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Statistische Auswertung
ZURÜCK
Larrey-Hernie (#R: 2; #F: 2)
- Hernia diaphragmatica sternocostalis/parasternalis
- linksseitig
Kocher-Manöver (#R: 2; #F: 1)
Das Kocher-Manöver dient der Mobilisation von Duodenum aus dem Retroperitoneum und ist bei verschiedenen Operationen (Gastrektomie, Ösophagusresektion) ein notwendiger Operationsschritt.
Charcot-Trias II (#R: 1; #F: 1)
- Rechtsseitiger Oberbauchschmerz
- Ikterus
- Fieber
Kehr-Zeichen (#R: 1; #F: 1)
Schmerzausstrahlung in die linke Schulter
- Milzruptur
- Tubenruptur
Dislocatio ad peripheriam (#R: 1; #F: 1)
Verdrehung um die Längsachse
Epiphysenfugenverletzung - Aitken 0 und I - Therapie (#R: 1; #F: 1)
Ruhigstellung im Gips
Außenknöchelfraktur - fehlstellung (#R: 2; #F: 1)
Valgusfehlstellung
Schraubenosteosynthese (#R: 1; #F: 1)
Interfragmentäre Kompression bei Verwendung als Zugschraube
Fixateur interne (#R: 1; #F: 1)
Stabilisierung der Wirbelsäule durch dorsale osteosynthetische Versorgung
Chopart-Gelenkluxation (#R: 1; #F: 1)
Das Chopart-Gelenk setzt sich aus Kalkaneokuboidgelenk und Talonavikulargelenk zusammen. Bei einer Luxation kommt es zur Verschiebung des gesamten Vorfußes.
Rockwood V (#R: 1; #F: 1)
wie Tossy III, zusätzlich Abrissverletzung des M. deltoideus sowie M. trapezius vom distalen Ende der Klavikula
Garden-Klassifikation (#R: 1; #F: 1)
Garden I
- Inkomplette, eingestauchte Fraktur mit Valgusstellung, ohne Dislokation
- konservativ

Garden II
- Vollständige Fraktur ohne Dislokation
- operativ

Garden III
- Vollständige Fraktur mit teilweiser Dislokation
- operativ

Garden IV
- Vollständige Fraktur mit kompletter Dislokation
- operativ
Aktinomykose (#R: 1; #F: 1)
- bakterielle Mischinfektion mit Aktinomyzeten (anaerob)
- Drusen (eitrige kleine Körnchen)
- eitrigen Fistelgängen

Therapie
- Aminopenicilline (1. Wahl)
- alternativ: Tetrazykline oder Cephalosporine
Schultereckgelenksprengung Typ III nach Tossy (#R: 1; #F: 1)
Ruptur der Ligg. acromioclaviculare und coracoclaviculare zum Hochstand der lateralen Klavikula. Dieser Zustand wird auch als Klaviertastenphänomen bezeichnet.
Harnleiterkolik (#R: 1; #F: 1)
harakteristisch sind kolikartige Schmerzen im Unterbauch und Schmerzausstrahlung in Flanke, Leiste und Genitalregion. Zusätzlich kann reflektorisch ein paralytischer Subileus entstehen. Auch das beschriebene unruhige Umhergehen des Patienten ist typisch.
Blumberg-Zeichen (#R: -1; #F: 1)
Kontralateraler Loslasschmerz (im rechten Unterbauch) nach Palpation des linken Unterbauches
Kolonkarzinom - Lokal inoperable Tumoren - OP (#R: 2; #F: 0)
Zur Erhaltung der Passage bspw. Anlage eines endständigen Stomas oder Anlage eines Bypass als Umgehungsweg (z.B. Ileotransversostomie)
Rektumkarzinom - Oberes und mittleres Drittel (bis 5cm ab ano) - OP (#R: 0; #F: 0)
Tiefe anteriore Rektumresektion (TAR) + totale mesorektale Exzision (TME)

Kontinenzerhaltend
Rektumkarzinom - Unteres Drittel (5cm ab ano) - OP (#R: 2; #F: 0)
Abdominoperineale Rektumexstirpation (APR) mit TME

Inkontinentes Verfahren
HNPCC - Amsterdam Kriterien (#R: 2; #F: 0)
- Wenigstens 3 Familienmitglieder mit kolorektalem Karzinom oder HNPCC-assoziiertem Karzinom
- Erkrankte in wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Generationen
- Einer der Erkrankten ist Verwandter ersten Grades der beiden anderen
- Mindestens einer der Erkrankten muss jünger als 50 Jahre sein
- Ausschluss einer familiären adenomatösen Polyposis (FAP)
Methylnaltrexon (#R: 0; #F: 0)
piat-induzierte Obstipation: Bei unzureichendem Effekt der oben aufgeführten Laxantien kann der nur peripher wirksame Opioid-Rezeptorantagonist Methylnaltrexon eingesetzt werden
Diskontinuitätsresektion nach Hartmann (#R: 1; #F: 0)
- Darmresektion und Anlage eines endständigen Kolostomas (Anus praeter)
- Blindverschluss des Rektums
- Nach ca. 3-6 Monaten Reanastomosierung mit Kontinuitätswiederherstellung

- Alternativ: Resektion mit primärer Anastomosierung (Kontinuität erhalten), Anlage eines protektiven (doppelläufigen) Ileostomas, Rückverlagerung im Verlauf (nach 6-8 Wochen)
Protektives doppelläufiges Stoma (#R: 2; #F: 0)
- Meist Ileostoma
- Anlage zum Schutz einer weiter distal (aboral) gelegenen Anastomose oder aufgrund einer Anastomoseninsuffizienz
- Rückverlegung nach einigen Wochen/Monaten (nach ausreichender Abheilung der Anastomose/der eventuellen Anastomoseninsuffizienz)

Handhabung: Stoma fördert kontinuierlich Dünndarminhalt/-stuhl → Permanent Beutel zum Ableiten notwendig
Doppelläufiges Transversostoma (#R: 0; #F: 0)
- Ein Zurückgleiten des Darms wird durch einen (Kunststoff-)Reiter bis zur Einheilung des Stomas verhindert
- Palliatives oder protektives doppelläufiges Transversostoma möglich
Endständiges Stoma (#R: 1; #F: 0)
- Meist Kolostoma
- Anlage z.B. bei Diskontinuitätsresektion nach Hartmann, Inkontinenz oder Rektumexstirpation
- Handhabung: Stoma fördert nicht kontinuierlich sondern schubweise → Ggf. Irrigation möglich
- Je nach Indikation ggf. Reanastomosierung mit Kontinuitätswiederherstellung ca. 3-4 Monaten möglich
Stomaretraktion (#R: 2; #F: 0)
Bei der Stomaretraktion (eine von vielen Komplikationsmöglichkeiten des Stoma) kommt es zum Absinken des Stomas unter das Hautniveau. Ist die Retraktion gering ausgeprägt, kann mit einer konvexen Stomaplatte gearbeitet werden. Bei stärkerer Retraktion muss das Stoma operativ neu angelegt werden.
Galeazzi-Fraktur (#R: 1; #F: 0)
- Fraktur des distalen Radius
- Ulnaluxation im distalen Radioulnargelenk
- Riss der Membrana interossea

Therapie:
- Plattenosteosynthese und radioulnare Gelenkbandnaht
Bennett-Fraktur (#R: 0; #F: 0)
Bei der Bennett-Luxationsfraktur besteht eine Dislokation im Daumensattelgelenk.
Kahnbeinfraktur (#R: 0; #F: 0)
Der Druckschmerz distal des Processus styloideus radii in der sogenannten Tabatière (Foveola radialis) ist typisch für die Kahnbeinfraktur. Der Unfallhergang mit Sturz auf die ausgestreckten Hände ist klassisch.
Thompson-Test (#R: 2; #F: 0)
Bei Spieler B spricht der peitschenartige Knall mit der Folge eines dumpfen Schmerzes nach längerer Belastung für eine Achillessehnenruptur. Der Thompson-Test ist eine geeignete Untersuchungsmethode, um diese Diagnose zu festigen. Bei rupturierter Achillessehne wäre die passive Plantarflexion des Fußes bei Wadenkompression ausgefallen, und der Thompson-Test somit positiv.
Lachman-Test (#R: 0; #F: 0)
Ein positiver Lachman-Test ist ein charakteristisches klinisches Merkmal für eine vordere Kreuzbandruptur. Weitere klinische Tests zur Beurteilung der Kreuzbänder wären der Schubladen-Test oder der Pivot-Shift Test.
Galeazziverletzung (#R: 1; #F: 0)
Luxation des Ulnaköpfchens + Radiusschaftfraktur
Psammomkörperchen (#R: 0; #F: 0)
Verkalkung mit lamellärer konzentrischer Schichtung

Auftreten beim papillären Schilddrüsenkarzinom (Nachweis im Schilddrüsengewebe ist immer malignomsuspekt),
U.a. auch bei Ovarialkarzinom, Meningeom
Lewy-Körperchen (#R: 2; #F: 0)
Beim Morbus Parkinson sowie bei der gleichnamigen Lewy-Body-Demenz kommt es zur Ablagerung hyaliner, eosinophiler Einschlusskörperchen in untergegangenen neuronalen Zellen.
Mallory-Körperchen (#R: 1; #F: 0)
Hyalinablagerungen in der Leber

- Alkoholhepatitis
- Morbus Wilson
- PBC
Councilman-Körperchen (#R: 0; #F: 0)
= Eosinophile Einzelzellnekrosen
Akute Virushepatitis

- aus apoptotischen Hepatozyten
Negri-Körperchen (#R: 2; #F: 0)
Bei Tollwut-Infektion lassen sich zytoplasmatische Zentren der Virusreplikation anfärben, sogenannte "Negri-Körperchen".
Parathyreoprive Tetanie (#R: 2; #F: 0)
Hypokalzämie durch Hypoparathyreoidismus durch Entfernung der Nebenschilddrüsen
Traktionsdivertikel (#R: 3; #F: 0)
echtes Divertikel = Aussackung der gesamten Ösophaguswandschichten
Pulsionsdivertikel (#R: 2; #F: 0)
falsches Divertikel = durch endoluminale Druckerhöhung entstandene Aussackung der Schleimhaut (Mukosa und Submukosa) an muskelschwacher Stelle
Zenkerdivertikel (#R: 0; #F: 0)
Pharyngoösophageales Pulsionsdivertikel

im muskelschwachen Killian-Dreieck zwischen Pars obliqua und Pars fundiformis des M. cricopharyngeus des dorsalen Hypopharynx

Zenkerdivertikel liegen meist links dorsal
Axiale Hiatushernie (#R: 3; #F: 0)
Gleithernie

- Verlagerung von Kardia und Fundusanteilen in den Thoraxraum (mit 90% die häufigste Form)
- Meist asymptomatischer Zufallsbefund
- 10% der Patienten haben Refluxbeschwerden (Sodbrennen, epigastrischer Schmerz, Völlegefühl)

Eine durch vermehrten gastroösophagealen Reflux hervorgerufene Ösophagitis kann zu chronischen Blutungen (→Eisenmangelanämie) und bei wiederkehrenden schweren Entzündungen zu Stenosen führen
Paraösophageale Hernie (#R: 0; #F: 0)
Ein Teil des Magens schiebt sich am Ösophagus vorbei in den Thoraxraum. Die Kardia liegt dabei normal → unterer Ösophagussphinkter intakt

1) Asymptomatisch
2) Unkompliziert: Aufstoßen, Dysphagie, Druck in der Herzgegend, epigastrische Schmerzen (Sodbrennen eher untypisch)
3) Kompliziert: Eisenmangelanämie aufgrund chronischer Blutungen, Erosionen, Ulzera, Inkarzerationen

Extremvariante: "Upside-down-stomach" (Magenvolvulus)
Höhere Komplikationsrate, Morbidität und Mortalität (insbesondere bei Upside-down-stomach)
Do you know each other? http://tiava.in.net/ tiava xxx According to the local authorities, the incident has left 72 people homeless and a further 70 have been forced to relocate; at least twenty houses have been destroyed and 200 properties have been affected in all. (#R: 0; #F: 0)
Do you know each other? http://tiava.in.net/ tiava xxx According to the local authorities, the incident has left 72 people homeless and a further 70 have been forced to relocate; at least twenty houses have been destroyed and 200 properties have been affected in all.
I quite like cooking http://zorras.in.net/ zorras Defence lawyer Michael Gleeson told the court that Gsubramaniam had no criminal record, had entered the country legally and on his own passport and disputed the interpretation of the police recordings. (#R: 0; #F: 0)
I quite like cooking http://zorras.in.net/ zorras Defence lawyer Michael Gleeson told the court that Gsubramaniam had no criminal record, had entered the country legally and on his own passport and disputed the interpretation of the police recordings.
Magenkarzinom - Risikofaktoren (#R: 1; #F: 0)
Exogen:
- Hoher Nitratgehalt in der Nahrung (getrocknete, gesalzene, geräucherte Speisen)
- Alkohol- und Nikotinabusus

Endogen:
- Typ-B-Gastritis (HP-Infektion)
- Typ-A-Gastritis
- Ulcus ventriculi
- Magenteilresektion
- Morbus Ménétrier
- Adenomatöse Magenpolypen
How long are you planning to stay here? http://beeg.in.net/ www beeg com “There’s only two ways to finish this season,” Tuck said. “And that’s figuring out some kind of way to right this ship and get some positive momentum going, or you can sulk and feel sorry for yourself and have the worst season ever in Giants history.” (#R: 0; #F: 0)
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Magenkarzinom - Metastasen (#R: 2; #F: 0)
- Leber
- Lunge
- Skelettsystem
- Gehirn

- Ovarien (Krukenbergtumor)

- Nachbarstrukturen
Magenkarzinom - Tumormarker (#R: 1; #F: 0)
CA 72-4
CA 19-9
CEA
Magenkarzinom - Histologie (#R: 0; #F: 0)
Grading nach Laurén
- Intestinaler Typ: Polypöses Wachstum, klar begrenzt
- Diffuser Typ: Infiltratives Wachstum, schlecht begrenzt
- Mischtyp

Histologisch (WHO)
- Adenokarzinome (90%)
- - Papillär, tubulär, muzinös
- - Siegelringzellkarzinom
- - - Diffuses Wachstum
- - - Multiple Siegelringzellen = Runde, (mit Schleim) ausgefüllte Zellen, die einen abgeplatteten, an den Rand gedrängten Zellkern aufweisen
Magenkarzinom - OP (#R: 0; #F: 0)
- Gastrektomie: diffuser Typ
- Subtotalresektion: intestinaler Typ

Mitnahme von Omentum minus und majus und radikale Lymphadenektomie (Kompartment I und II), evtl. Splenektomie

- Passagewiederherstellung durch Ösophagojejunostomie mit Roux-Schlinge
Frühdumping (#R: 2; #F: 0)
Auftreten ca. 20min nach Nahrungsaufnahme
Symptome: Abdominelle Schmerzen, Übelkeit, Diarrhoe, Hypovolämie mit Schocksymptomatik
Ursache: Schnelle unverdünnte Nahrungspassage in den Dünndarm
Spätdumping (#R: 1; #F: 0)
Auftreten ca. 1-3h nach Nahrungsaufnahme
Symptome: Kaltschweißigkeit, Übelkeit, Schock
Ursache: Fehlende Pylorusportionierung → Glukosehaltiger Nahrungsbrei gelangt sofort in den Dünndarm → Glukose wird schnell resorbiert → Hyperglykämie → überschießende Insulinfreisetzung → Hypoglykämie und Katecholaminfreisetzung
Afferent-Loop-Syndrom (#R: 0; #F: 0)
- Galliges Erbrechen mit Besserung danach
- Völlegefühl
- Inappetenz
Efferent-Loop-Syndrom (#R: 1; #F: 0)
- Erbrechen
- Völlegefühl
Blind-Loop-Syndrom (#R: 1; #F: 0)
- Diarrhoe
- Steatorrhoe
- Gewichtsverlust
- Vitamin-B12-Mangel
- bakterielle Fehlbesiedlung
Karzinoid-Syndrom (#R: 0; #F: 0)
- Flush mit Tachykardien sowie Blutdruckschwankungen
- Diarrhö
- Asthmaanfall (bzw. Bronchospasmen)

Triggerfaktoren: Alkohol, Nahrungsaufnahme und Stress
Rucksack-Verband (#R: 3; #F: 0)
Klavikulafrakturen können oftmals konservativ versorgt werden. Hier kommt vor allem bei medialen und mittleren Frakturen der Rucksackverband oder alternativ der Gilchristverband zur Anwendung.
Desault-Verband (#R: 2; #F: 0)
Nach Reposition einer Schultereckgelenkluxation kann das Gelenk durch ein Desault- oder Gilchristverband ruhiggestellt werden.
Dachziegel-Verband (#R: 1; #F: 0)
Zehenfrakturen werden (evtl. nach Reposition) durch einen Pflasterzügelverband (Dachziegel-Verband) versorgt, indem durch dachziegelartig überlappende Anordnung von Tape-Verbänden der frakturierte Zeh durch den benachbarten gesunden Zeh geschient wird.
Kirchmayr-Kessler-Naht (#R: 0; #F: 0)
Die Kirchmayr-Kessler-Naht beschreibt eine End-zu-End Durchflechtungsnaht zur Versorgung einer rupturierten Sehne. Sie wird grundsätzlich bei Beugesehnenverletzungen der Hand oder auch bei der Achillessehnenruptur angewendet.
Paget-von-Schroetter-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
tiefe Armvenenthrombose

Ätiologie
- extremer Belastung (Tennis) des Arms
- Fremdkörper (ZVK)
Maisonneuve-Fraktur (#R: 2; #F: 0)
Eine Abrissfraktur des Innenknöchels mit gleichzeitiger subkapitaler Fibulafraktur und Längsriss der Membrana interossea stellt eine hohe (subkapitale) Weber-C-Fraktur dar, die auch als Maisonneuve-Fraktur bezeichnet wird.
Weber-A-Fraktur (#R: 0; #F: 0)
Die Weber-A-Fraktur ist eine Fraktur des Außenknöchels unterhalb der intakt gebliebenen Syndesmose.
Weber-B-Fraktur (#R: 1; #F: 0)
Die Weber-B-Fraktur ist eine Fraktur des Außenknöchels in Höhe der dann meist teilruptierten Syndesmose.
Volkmann-Fraktur (#R: 2; #F: 0)
Die hintere Volkmann-Fraktur ist eine dorsale Abscherfraktur der distalen Tibia-Gelenkfläche.
Klatskin-Tumor (#R: 2; #F: 0)
Der Klatskin-Tumor ist ein perihiläres, in der Hepatikusgabel gelegenes Gallengangskarzinom. Gallengangskarzinome sind insgesamt selten und weisen meist eine sehr schlechte Prognose auf.
Littré-Hernie (#R: 2; #F: 0)
Die Littré-Hernie zählt zu den inneren Hernien und beschreibt die Einklemmung des Meckel-Divertikels.
Chenodesoxycholsäure (#R: 0; #F: 0)
Medikamentöse Litholyse von Cholesterinsteinen
Ursodeoxycholsäure (#R: 0; #F: 0)
Medikamentöse Litholyse von Cholesterinsteinen
Gallengangskarzinom - Risikofaktoren (#R: 0; #F: 0)
- Chronische Cholangitis
- Primär sklerosierende Cholangitis
- Colitis ulcerosa
- Parasitäre Erkrankungen der Gallenwege (Leberegel)

Im Gegensatz zum Gallenblasenkarzinom kein vermehrtes Vorkommen bei Cholelithiasis (daher auch kein vermehrtes Vorkommen bei Frauen)
Gallengangskarzinom - Tumormarker (#R: 1; #F: 0)
CA 19-9
Arias-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Crigler-Najjar-Syndrom Typ II (Arias-Syndrom)
- autosomal-dominant vererbte Erkrankung mit Aktivitätsminderung der UDP-Glucuronyltransferase.
- Erstmanifestation eines Ikterus innerhalb des ersten Lebensjahres.
Thrombophlebitis migrans (#R: 2; #F: 0)
- Rezidivierende Thrombophlebitis (Entzündung von oberflächlichen Venen) mit unterschiedlichen Lokalisationen
- Paraneoplastisch (v.a. bei Bronchial- oder Pankreaskarzinom und Leukämie)
- bei Vaskulitiden
- bei Thrombangiitis obliterans
- idiopathisch
Pankreaskarzinom - Tumormarker (#R: 3; #F: 0)
CA 19-9 und CEA
Verner-Morrison-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Das VIPom (Verner-Morrison-Syndrom) ist ein seltener maligner neuroendokriner Pankreastumor. Erhöhte vasoaktive intestinale Polypeptid(VIP)-Werte sind diagnoseweisend.

- wässrige Durchfälle
- Hypokaliämie
- Hypochlorhydrie
Leberzirrhose - Risikofaktoren (#R: 1; #F: 0)
Zirrhose
Chronische Hepatitis B / Chronische Hepatitis C
Aflatoxine
HCC - Tumormarker (#R: 0; #F: 0)
Alpha-Fetoproteins (AFP)
Pankreaskopfkarzinom ohne Infiltration des Duodenums - OP (#R: 0; #F: 0)
Pyloruserhaltende partielle Duodenopankreatektomie
Pankreaskopfkarzinom mit Infiltration des Duodenums (#R: 2; #F: 0)
Whipple
- Partielle Duodenopankreatektomie
Karzinom von Pankreasschwanz/-korpus - OP (#R: 1; #F: 0)
- Pankreaslinksresektion mit Splenektomie

- ggf. totale Duodenopankreatektomie
Papillenkarzinom - OP (#R: 2; #F: 0)
Whipple-OP
- Partielle Duodenopankreatektomie
Analprolaps (#R: 1; #F: 0)
Radiäre Schleimhautfalten
Rektumprolaps (#R: 1; #F: 0)
Zirkuläre Schleimhautfalten
Milligan-Morgan OP (#R: 1; #F: 0)
Submuköse Hämorrhoidektomie
Longo OP (#R: 0; #F: 0)
Stapler-Hämorrhoidopexie
Analvenenthrombose (#R: 1; #F: 0)
Thrombose im venösen Plexus haemorrhoidalis inferior
- Akut einsetzende Schmerzen
Analfissur (#R: 0; #F: 0)
Längsverlaufender, schmerzhafter Einriss der Analhaut
- meist auf 6 Uhr Steinschnittlage
Analabszess (#R: 0; #F: 0)
Abflussstörung und Infekt der Proktodealdrüsen
Sinus pilonidalis (#R: 0; #F: 0)
Steißbeinfistel
- einwachsende Haare in der Sakralregion
Saegesser-Zeichen (#R: 1; #F: 0)
Druckschmerz an der linken Halsseite
- bei Milzruptur
Koller-Pouch (#R: 0; #F: 0)
Recessus splenorenalis
Morrison-Pouch (#R: 2; #F: 0)
Recessus hepatorenalis
Douglasraum (#R: 2; #F: 0)
Zwischen Rektum und Blase (beim Mann) bzw. Uterus (bei der Frau)
Direkte Leistenhernien (#R: 1; #F: 0)
- Mediale Leistenhernien
- hat keinen Kontakt zum Inneren des Samenstranges
- Erworben
- Meist Männer betroffen
Indirekte Leistenhernien (#R: 0; #F: 0)
- Laterale Leistenhernie
- Verläuft vom inneren Leistenring durch den Leistenkanal
- Angeboren oder erworben
- Meist Kinder oder Frauen betroffen
Schenkelhernie (#R: 2; #F: 0)
- Bruchpforte in der Lacuna vasorum
- Zwischen Leistenband und Schambeinkamm
- medial der Femoralgefäße

- Vor allem ältere Frauen
Trümmerfraktur (#R: 2; #F: 0)
> 6 Fragmenten
Mehrfachfraktur (#R: 1; #F: 0)
3-6 Fragmenten
Dislocatio ad axim (#R: 0; #F: 0)
Achsabknickung
Dislocatio ad latus (#R: 2; #F: 0)
Seitverschiebung der Knochenfragmente
In tens, please (ten pound notes) http://youporn.in.net/ you porn “We’ll see the numbers taper back off,” he said. “There’s a perfect storm for flipping right now. You’re really seeing a market that’s evolving from a distressed market to a recovering market so that’s a great window of opportunity for flippers. But once that window is gone and home prices normalize and the distressed properties have also normalized to a low level, then the volumes will go back down.” (#R: 0; #F: 0)
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Can you hear me OK? http://4tube.in.net/ 4tube .com Since ABB began its support for Macmillan in October 2000, its employees have worked together to raise £750,000, with fundraising highlights over the years including members of staff raising sponsorship for undergoing challenges like the Great North Run, Great North Swim, climbing to the peak of Mount Kilimanjaro, trekking across Iceland and the Sahara desert. (#R: 0; #F: 0)
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AO-Klassifikation (#R: 1; #F: 0)
I. Körperregion
1 = Oberarm
2 = Unterarm
3 = Oberschenkel
4 = Unterschenkel
5 = Wirbelsäule
6 = Becken
7 = Hand
8 = Fuß
9 = Sonstige (Schädel, Schulter, Kniescheibe)

II. Position innerhalb der Körperregion
1 = Proximal
2 = Knochenschaft
3 = Distal

III. Komplexität
A = Einfach
B = Keilförmige Fraktur oder partielle Gelenkbeteiligung
C = Komplexe Fraktur oder vollständige Gelenkbeteiligung
Sichere - Frakturzeichen (#R: 2; #F: 0)
- Achsabweichung, übersteigerte Beweglichkeit
- Offene Fraktur
- Stufenbildung, Knochenlücke
- Krepitation
- Radiologischer Nachweis
Radiologische Frakturzeichen (#R: 0; #F: 0)
- Unterbrechung der Kortikalis
- Aufhellungslinien
- Stufenbildung
- Zerstörung der Trabekelstruktur
- Fragmentdislokation
Grünholz-Fraktur (#R: 1; #F: 0)
Fraktur des Kindesalters

- Biegungsbruch mit geringer Dislokation und erhaltenem Periostmantel
- Einseitiger Bruch der Kortikalis
- Betrifft hauptsächlich lange Röhrenknochen
Epiphysenfugenverletzung - Aitken bzw. Salter (#R: 2; #F: 0)
Aitken 0 / Salter I = Epiphysiolyse ohne Begleitfraktur
Aitken I / Salter II
- (Partielle) Epiphysiolyse mit begleitender Aussprengung eines metaphysären Fragments

Aitken II / Salter III
- Epiphysenfugenfraktur (partielle Epiphysiolyse mit Begleitfraktur)

Aitken III / Salter IV
- Fraktur durch Epi- und Metaphyse (mit epi-metaphysärem Fragment)

Aitken IV / Salter V
- Axiale Stauchung der Epiphysenfuge → Crush-Verletzung (schlechte Prognose)
Epiphysenfugenverletzung - Aitken II und III - Therapie (#R: 2; #F: 0)
- Spickdrahtosteosynthese
- Zugschrauben

- anschließende Ruhigstellung im Gips
Innenknöchelfraktur - fehlstellung (#R: 0; #F: 0)
Varusfehlstellung
QrolSn http://brothosonkonlonwon.ru (#R: 0; #F: 0)
QrolSn http://brothosonkonlonwon.ru
Gilchrist-Verband (#R: 1; #F: 0)
- Immobilisation des Schultergelenks oder des Humerus
- Ruhigstellung der Schulter bei rechtwinklig angewinkeltem Arm
Plattenosteosynthese (#R: 0; #F: 0)
Rekonstruktion von Gelenkflächen und komplizierten Frakturen
Marknagelung (#R: 0; #F: 0)
Diaphysäre Frakturen der langen Röhrenknochen (Tibia, Femur, Humerus)
Zuggurtungsosteosynthese (#R: 1; #F: 0)
Knochenfragmente, die aufgrund des Zuges über Muskelsehnen auseinander gezogen werden
- Patella-Querfraktur
- Olekranon-Querfraktur
Kirschner-Drahtspickung (#R: 0; #F: 0)
- Fixierung von Knochenfragmenten
- intramedulläre Schienung kleinerer Röhrenknochen wie z.B Mittelhandknochen
Fixateur externe (#R: 0; #F: 0)
- Unter anderem offene Frakturen und Trümmerfrakturen
- zweizeitiges Vorgehen mit späterer definitiver Osteosynthese möglich
Borggreve-Umkehrplastik (#R: 2; #F: 0)
Entfernung des Kniegelenks mit Teilen des Ober- und Unterschenkels. Der um 180° gedrehte Fuß und der verbliebene Unterschenkel werden osteosynthetisch am restlichen Oberschenkel befestigt, sodass das Sprunggelenk als Kniegelenkersatz fungiert. Sehr seltene angewandte Therapie, alternativ zur Oberschenkelamputation bei Tumor an Knie oder Oberschenkel. Vorteil: Ersatz der Beugefunktion des Kniegelenks durch das Sprunggelenk!
Salter-Osteotomie (#R: 0; #F: 0)
Keilförmige Osteotomie des Os ilium.
Verbesserung der Hüftgelenksüberdachung durch flacheres Pfannendach

- Hüftdysplasie
- M. Perthes
Luxatio tali totalis (#R: 2; #F: 0)
- Talus liegt neben dem restlichen Fußskelett
- Sprungbein vollständig ausgerenkt und verschoben.
Cheiralgia paraesthetica (#R: 2; #F: 0)
Die Cheiralgia paraesthetica ist das Pendant zur Meralgia paraesthetica, nur an der Hand. Durch Kompression des Ramus superficialis des N. radialis kommt es hier zu einer Parästhesie des radialen Handrückens und der lateralen Daumenseite.
Neuromyotonie (#R: 2; #F: 0)
Mit Neuromyotonie wird eine Erkrankung bezeichnet, die mit erhöhter muskulärer Erregbarkeit einhergeht. Dies geschieht meist aufgrund von Autoantikörpern, die gegen spannungsabhängige Kaliumkanäle der muskulären Endplatte gerichtet sind. Die Erkrankung imponiert klinisch durch tonische Muskelkrämpfe und wellenartige Muskelanspannungen (sog. Myokymien), sie ist aber nicht allein auf Fußheber beschränkt.
Tethered-cord-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Rückenmark aufgrund einer angeborenen Störung oder postoperativ durch Narbenbildung im kaudalen Sakralkanal verankert.

- Der Conus medullaris wird bei Zug überdehnt
- Blasenstörung
- Fußdeformität
- Muskelatrophien an den Beinen kommen
- positive Pyramidenbahnzeichen
- Reflexausfälle
Phlegmasia coerulea dolens (#R: 2; #F: 0)
Die Phlegmasia coerulea dolens ist die Maximalform der tiefen Venenthrombose mit Komplettverschluss aller venöser Gefäße einer Extremität. Dadurch kommt es zu einem Rückstau des Blutes bis ins Kapillargebiet und konsekutiv zur arteriellen Perfusionsminderung. Klinisch zeigt sich dies als eine kalte, schmerzhafte und ödematös geschwollene Extremität mit zyanotischem Hautkolorit.
Tossy I (#R: 1; #F: 0)
Überdehnung/Zerrung der Ligg. acromioclaviculare und coracoclaviculare
Tossy II (#R: 1; #F: 0)
Ruptur des Lig. acromioclaviculare und Überdehnung des Lig. coracoclaviculare
Tossy III (#R: 0; #F: 0)
Ruptur der Ligg. acromioclaviculare und coracoclaviculare mit resultierender Luxation im Schultereckgelenk
Rockwood IV (#R: 1; #F: 0)
wie Tossy III, Klavikula nach dorsal disloziert
Rockwood VI (#R: 1; #F: 0)
wie Rockwood V, Klavikula ist unter das Os coracoideum oder das Akromion disloziert
Colles-Fraktur (#R: 0; #F: 0)
Sturz auf die dorsalflektierte Hand (typische Abstützbewegung) → Extensionsfraktur
Smith-Fraktur (#R: 2; #F: 0)
Sturz auf die palmarflektierte Hand → Flexionsfraktur
Böhler-Winkel (#R: 0; #F: 0)
Distaler Radius:

Von palmar: Etwa 30°
Seitlich: Etwa 10°
Monteggia-Fraktur (#R: 2; #F: 0)
Fraktur der proximalen Ulna mit Radiuskopfluxation

Therapie:
- Geschlossene Reposition des Radiuskopfes
- operative Versorgung der Ulnafraktur mittels Osteosynthese (z.B. intramedulläre Schienung oder Plattenosteosynthese)
Winterstein-Fraktur (#R: 1; #F: 0)
Os metacarpale I-Basisfrakturen
- Basisnahe, extraartikuläre Schrägfraktur
Rolando-Fraktur (#R: 2; #F: 0)
Os metacarpale I-Basisfrakturen
- Basisnahe intraartikuläre T- oder Y- Fraktur meist auch mit Dislokation im Daumensattelgelenk
Busch-Fraktur (#R: 1; #F: 0)
Die Busch-Fraktur bezeichnet einen knöchernen Ausriss einer Strecksehne am Fingerendglied, bei dem mehr als 50% der Gelenkfläche betroffen ist
β-trace-Protein (#R: 3; #F: 0)
Das β-trace-Protein findet sich im Liquor in einer vielfach höheren Konzentration als im Serum. Mittels einer Untersuchung auf den Gehalt von β-trace-Protein kann so bspw. zwischen einer normalen Rhinorrhoe und einer Rhinoliquorrhoe unterschieden werden. Der Test ist klinisch schnell durchführbar und besitzt eine hohe Sensitivität. Im Zweifel kann zusätzlich der ß2-Transferrin-Test zum Nachweis einer Liquorrhoe durchgeführt werden.
Jefferson-Fraktur (#R: 0; #F: 0)
Fraktur des Atlas
- Kombinierte Fraktur des vorderen und hinteren Bogens
- durch axiale Krafteinwirkung (z.B. Badeunfall)
Hangmans fracture (#R: 1; #F: 0)
Fraktur beider Wirbelbögen des Axis
Pauwels-Klassifikation (#R: 0; #F: 0)
Pauwels-Klassifikation der medialen Oberschenkelhalsfraktur

Pauwels I Winkel 50°
Pipkin-Klassifikation (#R: 0; #F: 0)
Hüftkopffraktur

Typ I
- Horizontale Fraktur (distal des Lig. capitis femoris)

Typ II
- Vertikale Fraktur (Lig. capitis femoris im abgesprengten Fragment enthalten)

Typ III
- Typ I bzw. II kombiniert mit einer Schenkelhalsfraktur

Typ IV
- Typ I bzw. II kombiniert mit einer (dorsokranialen) Pfannenrandfraktur
Hämarthros (#R: 0; #F: 0)
Blutiger Gelenkerguss
Myositis ossificans (#R: 0; #F: 0)
- Posttraumatische Muskelgewebsverhärtung
- Einlagerung von Kalksalzen verhärtet
Trimalleoläre Fraktur (#R: 2; #F: 0)
Fraktur von Innen- und Außenknöchel sowie Abscherfraktur der hinteren Tibia-Kante (Volkmann-Dreieck)
Sprunggelenkluxationsfraktur (#R: 1; #F: 0)
Bimalleoläre Fraktur mit völliger Instabilität aufgrund der Sprengung der Sprunggelenksgabel
Madelung-Deformität (#R: 1; #F: 0)
Autosomal dominant vererbte Störung des Knorpel-Knochen-Wachstums der distalen Radiusepiphyse

- Bajonettfehlstellung
- Verkürzung des Radius
- Dorsale Subluxation der Ulna
Skidaumen (#R: 1; #F: 0)
Abscherung des Daumens nach radial → Riss des ulnaren Seitenbandes am Daumengrundgelenk
Osteopoikilose (#R: 2; #F: 0)
Sehr seltene gutartige Veränderung der Knochenstruktur, die sich radiologisch durch unregelmäßige, rundliche Verdichtungen manifestiert
Radiale Klumphand (#R: 0; #F: 0)
Meist angeborene radiale Abwinklung der Hand bedingt durch Hypoplasie oder Aplasie des Radius
Capecitabin (#R: 2; #F: 0)
Capecitabin ist das Prodrug von 5-Fluoruracil (5-FU) und hat den großen Vorteil, dass es (im Gegensatz zu 5-FU) oral verabreicht werden kann.

Die Indikation für Capecitabin entspricht weitestegehend den Indikationen für 5-FU: kolorektale Karzinome, Magenkarzinom und Mammakarzinome
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Tetanus (#R: 2; #F: 0)
Wundstarrkrampf
- Clostridium tetani
- Toxine Tetanospasmin sowie Tetanolysin
- unkontrollierten Aktivierung der α-Motoneurone

Trias
- Trismus
- Risus sardonicus
- Opisthotonus
Yes, I love it! http://tubegalore.in.net/ tubegalore Before the ACA, habilitative services were inconsistently covered in health insurance plans. Most insurers took the view that teaching skills to the developmentally disabled was an educational matter rather than a health care concern. But as the disabled movement has gained influence over the last 50 years, that view has become far less than universal, even among insurers. (#R: 0; #F: 0)
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Gasbrand (#R: 2; #F: 0)
- Clostridium perfringens (obligat anaerob)
- Hautkrepitationen (CO2-Bildung)
- Muskelfiederung im Röntgenbild

- chirurgische Herdsanierung durch Debridement und ggf. Amputation
- hyperbaren Oxygenierung

- Prognose: Unbehandelt: bis zu 100%! (Mit Therapie: 50%)
Where did you go to university? http://yuvututube.fun/ yuvutu porn "Before the crisis, Erdogan had never mentioned reforms or democracy, he was never interested in these issues... Erdogan only wanted the Muslim Brotherhood to return to Syria, that was his main and core aim," he said. (#R: 0; #F: 0)
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real beauty page http://12yo.icu/ 12yo nude video girl The entity itself, rather than individuals, is charged with one count of wire fraud and four counts of securities fraud, a move that could crush the firm and cost its roughly 1,000 employees their jobs. (#R: 0; #F: 0)
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Erysipel (#R: 2; #F: 0)
- β-hämolysierenden Streptokokken
- Eintrittspforten sind hierbei in der Regel kleinste Verletzungen der Haut
- Flächige, scharf abgegrenzte, flammenförmige Rötung

Therapie:
- hochdosierten systemischen Penicillin-Gabe
Bennett-Luxationsfraktur (#R: 0; #F: 0)
basisnahe intraartikuläre Schrägfraktur des Os metacarpale I
- mit Subluxation im Daumensattelgelenk.
Kamptodaktylie (#R: 1; #F: 0)
Die Kamptodaktylie bezeichnet eine Fixierung in Beugestellung eines Fingermittelgelenkes.
Volkmann-Kontraktur (#R: 1; #F: 0)
Ein zu eng angelegter Oberarmgipsverband kann zur Gefäß-Nervenkompression mit ischämischer Atrophie der Hand- und Fingerbeugemuskulatur sowie Ausbildung der Volkmann-Kontraktur führen. Auch die (suprakondyläre) Humerusfraktur selbst oder ihre unsachgemäße Reposition kann eine Kompression der A. brachialis bzw. der Nerven (N. medianus und N. ulnaris) mit Minderperfusion der distalen Gewebe verursachen.
diaphysäre C-Verletzung in Schaftmitte (#R: 2; #F: 0)
Bei diaphysären Frakturen des Femurs stellt die Versorgung mit einem Verriegelungsmarknagel heutzutage die Therapie der Wahl dar.
Pilon-tibial-Frakturen (#R: 2; #F: 0)
Fraktur der distalen Tibia-Gelenkfläche. Häufig mit Fibulafrakturen vergesellschaftet und mit einem erheblichen Weichteilschaden einhergehend. Eine posttraumatische Arthrose ist häufig, außerdem besteht die Gefahr eines Kompartment-Syndroms.
prunggelenksfraktur vom Typ Weber A (#R: 2; #F: 0)
Eigentlich bezieht sich die Weber-Klassifikation auf Frakturen des Außenknöchels. Als Begleitverletzung aller Weber-Frakturen ist eine Fraktur des Innenknöchels nicht ungewöhnlich.
Morgagni-Hernie (#R: 0; #F: 0)
Die Morgagni-Hernie zählt zu den erworbenen, nicht traumatischen Zwerchfellhernien.

- Bruchpforte ist das Trigonum sternocostale rechts.
Bochdalek-Hernie (#R: 0; #F: 0)
Die Bochdalek-Hernie zählt zu den erworbenen, nicht traumatischen Zwerchfellhernien mit Bruchpforte im Trigonum lumbocostale.

- Rechts wird das Trigonum lumbocostale von der Leber verdeckt, deshalb tritt die Hernie meist linksseitig auf.
Intoxikation mit Lithium (#R: 2; #F: 0)
Aufgrund der geringen therapeutischen Breite kann es, z.B. im Rahmen der Phasenprophylaxe bei bipolarer Störung, leicht zu einer Intoxikation mit Lithium kommen. Klinisch manifestiert sich diese durch Ataxie, Krämpfe und Dysarthrie. Die adäquate Therapie im Falle einer Lithium-Intoxikation wäre die forcierte Diurese und im Extremfall die Hämodialyse.
Stadien der Appendizitis (#R: 1; #F: 0)
- Katarrhalisch: Hyperämie der Blutgefäße, Ödembildung, reversible Phase
- Purulent: Tiefere Ausbreitung der Entzündung im Gewebe
- Ulzero-phlegmonös: Diffuse entzündliche Veränderungen der gesamten Appendixwand
- Gangränös: Nekrotisierende Entzündung, ggf. mit Perforation Perforation
- - Perityphlitis, ggf. perityphlitischer Abszess
- - Freie Perforation mit diffuser Peritonitis
McBurney-Punkt (#R: 2; #F: 0)
Punkt auf der Linie zwischen Spina iliaca anterior superior und Bauchnabel zwischen dem lateralen und mittleren Drittel
Lanz-Punkt: (#R: 2; #F: 0)
Punkt auf der Linie zwischen beiden Spinae iliacae zwischen rechtem und mittlerem Drittel
Sherren-Dreieck (#R: 0; #F: 0)
Gedachtes Dreieck auf der vorderen Bauchwand, welches durch die Verbindungslinien zwischen Spina iliaca anterior superior, Bauchnabel und Symphyse gebildet wird. In diesem Bereich finden sich verschiedene Appendizitisdruckpunkte
Rovsing-Zeichen (#R: 0; #F: 0)
Schmerzen im rechten Unterbauch durch Ausstreichen des Kolons längs des Kolonrahmens in Richtung Appendix
Douglas-Schmerz (#R: 0; #F: 0)
Schmerzen beim Palpieren des Douglasraums bei der rektalen Untersuchung
Psoas-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Schmerzen im rechten Unterbauch durch Anheben des rechten Beines gegen Widerstand (bei Entzündung einer retrozökal liegenden Appendix)
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Baldwin-Zeichen (#R: 0; #F: 0)
Schmerzen in der Flanke bei der Beugung des rechten Beines (Hinweis auf retrozökale Appendizitis)
I love the theatre http://xnxx.zone/ xxnx movie The number of people who might benefit from such services also is uncertain, Brown said. However, 15 percent of children between the ages of 3 and 17 have one or more developmental disabilities, according to the Centers for Disease Control and Prevention. (#R: 0; #F: 0)
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Pseudoappendizitis (#R: 3; #F: 0)
- Lymphadenitis mesenterialis durch Infektion mit Yersinia pseudotuberculosis
- Pseudoappendicitis diabetica
- Bronchiale Infekte bei Kindern
Cystosarcoma phylloides (#R: 0; #F: 0)
Der Phylloides-Tumor (Cystosarcoma phylloides) ist ein sehr seltener Tumor der Mamma
Krankheiten mit erhöhtem Risiko für kolorektale Karzinome (#R: 1; #F: 0)
Kolorektale Adenome
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn
Mamma- und Ovarkarzinom
Diabetes Mellitus Typ II
Kolonkarzinom - Colon transversum - OP (#R: 2; #F: 0)
Transversumresektion

- Arterielle Versorgung: Über die A. colica media aus der A. mesenterica superior
Kolonkarzinom - Colon sigmoideum/descendens - OP (#R: 0; #F: 0)
Hemikolektomie links, ggf. onkologische Sigmaresektion

- Arterielle Versorgung: A. colica sinistra aus der A. mesenterica inferior
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