Noch 2109 Tage!
Statistische Auswertung
ZURÜCK
Nichtorganische Schlafstörungen (#R: 0; #F: 1)
1) Nichtorganische Insomnie
Ungenügende Dauer und Qualität des Schlafes
- Einschlafstörungen
- Durchschlafstörungen
- Frühmorgendliches Erwachen

-> Assoziationen
- Depression
- Angststörungen, etc.

2) Parasomnien
Schlafstörungen aus dem Schlafheraus, häufig bei Kindern
- Schlafwandeln
- Pavor nocturnus
- Albträume

-> nicht pathologsich

Therapie
- Schlafhygiene
1) Benzodiazepinähnliche Hypnotika
- Zolpidem
- Zopiclon
- Zaleplon
2) Niedrigpotente Antipsychotika
- Levomepromazin
3) Sedierende Antidepressiva
- Mirtazapin
- Trimipramin
4) Melperon
- Insbesondere bei alten Patienten, Demenzen und Morbus Alzheimer
Katathyme Amnesie (#R: 0; #F: 1)
Unbewusstes Vergessen einzelner Gedächtnisinhalte
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Persönlichkeitsstörungen (#R: 1; #F: 0)
- Paranoid
- - Querulatorisch
- Schizoid
- Dissozial
- Histrionisch
- Zwanghaft
- Ängstlich
- Abhängig
- Narzisstisch
Paranoide Persönlichkeitsstörung (#R: 1; #F: 0)
- Stetiges Misstrauen
- unbedeutende Ereignisse werden so wahrgenommen, als wären sie gegen einen selbst gerichtet
- Beschäftigung mit Verschwörungen
Querulatorische Persönlichkeit (#R: 1; #F: 0)
- Die Betroffenen kämpfen stetig gegen vermeintliches Unrecht

- z.B. Umschubsen eines Fahrradfahrers, der die Verkehrsregeln missachtet hat
Schizoide Persönlichkeitsstörung (#R: 1; #F: 0)
- Einzelgänger

- emotionale Kühle
- Anhedonie
- wenig Interesse an sozialen Kontakten

- Isolation + Vereinsamung
Dissoziale Persönlichkeitsstörung (#R: 1; #F: 0)
- Mangel an Empathie
- ohne Schuld- und Verantwortungsbewusstsein

- geringe Frustrationstoleranz
- starke Impulsivität

- häufig bei Straftätern
Histrionische Persönlichkeitsstörung (#R: 1; #F: 0)
- Person mit übertriebenen theatralischen Affekten
- Leichtes Missempfinden wird maßlos übersteigert dargestellt

- Die Person sieht in allem immer Besonderes und Spannendes
- möchte grundsätzlich im Mittelpunkt stehen
Zwanghafte Persönlichkeitsstörung (#R: 1; #F: 0)
- Die Person ist übertrieben gewissenhaft
- Perfektionismus
- ständige Kontrollen und Vorsicht
- Tugenden wie Pünktlichkeit und Perfektionismus
- können sehr erfolgreich sein
Ängstliche Persönlichkeitsstörung (#R: 1; #F: 0)
- stetige Unsicherheit und Besorgtheit
- übertriebene Sorge vor potentiellen Gefahren alltäglicher Situationen
- Vermeidungsverhalten
Abhängige Persönlichkeitsstörung (#R: 1; #F: 0)
- Die Person verlässt sich stetig auf andere Menschen
- Lebensentscheidungen werden passiv durch andere Menschen getroffen
- Neigung sich vermeintlich Erfahreneren unterzuordnen.
- Angst verlassen zu werden
- Angst einen Partner zu verlassen
Narzisstische Persönlichkeitstörung (#R: 1; #F: 0)
- Selbstüberschätzung
- extreme Empfindlichkeit gegenüber Kritik
- Unfähigkeit der Empathie
Emotional instabile Persönlichkeit (#R: 1; #F: 0)
Persönlichkeitsstörung
- Beginn meist in der Adoleszenz (Altersgipfel: 25 Jahre)

Einteilung
1) implusiver Typus (Konfliktbereitschaft)
2) Borderline-Typus (psychotisch: z.B. Wahn; neurotisch: z.B. Affektstörungen+ Ängste)

Symptome (Beide Typen)
- mangelnde Impulskontrolle
- unüberlegtes Handeln ohne Berücksichtigung der Konsequenzen
- verstärkte Konfliktbereitschaft
- Störung des Selbstbildes

Borderline-Typ
- Traumatische Ereignisse in der Kindheit
- Störungen bezüglich der eigenen Identität und Ziele
- unbeständige Beziehungen
- chronisches Gefühl von Leere
- selbstzugefügten Verletzungen (Ritzen)
- suizidale Handlungen

Therapie
- Psychotherapiekonzepten (dialektisch-behaviorale Therapie nach Linehan)
- Antidepressiva (SSRI)
- Antipsychotika
- KEINE Benzos
Dialektisch-behavioralen Therapie (#R: 1; #F: 0)
Zur Therapie der motional-instabilen Persönlichkeitsstörungen vom Borderline-Typ

- Innere Achtsamkeit
- Bewusster Umgang mit Gefühlen
- Selbstwert
- Stresstoleranz
- Zwischenmenschliche Fähigkeiten
Borderline-Störung (#R: 1; #F: 0)
Emotional instabile Persönlichkeitsstörung
- Störung zwischen den ehemals neurotischen (z.B. Konversions-, Angst-, Zwangsstörungen) und den psychotischen Störungen (z.B. Schizophrenie)

1) Impulskontrollstörung
- Hochrisikoverhalten
- Fressanfällen
- Abbrüchen der beruflichen Ausbildung / privater Beziehungen / Therapie

2) Selbstverletzendes Verhalten
- Ritzen / Zigarettenausdrücken
- führt suchtähnlich zu euphorisierenden Kicks

3) Suizidalität
4) Derealisation
5) Agieren
6) Gesteigerte Affekte
7) Polytoxikomanie
8) Polymorph-perverse Sexualität
Autismus (#R: 1; #F: 0)
Tief greifende Entwicklungsstörung
- Abweichungen in sozialen Interaktionen
- Abweichungen in der Kommunikation
- eingeschränkte, stereotype Interessen und Aktivitäten

Ätiologie - multifaktoriell
- Genetik: Entscheidender Faktor in der Pathogenese

Klassifikation
- Frühkindlicher Autismus
- Atypischer Autismus
- Rett-Syndrom
- Andere desintegrative Störung des Kindesalters (z.B. Hellersche Demenz)
- Asperger-Syndrom
Hellersche Demenz (#R: 1; #F: 0)
= infantile Demenz = desintegrative Psychose
Autismus-Unterform

- Phase der normalen Entwicklung
- Verlust der vorher erworbenen Fähigkeiten
- autistisches Verhalten
- Stereotypen
- Interessenverlust
Frühkindlicher Autismus (#R: 1; #F: 0)
= Kanner-Syndrom
- Kontaktstörung (nur eingeschränkt Blickkontakt zur Mutter)
- entsteht innerhalb der ersten drei Lebensjahre

- Beeinträchtigung der sozialen Interaktion und Kommunikation
- Verzögerung der Sprache und Echolalie
- stereotype repetitive Verhaltensmuster
- Intelligenzminderung

- Objektbezogenheit (Intensive Bindung an einzelne Gegenstände)
- Beunruhigung durch Veränderungen in der Umwelt

Prognose
- 50% verbleiben ohne phonetische Sprachfähigkeiten.
- Das Verlassen der Familie gelingt vielen nicht
Asperger-Syndrom (#R: 1; #F: 0)
= Autistische Psychopathie
- Beeinträchtigungen der sozialen Interaktion (Reduzierte Empathie, Emotionalität, Eingeschränkter Humor)
- stereotype repetitive Verhaltensmuster
- KEINE allgemeine und kognitive Entwicklungsverzögerung
- KEIN Entwicklungsrückstand der Sprache (stilistisch anspruchsvolle Sprache!)

- häufig überdurchschnittlicher IQ und Inselbegabung
- motorische Ungeschicklichkeit

- Alter: Ab dem 4. Lebensjahr

Assoziierte Erkrankungen
- ADHS
- Störung des Sozialverhaltens
- Tic-Störungen
- Depression
- bipolare affektive Störung
- Zwangsstörungen, Angststörungen
- Schizophrenien

Therapie
- Schaffung von klaren und bleibenden Strukturen
- Verhaltenstherapie mit Kompetenztraining
- Behandlung der Komorbiditäten: z.B. Methylphenidat bei ADHS

Prognose
- Pubertät: ungestümes, unsensibles Verhalten im Verfolgen der eigenen sexuellen Interessen
- Erwachsenenalter: Charakterzüge und Beeinträchtigungen der sozialen Interaktion persistieren
Ticstörungen (#R: 1; #F: 0)
Unwillkürlichen, im gleichen Muster wiederkehrenden motorischen Bewegungen oder vokalen Äußerungen
- Extrapyramidalmotorischen Hyperkinesie
- Dopaminüberschuss in den Basalganglien

1) Vokale Tics
- Räuspern, Schmatzen, Bellen
- Koprolalie, Echolalie
2) Motorische Tics
- Stirnrunzeln, Augenblinzeln,
- Springen, Körperverdrehungen, Echopraxie

Therapie
1) Typische Neuroleptika
- Tiaprid
- Pimozid
- Haloperidol
2) Atypische Neuroleptika
- Risperidon

Prognose
- Häufige Chronifizierung
Tourette-Syndrom (#R: 1; #F: 0)
Multiple motorische und vokale Tics
- Evtl. unwillkürlicher Gebrauch von obszönen Begriffen (Koprolalie)

Prognose:
- Eine Aggravation der Symptome während der Adoleszenz und eine Persistenz ins Erwachsenenalter ist häufig
Somnambulismus (#R: 1; #F: 0)
= Schlafwandeln

- häufig im ersten Drittel des Nachtschlafes (Non-REM-Schlafphase)
- herabgesetztes Bewusstsein
- leerer Gesichtsausdruck
- verminderte Reaktivität

Keine Erinnerung an das Ereignis!
Pavor nocturnus (#R: 1; #F: 0)
Wiederholte, anfallsartige Episoden mit initialem Panikschrei und Aufschrecken
- Im ersten Drittel des Nachtschlafs
- Desorientiertheit

- Häufigkeitsgipfel: Zwischen 5. und 7. Lebensjahr

Keine Erinnerung an das Ereignis!
Albträume (#R: 1; #F: 0)
- Im letzten Drittel des Nachtschlafs
- äußerlich keine Aktivität sichtbar

Detaillierte Erinnerung an das Ereignis
Essstörungen (#R: 1; #F: 0)
Problematischer Umgang mit dem Verzehr von Nahrungsmitteln und dem eigenen Selbstbild
- Krankheitseintritt 10-25 Jahren
- Häufigkeitsgipfel Adoleszenz
- Meist weibliches Geschlecht

Klassifikation
1) Magersucht
- Untergewicht
- hohe Letalität
2) Bulimie
- Heißhungerattacken
- selbst-induziertes Erbrechen
- normales Körpergewicht
- Elektrolytstörungen
- Schlechter Zahnstatus (Magensäure)
3) Binge-Eating-Störung
- Heißhungerattacken
- kein Erbrechen
- Übergewicht

Komobriditäten
- Essstörungen können jederzeit einem Syndromwandel unterliegen und ineinander übergehen
- Depression, Zwangs- und Angststörungen
- Persönlichkeitsstörungen
Anorexia nervosa (#R: 1; #F: 0)
- Körperschemastörung: Störung des Selbstbildes und des Selbstwertgefühls
- Tatsächliches Körpergewicht mindestens 15% unter dem zu erwartenden Gewicht oder BMI unter 17,5kg/m2
- Selbst herbeigeführte Gewichtsreduktion

Verhalten
- Übertriebene körperliche Aktivität
- Bulimisch (Ebrechen induziert)
- Laxantienabusus → CAVE: Hypokaliämie
- Hormonmissbrauch: L-Thyroxin-Einnahme
- Patienten sind in der Regel ehrgeizig und sehr leistungsorientiert

Komplikationen
- Depression
- Suizid

Vegetative Störungen
- Sekundäre Amenorrhö
- Libidoverlust
- Bradykardie, Hypotonie, Herz-Rhythmus-Störungen
- Panzytopenie
- Elektrolytverschiebungen (Hypokaliämie, Hyponatriämie, Erniedrigung von Chlorid)
- Hypogklykämie
- Leberenzyme: AST/ALT↑
- α-Amylase im Serum↑
- Kreatinin↑, Harnstoff↑ (Muskelabbau)
- Cholesterin↑
- Kortikale (Pseudo-)Hirnatrophie
- Obstipation
- Sekundäre Osteoporose
- Hypothermie
- Kortisol↑, Adrenalin↑
- T3/T4↓
- Dystrophe Sialadenose
- Lanugo-Behaarung
- Karies aufgrund von häufigem Erbrechen

Therapie
- Behandlungsvertrag
- Zwangsernährung per Magensonde
- CAVE: Refeeding-Syndrom (Durch zu schnelle Nahrungszufuhr -> massive Insulinfreisetzung )

Prognose
- Mortalität: 10%
Angststörungen und Phobien (#R: 1; #F: 0)
Leitsymptom Angst

Klassifikation
1) Generalisierte Angststörung
- Dauerzustand
- Unspezifische Situationen
2) Panikstörung
- Akut: Panikattacke
- Unspezifische Situationen
3) Spezifische Phobie
- Akut: Panikattacke
- Spezifische Situationen

Therapie
- Psychotherapie
- Verhaltenstherapie mit Reizexposition

Akutsituation
1) Benzodiazepine
- Lorazepam
- CAVE: Abhängigkeit

Prophylaxe
1) Antidepressiva
- SSRI (z.B. Citalopram)
- SSNRI
- Imipramin
2) Buspiron
- Anxiolytisch, nicht sedierend
Generalisierte Angststörung (#R: 1; #F: 0)
- Angstsymptome situationsunabhägig
- Dauerzustand über Wochen bis Jahre

- Stärke und Art sehr wechselhaft
- zeitliche Abstände mit Symptomen unterschiedlich

Vegetativ
- Palpitationen, Herzrasen
- Zittern, Schweißausbrüche
- Schwindel
- Mundtrockenheit
- Bauchschmerzen

Konzentrations- und Schlafstörungen
Negative Vorahnungen
Panikstörung (#R: 1; #F: 0)
- anfallsartig auftretenden, wiederkehrenden Panikattacken
- auf unspezifische Situationen
- typischerweise 5-10 Minuten

Vegetativ
- Schwitzen, Zittern
- Herzrasen
- Hitzewallungen, Kälteschauer
- Mundtrockenheit
- Atemnot, Erstickungsgefühl, Hyperventilation
- Schwindel u. Ohnmachtsgefühle (keine Bewusstlosigkeit!)
- Übelkeit, Bauchschmerzen

- Depersonalisation, Derealisation
- Kontrollverlustängste, Todesängste

- grundsätzliches Vermeidungsverhalten
- sozialer Rückzug
Agoraphobie (#R: 1; #F: 0)
- Ängste, alleine in die Öffentlichkeit zu gehen
- Angstsymptomen bei Menschenmengen
- konsequentes Vermeidungsverhalten

Komorbiditäten
- Panikstörungen
- Depressionen
- Zwangsstörungen
Soziale Phobie (#R: 1; #F: 0)
Der Patient fürchtet und vermeidet Situationen, in denen er im Zentrum der Aufmerksamkeit steht
Do you know each other? http://kratom.in.net/ earth kratom But Berenberg Bank economist Christian Schulz cautioned that the ZEW index "is volatile and usually better at predicting turning points in the economic trajectory than the extent of the subsequent swing." (#R: 0; #F: 0)
Do you know each other? http://kratom.in.net/ earth kratom But Berenberg Bank economist Christian Schulz cautioned that the ZEW index "is volatile and usually better at predicting turning points in the economic trajectory than the extent of the subsequent swing."
Psychopathologischer Befund (#R: 1; #F: 0)
1) Bewusstseins- und Orientierungsstörungen
2) Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen
3) Formale Denkstörungen
4) Wahn
5) Sinnestäuschungen
6) Ich-Störungen
7) Störungen der Affektivität
Bewusstseinsstörungen (#R: 1; #F: 0)
Qualitativ
- Bewusstseinstrübung und -einengung

Quantitativ
- Vigilanzminderung (Somnolenz, Sopor, Koma)
Orientierungsstörungen (#R: 1; #F: 0)
Z : Zeitlich
O : Örtlich
P : Zur eigenen Person
S : Zur Situation
Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen (#R: 1; #F: 0)
1) Amnesie
2) Formale Gedächtnisstörungen
- Auffassungs-, Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen
- Konfabulationen
- Paramnesie
- Katathyme Amnesie
Paramnesie (#R: 1; #F: 0)
Erinnerung an Situationen, die nicht real stattgefunden haben
Formale Denkstörungen (#R: 1; #F: 0)
1) Denken
- Denkzerfahrenheit: Denkinkohärenz; Zusammenhänge sind nicht nachvollziehbar
- Denkhemmung und Denkverlangsamung
- Gedankenabreißen/-abbrechen
- Ideenflucht: Patient kommt von einer Idee zur nächsten

2)Sprache
- Begriffszerfall: Begriffe verlieren ihre Bedeutung
- Kontamination: Verknüpfung von nicht vereinbaren Begriffen
- Verbigeration: Wiederholung von Silben/Wörter die keinen Sinn ergeben
- Neologismen: Wortneuschöpfungen
- Paraphasie: Wortverwechslungsstörung (Bulme statt Blume, Hund statt Katze)
Zwang (#R: 1; #F: 0)
1) Zwangsgedanken
- Immer wiederkehrende, als lästig empfundene Gedanken
- Patient versucht diese zu ignorieren

2) Zwangshandlungen
- Waschzwang
- Kontrollzwang
- Ordnungszwang
- Kontaminationszwang

3) Zwangsimpulse
- Verlangen eine Zwangshandlung auszuführen
- Patient macht es nicht!
Allgemeine Kriterien eines Wahns (#R: 1; #F: 0)
- Gewissheit
- Unkorrigierbarkeit
- Objektiv falsch
- Ohne Anregung von außen entstanden
Überwertige Idee (#R: 1; #F: 0)
Dauerhaft lebensbestimmenden Gedanken, der wahnhaft gesteigert sein kann
- Kriterien eines Wahns nicht vollständig erfüllt
Wahnwahrnehmung (#R: 1; #F: 0)
Fehlinterpretation/Umdeutung eines realen Ereignisses
Wahneinfall (#R: 1; #F: 0)
Plötzliches Auftreten einer wahnhaften Vorstellung oder einer wahnhaften Überzeugung
Wahnstimmung (#R: 1; #F: 0)
- unspezifisches Gefühl, dass etwas passieren wird
- Die Situation wird dabei vom Patienten als bedrohlich und unheimlich empfunden
Synthymer Wahn (#R: 1; #F: 0)
Der Wahninhalt entspricht der Stimmung

Depression → Verarmungswahn
Manie → Größenwahn

-> affektive Störung (Depression, Bipolare Störung)
Parathymer Wahn (#R: 1; #F: 0)
Der Wahninhalt passt nicht zur Stimmung

-> Typisch für die Schizophrenie und wahnhafte Störungen
Nihilistischer Wahn (#R: 1; #F: 0)
Wahn nicht zu existieren
Typische Wahninhalte für eine Schizophrenie (#R: 1; #F: 0)
- Beziehungswahn (Alles bezieht sich auf die eigene Person)
- Beeinträchtigungswahn (Alles ist gegen die eigene Person gerichtet)
- Verfolgungswahn
- Vergiftungswahn
Typischer Inhalt für eine Manie (#R: 1; #F: 0)
- Größenwahn
Typische Inhalte für eine wahnhafte Depression (#R: 1; #F: 0)
- Verarmungswahn
- Schuldwahn
- Versündigungswahn
- Nihilistischer Wahn
- Hypochondrischer Wahn (Wahn an schwerer Krankheit zu leiden)
Pseudohalluzinationen (#R: 1; #F: 0)
Patient ist in der Lage zu erkennen, dass seine Halluzinationen irreal sind
Akoasmen (#R: 1; #F: 0)
Non-Verbale Halluzinationen, die Geräusche jeder Art sein können
- Rauschen, Summen, Pfeiffen, Zischen, etc.

- Häufig erste akustische Halluzinationen im Rahmen einer paranoiden Schizophrenie
Dermatozoenwahn (#R: 1; #F: 0)
Überzeugung, dass Insekten oder andere Tiere in der Haut leben
Zönästhesie (#R: 1; #F: 0)
Bizarre Leibempfindungen
- inneres Verfaulen
- Wärme oder Feuer im Körper
- seltsame unerträgliche Schmerzen

bei
- paranoider Schizophrenie
- Organische psychische Störungen
- Hypochondrische Störungen
Synästhesie (#R: 1; #F: 0)
Halluzinationen, die mehrere Sinne betreffen (z.B. optisch u. akustisch)
Ich-Störungen (#R: 1; #F: 0)
Beeinflussung der Ich-Umwelt-Grenze, so dass der Patient glaubt, dass persönliche Aspekte (z.B. Gedanken) in die Umwelt gelangen oder die Gedanken von der Umwelt manipuliert werden.
Derealisation (#R: 1; #F: 0)
Der Patient empfindet die Umwelt als fremd, unvertraut und unwirklich
Depersonalisation (#R: 1; #F: 0)
Der Patient empfindet den eigenen Körper als fremd

- z.B. Gefühl in einer Traumwelt zu sein / nur als Geist zu existieren
Ich-Störungen mit Fremdbeeinflussungserleben (#R: 1; #F: 0)
stets ein Hinweis für eine paranoide Schizophrenie

- Gedankenentzug
- Gedankeneingebung
- Gedankenausbreitung (Gedankenlautwerden)
- Beeinflussung des Körpers im Allgemeinen
Störungen der Affektivität (#R: 1; #F: 0)
1) Affektarm
- Athymie
- Affektstarre

2) Insuffizienzgefühle
- Dysphorie
- Gefühl der Gefühllosigkeit

3) Ambivalenter Affekt
- Affektinkontinenz
- Parathymie
- Affektlabilität
Athymie (#R: 1; #F: 0)
Anzahl der gezeigten Affekte ist vermindert

Vorkommen
- Schizophrenie
- Persönlichkeitsstörung
Affektstarre (#R: 1; #F: 0)
Verringerte Schwingungsfähigkeit
- die Patienten bleiben immer auf einem Affektniveau

Vorkommen
- Hirnorganische Schäden
- Schizophrenie
- Manie
Affektinkontinenz (#R: 1; #F: 0)
Affekte können nicht kontrolliert werden
- häufig übertriebene Darstellung

Vorkommen
- Histrionische Persönlichkeitsstörung
Parathymie (#R: 1; #F: 0)
Paradoxe Gefühle
- z.B. Lachend über etwas trauriges berichten

Vorkommen
- Paranoide Schizophrenie
Delir (#R: 1; #F: 0)
Akutes komplexes hirnorganisches Syndrom, mit Störung
- des Bewusstseins (Orientierungsstörungen)
- der Aufmerksamkeit
- der Wahrnehmung (Optische Halluzinationen, Wahn)
- der Emotionalität
- des Denkens
- des Gedächtnisses
- der Psychomotorik (Unruhe, Verlangsamung)
- des Schlaf-Wach-Rhythmus

Therapie
1) Hochpotentes typisches Antipsychotikum
- Haloperidol
2) Mittel- oder niedrigpotente Antipsychotika
- Pipamperon
- Melperon
Organische Persönlichkeitsstörung (#R: 1; #F: 0)
auffällige Veränderung des Verhaltens und der Affekte als Folge einer zerebralen Schädigung

- Patienten distanzieren sich von ihrem Verhalten
Demenz (#R: 1; #F: 0)
- Störung des Gedächtnisses und mindestens einer weiteren kognitiven Teilleistung
- Länger als 6 Monate anhaltend
- Chronisch progredient
- Bewusstseinsstörung muss ausgeschlossen sein
- Störung der sozialen und/oder beruflichen Funktion
Demenz - Ätiologie (#R: 1; #F: 0)
1) Neurodegenerative Hirnerkrankungen
- Morbus Alzheimer (>50% aller Demenzen)
- Frontotemporale Demenz
- Morbus Parkinson
- Lewy-Body-Demenz
- Progressive supranukleäre Blickparese
- Chorea Huntington

2) Vaskuläre Demenz/Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie (20% aller Demenzen)

3) Sonstiges
- Hypoxischer Hirnschaden
- Normaldruck-Hydrozephalus
- Nach Traumen, Blutungen oder Tumoren
- Urämie
- Exsikkose, Elektrolytstörungen
- Hypo- und Hyperthyreose
- Hypo- und Hyperparathyreoidismus

4) Metabolisch/Toxisch
- Alkoholkrankheit
- Morbus Wilson
- Vitaminmangel (Vitamin B1, 6, 12, Folsäure), Medikamente, Umweltgifte, -

5) Entzündlich/Infektiös
- Lues
- Progressive multifokale Leukoenzephalopathie
- HIV
Mini-Mental-State-Examination (#R: 1; #F: 0)
1) Orientierungsvermögen
- Jahr, Jahreszeit, Datum, Tag, Monat
- Land, Bundesstaat, Stadt, Ort, Stockwerk

2) Merkfähigkeit
- 3 genannte Worte wiederholen

3) Aufmerksamkeit/Rechnen
- Beginnend mit 100, jeweils 7 subtrahieren;
- Preis rückwärts buchstabieren

4) Erinnerungsfähigkeit
- Erneut nach den zuvor 3 genannten Worten fragen

5) Sprachvermögen und Verständnis
- Gezeigte Gegenstände benennen
- Satz nachsprechen
- einen 3-teiligen Befehl ausführen
- eine geschriebene Aufforderung lesen und befolgen
- einen vollständigen Satz schreiben
- eine geometrische Figur nachzeichnen
Pseudodemenz (#R: 1; #F: 0)
mnestischen Störungen kommen, die den Symptomen einer Demenz sehr ähnlich sind
- bei Depression

- Weniger stark ausgeprägte Orientierungs- und Wortfindungsstörungen
- Wiederholte Äußerungen und Betonungen der Patienten, dass sie sich nichts mehr merken können
- Erinnerung an einen Beginn der Symptome
- auch Langzeitgedächtnis betroffen
- Schlechte Ergebnisse im Kognitionstest, die auf eine sehr schwere Demenz hinweisen würden
- Therapie der Depression führt zu einer Verbesserung der Mnestik
Antidementiva (#R: 1; #F: 0)
1) Cholinesterasehemmer
- Donepezil
- Rivastigmin
- Galantamin

- Bei leichter und mittelschwerer Demenz
Nebenwirkungen:
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle (10%)
- Gastroduodenale Ulzera (1%!)
- Bradykardie
- Bronchokonstriktion

2) Memantine
- Bei schwerer Demenz
- NMDA-Rezeptor-Antagonismus (Senkung der glutamatergen Wirkung)

Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen und Schwindel
- Verwirrtheit und Halluzinationen
- Epilepsien

KEINE anti-cholinerg wirkende Substanzen (z.B. trizyklische Antidepressiva)
Therapie von Erregungszuständen bei Demenz (#R: 1; #F: 0)
1) Niedrigpotente Antipsychotika
- Melperon

2) Atypische Antipsychotika
- Risperidon

3) Typische Antipsychotika
- Haloperidol
Morbus Alzheimer (#R: 1; #F: 0)
häufigste Form der Demenz
- präsenil (vor 65 J.)
- senil (nach 65 J.)

Ätiologie
- Presenilin-1-Gen auf Chromosom 14
- Presenilin-2-Gen auf Chromosom 1
- Amyloid-Precursor Protein auf Chromosom 21
- Risikofaktor Apolipoprotein E4 (ApoE4)

Charakteristische histopathologische Trias:
1) Senile Plaques: Ablagerung von Amyloid (Beta-A4-Protein)
2) Alzheimerfibrillen
3) Amyloid-Angiopathie → Intrazerebrale Blutungen

- Fronto-temporo-parietale Hirnatrophie (Hippocampus, Locus coeruleus, Kortex)
- Degeneration des Nucleus Basalis Meynert: Cholinerge Verarmung

Therapie
Leicht / Mittelschwer: Acetylcholinesterasehemmer
- Donepezil
- Galantamin
- Rivastigmin

Schwer: NMDA-Antagonisten
- Memantine (+ Cholinesterasehemmer)

Bei Schlafstörungen
- Melperon (keine anticholinerge Wirkung)
Frontotemporale Demenz (#R: 1; #F: 0)
= Morbus Pick
präsenile progressive Hirnatrophie des Frontal- und Temporalhirns
- genetisch, autosomal-dominant (25%)

- Start zwischen 40. und 60. Lebensjahr
- unangepasstes Sozialverhalten (z.B. Distanzlosigkeit, sexuelle Enthemmung)
- Intelligenz und Orientierung zunächst erhalten
- im Verlauf Paresen
- im Endstadium akinetisches Parkinson-Syndrom möglich

Histologie
- Nachweis von Pick-Körperchen (eosinophile Einschlusskörperchen)

Therapie
- Antidementiva und Cholinesterasehemmer unwirksam

Prognose
- schlecht: häufig Versterben
Vaskuläre Demenz (#R: 1; #F: 0)
Progressive Atrophie des Gehirns aufgrund chronischer arterieller Hypertonie
- mikro- als auch makroangiopathische Veränderungen

Mikroangiopathische Veränderungen
- Lipohyalinose -> Nekrose der Arteriolen -> Demyelinisierung des Marklagers (M. Binswanger)
- multiple thrombembolische Mikroinfarkte (Status lacunaris)

Makroangiopathische Veränderungen
- Infarkte größerer Gefäße
- Untergang kritischer Menge von Neuronen = Multi-Infarkt-Demenz

Akutsymptome
- Veränderte Kognition, Verhalten, Affekt und Orientierung

Im Verlauf
- Demenzielles Syndrom
- Parkinson-Symptomatik
- Fallneigung
- Harninkontinenz

Therapie
- Antihypertensiva
- Thrombozytenfunktionshemmer
Somatisierungsstörung (#R: 1; #F: 0)
Multiple, häufig wechselnde, körperliche Symptome aller Organsysteme ohne organische Begründung
- über mindestens 2 Jahre

- meist Frauen
- Beginn: Meist vor dem 30. Lebensjahr
Hypochondrische Störung (#R: 1; #F: 0)
Patient ist davon überzeugt und verängstigt, unter bestimmten schweren Erkrankungen zu leiden (z.B. HIV, Malignome)

- Beginn meist vor dem 50. Lebensjahr

Symptome
- Hypochondrische Depression
- Zönästhesie
- Hypochondrische Dysmorphophobie: Zwanghafte Vorstellung, durch wirkliche oder vermeintliche Körperfehler abschätzig beurteilt zu werden
Herzneurose (#R: 1; #F: 0)
Somatoforme autonome Funktionsstörung

- Der Patient leidet an Herzbeschwerden, ohne dass in kardiologischen Untersuchungen ein organisches Korrelat gefunden werden kann
Therapie der somatoformen Störungen (#R: 1; #F: 0)
- distanzierter, aber trotzdem empathischer Umgang
- Fixierung auf eine somatische Erkrankung vermeiden

- Verhaltenstherapie
- Antidepressiva (bevorzugt SSRI)

CAVE: Benzos führen schnell zur Abhängigkeit!
Depression (#R: 1; #F: 0)
Hypothese: Serotonin-/Noradrenalinmangel
- Prävalenz: 20% (♂: 12% ♀: 25%)
- Verwandte 1. Grades eines Erkrankten: 30%
- Eineiige Zwillinge: 50% Konkordanz
- Zweieiige Zwillinge: 20% Konkordanz

Multifaktoriell

Therapie
1) SSRIs
2) SSNRIs
3) SNRIs
4) Trizyklika
5) MAO-Hemmern
Somatisches Syndrom (#R: 1; #F: 0)
- Freudlosigkeit
- Mangelnde Reagibilität
- Früherwachen
- Morgentief
- Psychomotorische Hemmung oder Agitiertheit
- Appetitverlust
- Gewichtsverlust: >5% des Körpergewichts im letzten Monat
- Libidoverlust
Kognitive Triade bei Depression (#R: 1; #F: 0)
Die Gedankeninhalte sind gegenüber dem Selbst, der Welt und der Zukunft negativ ausgerichtet.
Larvierte Depression (#R: 1; #F: 0)
Die depressiven Symptome werden vom Patienten nicht wahrgenommen, er leidet jedoch unter körperlichen Beschwerden und maskiert dadurch seine depressive Symptomatik.
Depression - Diagnosekriterien (#R: 1; #F: 0)
> 2 Wochen

A-Kriterien
- Gedrückte Stimmung
- Interessenverlust
- Antriebsverlust

B-Kriterien
- Verminderung von Konzentration und Aufmerksamkeit
- Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
- Schuldgefühle, Gefühle von Wertlosigkeit
- Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
- Gedanken an (bzw. erfolgte) Selbstverletzung oder Suizidhandlungen
- Schlafstörungen
- Verminderter Appetit

Leichte Depression
- Mindestens 2 von A
- Mindestens 2 von B.

Mittelgradige Depression
- Mindestens 2 von A
- Mindestens 4 von B

Schwere Depression
- Alle 3 von A
- Mindestens 5 von B
- + somatisches Syndrom
Demenz - Schlafstörungen (#R: 1; #F: 0)
- Verlängerte Einschlaflatenz
- Reduktion des Tiefschlafs bei Erhöhung des REM-Schlaf-Anteils
- Verkürzte erste REM-Latenz
- Erhöhte REM-Intensität (Dichte): Mehr Augenbewegungen
- Verlängerte erste REM-Phase
Dysthymie (#R: 1; #F: 0)
Leichte depressive Symptome, die kontinuierlich über mindestens 2 Jahre anhalten
Schizoaffektive Störung (#R: 1; #F: 0)
Typische Symptome einer Schizophrenie (Wahn und akustische Halluzinationen, Ich-Störungen) + manische / depressive Phasen

Therapie
Atypische Antipsychotika
- Olanzapin

Antidepressiva
- SSRIs

Phasenprophylaxe
- Lithium
- Antikonvulsiva
Depression - Therapie (#R: 1; #F: 0)
1) Verhaltenstherapien

2) Supportiv
- Schlafentzugstherapie
- Lichttherapie
- Transkranielle Magnetstimulation (rTMS)

3) Medikamentös
- mit der kleinsten Dosierung einschleichend begonnen
- mindestens 4 - 9 Monate über die Remission einer depressiven Episode hinaus
- Es wird immer eine Monotherapie angestrebt!
- Kombinationstherapie MAO-Hemmern + SSRI / SSNRI / Clomipramin kontraindiziert! (Serotonin-Syndrom)

1. Wahl
Ohne Sedierung
- SSRI (Citalopram)
- SSNRI (Venlafaxin)
- SNRI (Reboxetin)
Mit Sedierung
- Mirtazapin
- Trizyklische Antidepressiva (Amitriptylin, Trimipramin) -> NICHT bei Demenzen!

2. Wahl
Ohne Sedierung
- MAO-Hemmer (Moclobemid)


4) Elektrokrampftherapie
- beim narkotisierten und relaxierten Patienten
- bei therapierefraktärer oder schwerer Depression mit wahnhaften Symptomen
- bei depressivem Stupor

- bei schwerer therapierefraktärer Schizophrenie
- bei katatoner Schizophrenie (perniziöse Katatonie)
- bei schwerer therapierefraktärer Manie
Bipolare affektive Störung (#R: 1; #F: 0)
Familiäre Häufung
- Risiko wenn ein Elternteil betroffen: 25%
- Risiko wenn beide Elternteile betroffen: 50%

Manische Episode
- Gehobene Stimmung
- Reizbarkeit
- Distanzlosigkeit
- Selbstüberschätzung
- Aggressivität und Feindseligkeit
- psychomotorische Agitation
- Ideenflucht, Rededrang
- synthymer Wahn: Größenwahn

Depressive Episode
- Gedrückte Stimmung, Interessen- und Antriebsverlust
- ähnlich unipolare Depression

Akuttherapie
- Abschirmung von äußeren Reizen
- Klare Begrenzung durch stabile Regeln
1) Hochpotente Antipsychotika mit sedierender Komponente
- Olanzapin
- Risperidon
- Quetiapin
2) Benzodiazepine
3) Lithium
4) Antikonvulsiva

Porphylaxe
1) Lithium
2) Antikonvulsiva
- Carbamazepin
- Valproat
- Lamotrigin
Rapid cycling (#R: 1; #F: 0)
Bei bipolarer Störung (Manie)
-> Mindestens vier Episoden pro Jahr
Ultra rapid cycling (#R: 1; #F: 0)
Bei bipolarer Störung (Manie)
-> Mindestens vier Episoden pro Monat
Zyklothymia (#R: 1; #F: 0)
Langandauernde manisch-depressive Stimmung, ohne dass jemals die Kriterien einer manisch-depressiven Erkrankung erfüllt werden

-> Andauernde Stimmungsinstabilität mit zahlreichen Phasen depressiver Stimmung, die durch hypomane Phasen abgelöst werden
Kataplexie (#R: 1; #F: 0)
plötzlichen Tonusverlust der Muskulatur für Sekunden bis Minuten

- durch Emotionen ausgelöst

- Narkolepsie
- Schlafkrankheit (Trypanosoma brucei)
Pathologisches Spielen (#R: 1; #F: 0)
Häufiges und wiederholtes episodenhaftes Glücksspiel
Pyromanie (#R: 1; #F: 0)
Pathologische Brandstiftung
Kleptomanie (#R: 1; #F: 0)
Pathologisches Klauen
Zwangsgedanken (#R: 1; #F: 0)
Immer wiederkehrende, als unerträglich, lästig und sinnlos empfundene Gedanken.

- Der Patient versucht stetig, diese zu ignorieren
Zwangshandlungen (#R: 1; #F: 0)
- Waschzwang
- Kontrollzwang
- Ordnungszwang
- Kontaminationszwang
Zwangsimpulse (#R: 1; #F: 0)
Verlangen, eine Zwangshandlung ausführen zu wollen.

- Diese werden von dem Patienten aber nicht ausgeführt.
Dissoziative Störung (#R: 1; #F: 0)
Verlust der normalen Integration der Erinnerung an die Vergangenheit, des Identitätsbewusstseins, der Wahrnehmung unmittelbarer Empfindungen, sowie der Kontrolle von Körperbewegungen.
Anpassungsstörung (#R: 1; #F: 0)
Nicht länger als 6 Monate andauernde depressive Reaktion auf ein spezifisches Ereignis (Trennung, Tod)!
6BWSsx http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
6BWSsx http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com
Dissoziative Bewegungsstörungen (#R: 1; #F: 0)
Verlust der willkürlichen Bewegungsfähigkeit eines oder mehrerer Körperglieder, wobei auch die phonetischen Muskeln betroffen sein können.

- Häufigste Form einer dissoziativen Störung.
Dissoziative Fugue (#R: 1; #F: 0)
Die Patienten verschwinden plötzlich und können dabei eine andere Identität annehmen.

- Nach der Fugue Amnesie.
- Das Weggehen kann von kurzen Ausflügen bis zu weitreichenden Wanderungen und Reisen
Dissoziativer Stupor (#R: 1; #F: 0)
Fehlen von willkürlichen Bewegungen und normalen Reaktionen auf äußere Reize.
Dissoziative Krampfanfälle (#R: 1; #F: 0)
Ähnlich wie epileptische Anfälle

- ohne Verletzungen, Urinabgang oder Zungenbiss
Ganser-Syndrom (#R: 1; #F: 0)
Patient neigt zu grotesken Fehlhandlungen oder -antworten

-> Konversionsreaktion
-> Enfliehen eines psychischen Drucks, indem der Patient sich als psychisch krank darstellt.
Abhängigkeitssyndrom (#R: 1; #F: 0)
- Starker Wunsch nach stetiger Substanzeinnahme
- Schwierigkeiten, den Konsum zu kontrollieren mit anhaltendem Substanzgebrauch trotz Nachweis schädlicher Folgen
- Toleranzentwicklung
- Körperliches Entzugssyndrom
Opioidabhängigkeit (#R: 1; #F: 0)
μ-Rezeptoragonisten
- Morphin
- Heroin
- Codein

gemischt agonistisch-antagonistische Wirkung
- Buprenorphin

Entzugssymptomatik
- Tachykardie
- Mydriasis
- Durchfall
- Unruhe
- erhöhter Tränenfluss

Substitutions-/Ersatzbehandlung
1. Wahl
- Levomethadon
2. Wahl
- Codein
Kokain (#R: 1; #F: 0)
Hemmung von Na+-Kanäle -> Hemmung der Aufnahme von Dopamin, Serotonin und Noradrenalin -> Mehr Dopamin im synaptischen Spalt -> Belohnungsystem aktiv

Intoxikationssymptome
- Mydriasis
- Tachyarrhythmie
- maligne Hyperthermie
- paranoide Symptome mit taktilen, akustischen und optischen Halluzinationen
Amphetamin (#R: 1; #F: 0)
Speed, MDMA, Ephedrin, Ritalin

Sympathikusstimulierung

Intoxikationssymptome
- Mundtrockenheit, Obstipation
- Tachykardie mit Herzrhythmusstörungen
- Mydriasis
- erhöhte Körpertemperatur
- vermehrtes Schwitzen
- Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Größenwahn
- zerebrale Krampfanfälle
Halluzinogen (#R: 1; #F: 0)
LSD, Meskalin

Partialagonist am Serotoninrezeptor 5HT2A und am D2-Rezeptor.

Symptome
- Optische Halluzinationen mit illusionärer Verkennung, Depersonalisation, Ideenflucht

Entzugsymptome
- Flashbacks
- depressive Verstimmung
- Panik
Delirium tremens (#R: 1; #F: 0)
Alkoholentzugsdelir

- Bewusstseinseintrübung, Desorientiertheit
- Optische Halluzinationen: weiße Mäuße
- Nesteln
- Suggestibilität
- Vegetative Symptome: Tremor (feinschlägiger Ruhe- und Intentionstremor), Tachykardie, Schwitzen, Hypertonie, Brechreiz
- Generalisierte Krampfanfälle
- Gesteigerte Eigen- und Fremdreflexe
CAGE-Test (#R: 1; #F: 0)
Alkoholismus-Test

C: Cut down drinking:
- Haben Sie jemals daran gedacht, weniger zu trinken?

A: Annoyed:
- Ärgert Sie die Kritik Ihrer Umgebung wegen Ihres Alkoholkonsums?

G: Guilty:
- Empfinden sie Schuldgefühle aufgrund ihres Trinkverhaltens?

E: Eye opener:
- Brauchen Sie morgens nach dem Aufwachen Alkohol, um leistungsfähig zu werden?
vS9K1o http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
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Alkoholentwöhnung (#R: 1; #F: 0)
- Acamprosat
- Disulfiram
Alkoholerkrankung - Vitamine (#R: 1; #F: 0)
Vitamin B1 (Thiamin)
- Prophylaxe gegen Wernicke-Enzephalopathie

Vitamin B6 (Pyridoxin)
- Prophylaxe gegen eine periphere Polyneuropathie

Vitamin B12 (Hydroxocobalamin)
- Prophylaxe einer funikulären Myelose, megaloblastären Anämie

Folsäure
- Prophylaxe einer megaloblastären Anämie
Alkoholentzugsdelir - Medikation (#R: 1; #F: 0)
1) Clomethiazol
- Sedierend, hypnotisch, antikonvulsiv
- CAVE: Atemdepression

2) Diazepam

3) Carbamazepin

4) Clonidin
- Blutdrucksenkung

5) Haloperidol
- CAVE: Senkt die Krampfschwelle
Wernicke-Enzephalopathie (#R: 1; #F: 0)
Neurodegenerativen Erkrankung auf dem Boden eines Thiaminmangels (Vitamin B1)
- Fehl-/Mangelernährung (Alkoholismus)

Pathophysiologie
- Einblutungen v.a. in den Corpora mamillaria und dem vorderen Thalamus
- Demyelinisierung
- Atrophie
- Gliavernarbung

Symptome
- Störung der Okulomotorik (Blickrichtungs- oder Spontannystagmus; Abducensparese)
- Ataxie
- progredienter Beeinträchtigung der Vigilanz
- Konfabulationen

Therapie
- Thiaminsubstitution
UdDfIh http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
UdDfIh http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com
Schizophrenie (#R: 1; #F: 0)
- Lebenszeitprävalenz: 1%
- wenn ein Elternteil erkrankt: 10%
- wenn beide Eltern erkrankt: 50%
- Eineiige Zwillinge: 50%
- Zweieiige Zwillinge: 20%
- Geschwister: 10%

- Auftreten im jungen Erwachsenenalter zwischen 16 und 35 Jahren

Formen
- Paranoide Schizophrenie
- Hebephrene Schizophrenie
- Katatone Schizophrenie

Therapie
1) Atypische Antipsychotika
- Clozapin
- Olanzapin
- Risperidon
2) Typische Antipsychotika
- Haloperidol (hochpotent)
- Levomepromazin (niedrigpotent)
- Melperon (niedrigpotent)
3) Benzodiazepine
- Lorazepam
4) Antidepressiva
Symptome 1. Ranges (#R: 1; #F: 0)
bei Schizophrenie

1) Ich-Störungen
- Gedankeneingebung
- Gedankenentzug
- Gedankenausbreitung
- Beeinflussungserlebnisse
2) Wahnwahrnehmungen
3) Akustische Halluzinationen
Symptome 2. Ranges (#R: 1; #F: 0)
bei Schizophrenie

1) Akoasmen
2) Halluzinationen anderer Sinnesmodalitäten: Optisch, olfaktorisch, gustatorisch
3) Wahneinfälle
4) Affektstörungen
- Verstimmung
- Affektverflachung
- Gefühlsverarmung
- Ratlosigkeit
r2OEt8 http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
r2OEt8 http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com
Positivsymptome (#R: 1; #F: 0)
produktive Symptome, die durch die Schizophrenie ausgelöst werden

- Wahnhaftes paranoides Erleben
- Akustische Halluzinationen
- Ich-Störungen
- Formale Denkstörungen
- Katatonie
Negativsymptome (#R: 1; #F: 0)
nichtproduktive Symptome der Schizophrenie, die primär mit Einschränkungen des normalen Erlebens einhergehen

- Knick in der Lebenslinie
- Affektverflachung
- Emotionaler und sozialer Rückzug
- Antriebsminderung
Paranoide Schizophrenie (#R: 1; #F: 0)
- Erkrankungsalter: Junges Erwachsenenalter: 20-30 Jahre

Symptome
- Wahnvorstellungen
- Akustische Halluzinationen
Hebephrene Schizophrenie (#R: 1; #F: 0)
- Erkrankungsalter: Adoleszenzalter: 15-25 Jahre
- Häufig Übergang in paranoide Schizophrenie

Symptome
- Störung des Affektes mit unpassendem, läppischen Verhalten und Äußerungen
- keine halluzinatorischen Symptome
- Auffällige Persönlichkeit: Vorliebe für Philosophie und Religion
Katatone Schizophrenie (#R: 1; #F: 0)
psychomotorische Störungen im Vordergrund
- Erkrankungsalter: Adoleszenzalter, 15-25 Jahre

Symptome
- Akinese, Stupor
- Katalepsie ≈ Haltungserstarren
- Haltungsstereotypien
- Flexibilitas Cerea: Wächserne Biegsamkeit der Gliedmaßen
- Mutismus
- Negativismus
- Echolalie und Echopraxie
Perniziöse Katatonie (#R: 1; #F: 0)
katatoner Stupor + Fieber
Akute schizophreniforme psychotische Störung (#R: 1; #F: 0)
Symptome einer Schizophrenie weniger als einen Monat
Folie à deux (#R: 1; #F: 0)
Induzierte wahnhafte Störung
-> symbiontischen Wahn
Deprivation (#R: 1; #F: 0)
Vernachlässigung des Kindes
Elektiver Mutismus (#R: 1; #F: 0)
emotional bedingte Selektivität des Sprechens bei Kindern.

- das Kind spricht nur in bestimmten Situationen bzw. nur mit bestimmten Personen
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (#R: 1; #F: 0)
Hyperkinetischen Störungen mit Einschränkung der Konzentrationsfähigkeit

- Jungs deutlich häufiger betroffen
- Beginn der Störung: Vor dem 7. Lebensjahr

Therapie
1) Methylphenidat
- Psychostimulanzien (Amphetamin-Abkömmling)
- Indirektes zentrales Sympathomimetikum
- Nebenwirkungen: Wachstumsdefizit + Senkung der Krampfschwelle
- BTM-pflichtig

2) Atomoxetin
- Selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI)
Enkopresis (#R: 1; #F: 0)
Absetzen von Faeces normaler oder fast normaler Konsistenz außerhalb der vorgesehenen Einrichtungen
Fütterstörung im frühen Kindesalter (#R: 1; #F: 0)
Nahrungsverweigerung. bzw. extrem wählerisches Essverhalten im Kindes- und Kleinkindesalter ohne Nachweis eines organischen Korrelats
Pica (#R: 1; #F: 0)
Seltene Erkrankung bei der ungenießbare Substanzen wie Steine, Lehm, Kalk verzehrt werden
Störungen der Geschlechtsidentität (#R: 1; #F: 0)
1) Transsexualismus
- Wunsch, zum anderen Geschlecht zu gehören

2) Transvestitismus
- zeitweilig die Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht zu erleben
- NICHT von sexueller Erregung begleitet
Störungen der Sexualpräferenz (#R: 1; #F: 0)
1) Fetischismus:
- Leblose Objekte sind Stimulus für sexuelle Erregung

2) Fetischistischer Transvestitismus
- Die Kleidung des anderen Geschlechts wird als Stimulus zur sexuellen Erregung getragen.

3) Exhibitionismus
- Zwanghaftes Verlangen, die eigenen Geschlechtsteile in der Öffentlichkeit zu zeigen

4) Voyeurismus
- Verlangen, andere Menschen bei intimen Tätigkeiten (sexuelle Aktivität, Entkleidung, etc.) ohne deren Wissen zu beobachten

5) Pädophilie
- Sexuelle Präferenz gegenüber Kindern, die sich zeitlich vor der Pubertät befinden

6) Sadomasochismus
- Schmerzen und Erniedrigung sind Stimulus für die sexuelle Erregung
Suizid (#R: 1; #F: 0)
Ätiologie

- Anorexie
- Schwere Depression
- Benzodiazepin-Abhängigkeit
- Bipolare Störung
- Opioidabhängigkeit
- Panikstörung
- Paranoide Schizophrenie
Schuldunfähigkeit (#R: 1; #F: 0)
- Krankhafte seelische Störungen
- Tiefgreifende Bewusstseinsstörung
- Schwachsinn
- Schwere andere seelische Abartigkeit
Implosion (#R: 1; #F: 0)
Konfrontation in höchster Stufe in der gedanklichen Vorstellung des Patienten (in sensu), dabei kann in der Vorstellung die Intensität ins Unrealistische gesteigert werde
Interpersonelle Psychotherapie (#R: 1; #F: 0)
- Einzeltherapie
- 12-20 Einzelsitungen/Woche, jeweils 45-60 Minuten Dauer
- Fokus: Zwischenmenschliche Beziehungen
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Regression (#R: 1; #F: 0)
Rückgriff auf frühere Entwicklungsstadie
Primärer Krankheitsgewinn (#R: 1; #F: 0)
Vorteil, den ein kranker Mensch daraus zieht, dass er durch seine Krankheit einem Konflikt aus dem Weg gehen kann
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