
Sexuelle Phantasien
Histaminausschüttung
Injektionsschmerz
Etomidat (#R: 1; #F: 0)
Hypnotisch
Keine Analgesie
Keine Muskelrelaxation

Wirkung auf GABA-Rezeptoren und Formatio reticularis

Narkoseeinleitung bei Risikopatienten
Thiopental und Methohexital (#R: 1; #F: 0)
Barbiturate

Hemmung der Formatio reticularis
Senkung des Hirndrucks

Dosisabhängige Atemdepression
Histaminausschüttung
Intravenöse Injektion: Gefäßreizung
Intraarterielle Injektion: Gewebsnekrose
Rocuronium (#R: 0; #F: 0)
Anschlagzeit: 3 min
Wirkdauer: 1h

Rocuronium kann aufgrund der kurzen Anschlagzeit als einziges depolarisierendes Muskelrelaxans zur Blitzintubation genutzt werden
Spezifisches Antidot (Sugammadex) antagonisiert vollständig die Wirkung innerhalb kürzester Zeit

Vorwiegend biliäre Elimination
Vecuronium (#R: 1; #F: 0)
Anschlagzeit: 3min
Wirkdauer: 1h

Spezifisches Antidot (Sugammadex) antagonisiert vollständig die Wirkung innerhalb kürzester Zeit

Vorwiegend biliäre Elimination
Pancuronium (#R: 0; #F: 0)
Anschlagzeit: 5min
Wirkdauer: 2h

Aufgrund sehr langer Wirkdauer nur noch selten eingesetzt

Vorwiegend renale Elimination
Oxazepam (#R: 0; #F: 0)
Benzodiazepin
mittellangwirksam

Durchschlafstörungen
Angstzustände

hohes bis sehr hohes Abhängigkeitspotential
RQNrvg http://www.LnAJ7K8QSpfMO2wQ8gO.com (#R: 0; #F: 0)
RQNrvg http://www.LnAJ7K8QSpfMO2wQ8gO.com
Diazepam (#R: 2; #F: 0)
Benzodiazepin
langwirksam

Angst- und Panikattacken
Spannungszustände
Akute paranoide Episoden
Muskelrelaxierung
Epilepsien
Alkoholentzugssyndrom

hohes Abhängigkeitspotential
Clonazepam (#R: 0; #F: 0)
Benzodiazepin
langwirksam

Angst- und Panikattacken
Spannungszustände
Akute paranoide Episoden
Muskelrelaxierung
Epilepsien
Alkoholentzugssyndrom

hohes Abhängigkeitspotential
Flumazenil (#R: 0; #F: 0)
Benzodiazepin Antidot
Dantrolen (#R: 0; #F: 0)
therapeutische Mittel der Wahl gegen maligne Hyperthermie.
Normaldruck-Hydrozephalus (#R: 0; #F: 0)
Erweiterung der inneren Liquorräume
- komprimierende Schädigung von Kortex, subkortikalen Bahnen und des periventrikulären Marklagers

Hakim-Trias:
- kleinschrittige Gangstörung
- Demenz
- Blasenfunktionsstörung (häufig Dranginkontinenz)

CT/MRT
- Symmetrische Erweiterung der inneren Liquorräume, bei normalen oder engen äußeren Liquorräumen
- Periventrikuläre Hypodensität

Therapie
- therapeutische Liquorpunktion
- Ventrikuloperitonealer Shunt
- Ventrikuloatrialer Shunt
Sellick-Handgriff (#R: 0; #F: 0)
Der Sellick-Handgriff dient dem Aspirationsschutz während der orotrachealen Intubation. Durch manuellen Druck auf den Kehlkopf wird der Ösophagus des Patienten komprimiert und ein passives Erbrechen verhindert.
Koanalgetika - Neuropathische Schmerzen (#R: 0; #F: 0)
Trizyklische Antidepressiva
- Amitriptylin
- Doxepin
- Clomipramin
- Imipramin

Antikonvulsiva
- Carbamazepin
- Gabapentin
- Pregabalin
- Gabapentin
Flupirtin (#R: 0; #F: 0)
Nicht-Opioid
analgetisch
spasmolytisch
Eisen-II-Präparat - Antidot (#R: 0; #F: 0)
Bei Deferoxamin handelt es sich um einen Chelatbildner, der z.B. im Rahmen einer Thalassämie gegeben werden kann. Deferoxamin bindet das zweiwertige Eisen und sorgt für eine vermehrte Ausscheidung.
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Paracetamol - Antidot (#R: 0; #F: 0)
Paracetamol kann bei einer übermäßigen Einnahme (>4g pro Tag) zu einer Hepatotoxizität führen (vermehrte Bildung reaktiver Metabolite mit Auslösung einer Leberzellnekrose). N-Acetylcystein stellt notwendige SH-Gruppen zur Metabolisierung dieser Metaboliten zur Verfügung und sorgt so für eine verminderte hepatotoxische Wirkung.
Physostigmin - Antidot (#R: 0; #F: 0)
Physostigmin ist ein indirektes Parasympathomimetikum, das über eine Hemmung der Acetylcholinesterase zu einer vermehrten Konzentration von Acetylcholin im synaptischen Spalt führt und Atropin (Parasympatholytikum) am Acetylcholin-Rezeptor verdrängt.
Caisson-Krankheit (#R: 0; #F: 0)
Die Dekompressionskrankheit (Caisson-Krankheit) entsteht durch zu schnelles Auftauchen aus zu großer Tiefe bzw. bei zu kurzen Sicherheitsstopps (Aufstiegspausen). Hierbei kommt es zum Ausperlen gelöster Gase in Gefäßen (Gasembolie) und im Gewebe. Unterschieden werden zwei Typen der Dekompressionskrankheit: Beim Typ I kommt es typischerweise zu Muskel- und Gelenkschmerzen sowie zu Juckreiz der Haut (Taucherflöhe). Beim Typ II entstehen Gasblasen im Bereich des Gehirns, dem Innenohr und dem Rückenmark, die mit entsprechenden Symptomen einhergehen (u.a. Paralysen, Hörminderung, Sprachstörungen).
Periduralanästhesie (#R: 1; #F: -1)
Zwischen Lig. flavum und Dura mater
Woodbridge-Tubus (#R: 1; #F: -1)
Integrierte, flexible Metallspirale, daher keine Abknickung (z.B. Operationen in Bauchlage). Zur orotrachealen Intubation mit Führungsstab
Magill-Tubus (#R: 1; #F: -1)
Standardtubus mit genormtem Krümmungsradius; kann auch ohne Führungsdraht zur orotrachealen Intubation verwendet werden
Klassifikation nach Mallampati (#R: 1; #F: -1)
Mallampati I Uvula und weicher Gaumen komplett einsehbar
Mallampati II Die Uvulaspitze wird durch die Zunge verdeckt; weicher Gaumen komplett einsehbar
Mallampati III Uvula wird von der Zunge vollständig verdeckt; weicher Gaumen weitestgehend einsehbar
Mallampati IV Nur der harte Gaumen ist zu erkennen
Sugammadex (#R: 1; #F: -1)
Antagonisten von Rocuronium
Extubationskriterien (#R: 1; #F: -1)
Ausreichende Spontanatmung
Vorhandene Schutzreflexe (Schluck- und Hustenreflex)
Kontaktfähigkeit (z.B. Augenöffnung, Befolgen von Aufforderungen)
Körpertemperatur >35°C
Hämodynamische Stabilität
Kein erhöhter Hirndruck
Tidalvolumen (#R: 1; #F: -1)
Lungengesund: 8-12ml/kg/Körpergewicht
Lungenprotektiv: 6-8ml/kg/Körpergewicht
Sevofluran (#R: 1; #F: -1)
Milder Geruch und keine Atemwegsirritation
Maskeneinleitung möglich (z.B. bei der Kindeanästhesie)
Blut/Gas-Verteilungskoeffizient: 0,65

NW:
Interaktion mit Atemkalk → Bei zu niedriger Frischgaszufuhr entstehen nephrotoxische Abbauprodukte, die als Compound A - E bezeichnet werden
Blut/Gas-Verteilungskoeffizient (#R: 1; #F: -1)
Die Aufnahme des Inhalationsanästhetikums aus dem Alveolarraum ins Blut erfolgt entlang eines Partialdruckgefälles bis ein Ausgleich zwischen den beiden Räumen erreicht ist. Dabei hängt die Geschwindigkeit des Ausgleichs vom Partialdruckgefälle und von der individuellen physikalischen Löslichkeit des Anästhetikums im Blut ab. Der Blut/Gas-Verteilungskoeffizient gibt das Verhältnis der Konzentrationen an, bei der sich das Gleichgewicht einstellt. Eine geringe Löslichkeit und ein hoher Partialdruck führen zu einer zügigen Aufnahme ins Blut.
Ketamin (#R: 1; #F: -1)
Antagonismus an NMDA-Rezeptor
sympathomimetisch: Bronchodilatation + Blutdruck- und frequenzsteigernd

Starkes Analgetikum
Dissoziative Anästhesie
Succinylcholin (#R: 1; #F: -1)
Anschlagzeit: 1 min
Wirkdauer: 10 min

Bindung an Acetylcholin-Rezeptor an der motorischen Endplatte → Depolarisation (Muskelzittern) → Fehlender Abbau durch Acetylcholinesterase → Dauerhafte Depolarisation mit fehlender Erregbarkeit (Depolarisationsblock)

Durch schnelle Anschlagzeit und kurze Wirkdauer optimal für eine Blitzintubation und Notfälle
Nebenwirkung: Wichtigste Triggersubstanz der malignen Hyperthermie!
CK-Erhöhung (Myoglobinämie bis zur Rhabdomyolyse)
Herzrhythmusstörungen
Hyperkaliämie
Mivacurium (#R: 1; #F: -1)
Anschlagzeit: 3 min
Wirkdauer: 20 min

Optimal bei Nieren- und Leberinsuffizienz

Organgebundene Elimination (Hofmann-Abbau)
Atracurium (#R: 1; #F: -1)
Anschlagzeit: 3min
Wirkdauer: 1h

Optimal bei Nieren- und Leberinsuffizienz

Organgebundene Elimination (Hofmann-Abbau)
Midazolam (#R: 1; #F: -1)
Benzodiazepine
kurzwirksam

Narkose
Einschlafstörungen

sehr hohes Abhängigkeitspotential
Triazolam (#R: 1; #F: -1)
Benzodiazepin
kurzwirksam

Narkose
Einschlafstörungen

sehr hohes Abhängigkeitspotential
Temazepam (#R: 1; #F: -1)
Benzodiazepin
mittellangwirksam

Durchschlafstörungen
Angstzustände

hohes bis sehr hohes Abhängigkeitspotential
Tetrazepam (#R: 1; #F: -1)
Benzodiazepin
langwirksam

Angst- und Panikattacken
Spannungszustände
Akute paranoide Episoden
Muskelrelaxierung
Epilepsien
Alkoholentzugssyndrom

hohes Abhängigkeitspotential
Bromazepam (#R: 1; #F: -1)
Benzodiazepin
langwirksam

Angst- und Panikattacken
Spannungszustände
Akute paranoide Episoden
Muskelrelaxierung
Epilepsien
Alkoholentzugssyndrom

hohes Abhängigkeitspotential
Chlordiazepoxid (#R: 1; #F: -1)
Benzodiazepin
langwirksam

Angst- und Panikattacken
Spannungszustände
Akute paranoide Episoden
Muskelrelaxierung
Epilepsien
Alkoholentzugssyndrom

hohes Abhängigkeitspotential
Flunitrazepam (#R: 1; #F: -1)
Benzodiazepin
langwirksam

Angst- und Panikattacken
Spannungszustände
Akute paranoide Episoden
Muskelrelaxierung
Epilepsien
Alkoholentzugssyndrom

hohes Abhängigkeitspotential
h9s1N5 http://www.LnAJ7K8QSpfMO2wQ8gO.com (#R: 1; #F: -1)
h9s1N5 http://www.LnAJ7K8QSpfMO2wQ8gO.com
Koanalgetika - Hirndruck und Nervenkompression (#R: 1; #F: -1)
Glukokortikoide
- Dexamethason
Mainzer Stadiensystem der Schmerzchronifizierung (#R: 2; #F: -1)
Achse I: Zeitliche Aspekte des Schmerzes
Achse II: Räumliche Aspekte des Schmerzes
Achse III: Medikamenteneinnahmeverhalten
Achse IV: Inanspruchnahme des Gesundheitswesens
Imipramin - Antidot (#R: 1; #F: -1)
Bei Imipramin handelt es sich um ein trizyklisches Antidepressivum, dessen Antidot Physostigmin ist. Flumazenil wiederum ist das Antidot der Benzodiazepine.
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