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Statistische Auswertung
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Sozialversicherung (#R: 1; #F: 0)
- gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
- Rentenversicherung
- Unfallversicherung
- Arbeitslosenversicherung
- Pflegeversicherung

-> Pflichtversicherungen
-> von Arbeitgeber und -nehmer geteilt
Subsidiaritätsprinzip (#R: 1; #F: 0)
Möglichst viel Eigenverantwortung und Selbstbestimmung soll durch das Individuum bzw. die kleinste Organisationseinheit übernommen werden. Erst, wenn dies nicht möglich ist, sollen schrittweise größere Organisationseinheiten unterstützend ("Subsidium" lat. für Hilfe, Reserve) eingreifen.
Solidaritätsprinzip (#R: 1; #F: 0)
Alle Versicherten haben entsprechend ihrer Bedürftigkeit Anspruch auf Leistungen und nicht entsprechend ihres individuellen Risikos
Äquivalenzprinzip (#R: 1; #F: 0)
= Private Krankenversicherung

Beitragshöhe wird äquivalent zum individuellen Risiko und dem gewünschten Leistungsspektrum bemessen
Beitragsbemessungsgrenze (#R: 1; #F: 0)
Höhe des Bruttolohns, bis zu dem der Arbeitnehmer-Versicherungsbeitrag abhängig vom Bruttolohn ist
Versicherungspflichtgrenze (#R: 1; #F: 0)
Höhe des Bruttolohns, bis zu dem ein Arbeitnehmer zur gesetzlichen Versicherung verpflichtet ist
Gesetzliche Rentenversicherung (#R: 1; #F: 0)
Versichert gegen
- Alter (Altersrente - Vollendung des 67. Lebensjahres)
- verminderte Erwerbsfähigkeit
- Tod (Hinterbliebenenrente)
- Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen zur Wiederherstellung/Verbesserung der Erwerbsfähigkeit
Volle Erwerbsminderung (#R: 1; #F: 0)
- wegen Krankheit oder Behinderung
- langfristig ≤3 Stunden täglich arbeitsfähig

-> Anspruch auf 100% Erwerbsminderungsrente
Teilweise Erwerbsminderung (#R: 1; #F: 0)
- wegen Krankheit oder Behinderung
- langfristig nur zwischen 3-6h Stunden täglich arbeitsfähig

-> Anspruch auf 50% Erwerbsminderungsrente
Versorgungsamt (#R: 1; #F: 0)
Entschädigung von
- Kriegsopfern
- Impfschäden
- Versorgung von Soldaten und Zivildienstleistenden
Grad der Behinderung (GdB) (#R: 1; #F: 0)
- Funktionsunfähigkeit, die länger als 6 Monate anhält

die Auswirkungen der einzelnen Funktionsbeeinträchtigungen in ihrer Gesamtheit unter Berücksichtigung ihrer wechselseitigen Beziehungen zueinander gewertet

Behinderung => GdB ≥20

- Impairments (Schäden)
- Activity (Maß der Aktivität, persönliche Verwirklichung zu erreichen)
- Partizipation (Maß der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben)
- Kontextfaktoren
Schwerbehinderung (#R: 1; #F: 0)
Ab einem GdB ≥50
Ab einem GdB ≥30 bei Nichthaltenkönnen des Arbeitsplatzes (=Gleichstellung)
Pflegebedürftig (#R: 1; #F: 0)
Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen.
Gesetzliche Unfallversicherung (#R: 1; #F: 0)
1) Verhütung vor und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit (auch Rehabilitationsmaßnahmen) bei
- Arbeits-/Schulunfällen (auch Wegeunfälle)
- Berufskrankheiten
2) Förderung beruflicher Wiedereingliederung nach Verletzung
3) Entschädigungszahlungen
- Verletztengeld und -rente
- Hinterbliebenenrente
- Sterbegeld

Träger
- Berufsgenossenschaften und Unfallkassen

Beiträge
- Werden nur vom Arbeitgeber entrichtet

Pflicht
- Anzeigepflicht auch gegen Willen des Patienten
Kontrahierungszwang (#R: 1; #F: 0)
Gesetzliche Krankenkassen sind vom Gesetzgeber dazu gezwungen, jeden Beitrittswilligen aufzunehmen, um die Ablehnung von schwerkranken Personen zu vermeiden
Sachleistungsprinzip (#R: 1; #F: 0)
Leistungen müssen dem Versicherungsnehmer (von der GKV in Form von Dienstleistungen zur Krankenbehandlung bereitgestellt werden (im Gegensatz zur Kostenerstattung, bei der dem Versicherungsnehmer Ausgaben erstattet werden).
Lohnfortzahlung (#R: 1; #F: 0)
1) Entgeltfortzahlungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber in Höhe des normalen Lohns vom 1. Krankheitstag an über die Dauer von 6 Wochen

2) zur Pflege eines erkrankten Kindes von bis zu 5 Arbeitstagen pro Jahr
Krankengeld durch die Krankenkassen (#R: 1; #F: 0)
- Entgeltersatzleistung
- 70% des letzten Bruttoeinkommens

Krankengeldanspruch besteht innerhalb von 3 Jahren nur maximal 78 Wochen wegen derselben Krankheit
Gemeinsamer Bundesausschuss (#R: 1; #F: 0)
Höchstes Selbstverwaltungsorgan im Gesundheitswesen

1) Erstellung und Aktualisierung von Richtlinien
2) Einschränkung von Leistungen bei unklarem medizinischem oder wirtschaftlichem Nutzen
3) Entscheidung über Zulassung von neuen Diagnostiken, Therapien und Medikamenten für die gesetzliche Krankenversicherung
Gesundheitsquote (#R: 1; #F: 0)
Verhältnis der Ausgaben für die Gesundheit, gemessen am Bruttoinlandsprodukt

- seit 1995 relativ konstant bei ca. 10%
Mielck-Model (#R: 1; #F: 0)
Zusammenhang zwischen Gesundheit bzw. Krankheit und sozialer Schicht
Gratifikationskrise (#R: 1; #F: 0)
entsteht, wenn Personen für den geleisteten Aufwand (meist beruflich, aber auch z.B. alleinerziehende Mütter) nicht genug Anerkennung bekommen. Personen in Gratifikationskrisen stehen unter hohem psychischen Stress und neigen zu weniger gesundheitsbewusstem Verhalten. Gesundheitsschädigendes Verhalten wird in der Unterschicht häufiger vorgefunden
Berufsunfähigkeit (#R: 1; #F: 0)
Es gilt erst als berufsunfähig, wer nicht mehr auf eine andere Tätigkeit verwiesen werden kann, die er vollschichtig ausführen könnte (Verweisungstätigkeit)

- muss privat versichert werden
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VAawvH http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
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LpHMp8 http://www.LnAJ7K8QSpfMO2wQ8gO.com (#R: 0; #F: 0)
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TXEmxU http://www.LnAJ7K8QSpfMO2wQ8gO.com (#R: 0; #F: 0)
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