Noch 2109 Tage!
Statistische Auswertung
ZURÜCK
Chondromatose (#R: 0; #F: 3)
Enchondrale Knochenneubildung als Metaplasie der Synovialis

- 30.-50. Lebensjahr
- Kniegelenk (ca. 70%)

Konventionelles Röntgen
- Röntgendichte Gelenkkörper meist gleicher Größe
Epicondylitis humeri radialis (#R: 0; #F: 3)
funktionelle Überbeanspruchung der Sehnen von Hand- und Fingerextensoren mit nachfolgender degenerativer Veränderungen der Sehnenursprünge (Insertionstendopathie)

- Tennisellenbogen
- Schmerzen außenseitig am Ellenbogen auf
- durch Supination, Faustschluss und kräftige Dorsalextension verstärkt.
Osteoklastom (#R: 0; #F: 2)
Vom Knochenmark ausgehender Tumor mit Riesenzellen

- Häufigkeitsgipfel im 20.-30. Lebensjahr
- Epiphyse langer Röhrenknochen (meist kniegelenksnah)

Klinik
- Lokale Belastungsschmerzen
- Spontanfrakturen

Histopathologie
- Mehrkernige Riesenzellen
Läuferknie (#R: 2; #F: 1)
Tractus-iliotibialis-Syndrom
- Entzündung der Bursa zwischen Tractus iliotibialis und Ansatz am lateralen Epicondylus der Tibia
Böhler-Zeichen (#R: 1; #F: 1)
Meniskus-Zeichen

- Liegender Patient, leicht gebeugtes Kniegelenk
- Adduktion und anschließende Abduktion des Unterschenkels
- Schmerzen bei Adduktion (Varusstress) → Hinweis auf mediale Meniskusläsion
- Schmerzen bei Abduktion (Valgusstress) → Hinweis auf laterale Meniskusläsion
Pes equinovarus adductus supinatus et excavatus (#R: 2; #F: 1)
Klumpfuß

- Equinus (Spitzfuß) = Fixierung in Plantarflexion durch Achillessehnenverkürzung
- Varus = Supinationsstellung des Kalkaneus
- Adductus (Sichelfuß) = Abweichen der Zehen nach medial (Vorfußadduktion)
- Supinatus: Supination/Inversion
- Excavatus (Hohlfuß) = Verstärkte Wölbung des Fußes

Beim Klumpfuß stehen Kalkaneus und Talus parallel
Hallux rigidus (#R: 1; #F: 1)
Arthrose des Grundzehgelenks
Pronation/Supination des Unterarms (#R: 2; #F: 1)
90/0/90
Untersuchungen des Meniskus (#R: 1; #F: 1)
- Steinmann-I-Zeichen
- Steinmann-II-Zeichen
- Böhler-Zeichen
- Payr-Zeichen
- Apley-Grinding-Zeichen
Untersuchungen des Hüftgelenks (#R: 1; #F: 1)
- Vierer-Zeichen
- Thomas-Handgriff
- Drehmann-Zeichen
- Trendelenburg-Zeichen
- Duchenne-Zeichen
- Hinge abduction
Hinweise auf Hyperlordose (#R: 1; #F: 1)
Baastrup-Phänomen
- Kontakt benachbarter Dornfortsätze der LWS
Arthrosezeichen (#R: 2; #F: 1)
- Verschmälerung des Gelenkspalts
- Subchondrale Sklerose
- Osteophyten
- Geröllzysten Subchondrale
- Keine Osteoporose!
angeborene Unterschenkelpseudarthrose (#R: 1; #F: 1)
- einseitige Verbiegung von Tibia und Fibula nach außen

Dabei ist eine Unterschenkelpseudarthrose (Falschgelenkbildung von Tibia und Fibula) bei Geburt vorhanden oder entsteht abhängig vom Grad der Verkrümmung im Verlauf.

Es besteht eine Assoziation zur Neurofibromatose I.
Osteochondrom (#R: 2; #F: 1)
Von Knorpelkappe bedeckter Tumor im Metaphysenbereich

- Häufigster primär benigner Tumor
- Häufigkeitsgipfel: 1.-2. Lebensdekade
- Lokalisation: Metaphyse langer Röhrenknochen
- Klinik: Meist keine Symptome
Osteom (#R: 2; #F: 1)
- Gutartiger rundlicher Knochentumor

- Jedes Lebensalter
- Schädel (Nasennebenhöhlen) + Lange Röhrenknochen

Klinik
- Keine Symptome

Therapie
- Keine
Nicht-ossifizierendes Knochenfibrom (#R: 1; #F: 1)
Tumorähnliche häufige Raumforderung

- Vorkommen im Rahmen von Wachstumsstörungen
- fast immer im 2. Lebensjahrzehnt
- Metaphysär, sehr häufig distaler Femur und distale Tibia

Klinik
- Keine Symptomatik

Konventionelles Röntgen
- Randständige Sklerose, lobulierte Binnenstruktur mit Aufhellung (Traubenkonfiguration)
Osteosarkom (#R: 2; #F: 1)
Bösartiger Tumor, der von polymorphen, knochenbildenden Zellen ausgeht

- 16.-25. Lebensjahr
- Häufigster primär maligner Knochentumor
- Assoziation mit Retinoblastom
- 60% kniegelenksnahe Metaphysen
- Metastasierung: Hämatogen! Erst Lunge, dann Skelett

- neoadjuvante Chemotherapie + radikale Resektion

- Der Tumor ist strahlenresistent!
- 5 Jahresüberlebensrate ca. 50-70%
Morbus Sinding-Larsen-Johansson (#R: 1; #F: 1)
aseptische Knochennekrose im Bereich des distalen Patellapols
Steppergang (#R: 1; #F: 1)
Ausfall des N. fibularis profundus
Scherengang (#R: 2; #F: 1)
spastische Tonuserhöhung der Adduktorenmuskulatur des Hüftgelenks bei Para- bzw. Tetraparese

Überkreuzen der Beine während des Gehens
Coxa antetorta (#R: 2; #F: 1)
Antetorsionswinkel >20°

- Innenrotiertes Gangbild, bei dem die Fußspitzen nach innen zeigen
- Bei etwa 15% Kinder physiologisch im Wachstumsalter
- Bildet sich meist spontan zurück
C7-Syndrom (#R: 1; #F: 1)
Parese
- M. triceps brachii
- M. pronator teres
- Thenarmuskulatur

Dermatom
- Palmare Finger II - IV (halber Finger II, III ganz und halb von IV)
- Dorsaler, mittlerer Unterarm bis halber Finger II, III und halb von IV

Reflexminderung
- Trizepssehnenreflex (TSR)
L5-Syndrom (#R: 2; #F: 1)
Parese
- Fußhebung (M. extensor hallucis longus und M. extensor digitorum brevis)
- Hackengang geschwächt
- Großzehenheberschwäche

Dermatom
- Dorsolateraler Oberschenkel, Außenseite des Knies, ventraler Unterschenkel
- Fußrücken, Großzehe

Reflexminderung
- Tibialis-Posterior-Reflex (TPR)
Bragard-Zeichen (#R: 1; #F: 1)
Bein wird im Kniegelenk gestreckt angehoben

Bei Dorsalextension des Fußes geäußerte Schmerzen sprechen ähnlich wie bei Lasègue-Zeichen für Nervendehnungsschmerz
Gowers-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Das Gowers-Zeichen bezeichnet ein Phänomen bei der progressiven Muskeldystrophie Typ Duchenne: Um sich aufzurichten, stützt sich der Patient auf seinen Oberschenkeln ab. Er klettert gewissermaßen an sich hoch.
Morbus Dupuytren (#R: 2; #F: 0)
Idiopathische Proliferation der Palmaraponeurose mit zunehmender Beugekontraktur insbesondere des kleinen Fingers
Induratio penis plastica (#R: 2; #F: 0)
- Vernarbung der Tunica albuginea mit Ausbildung von fibrotischen Plaques
- Schmerzhafte Penisverkrümmung (meist nach dorsal) bei Erektion
- Gefahr der progredienten erektilen Dysfunktion
- Nur bei ca. 15% spontane Rückbildung, keine etablierte kausale Therapie vorhanden
- Assoziation mit Fingerknöchelpolster („knuckle pads“) der PIPs
Tendovaginosis stenosans (#R: 2; #F: 0)
Knotige Verdickung einer Beugesehne (oder Einengung des Ringbandes) mit intermittierender Einklemmung

- Schnellender Finger
- Extension zunehmend schmerzhaft
Patellaspitzensyndrom (#R: 2; #F: 0)
- Schmerzen am proximalen Ende der Patellasehne am distalen Pol der Patella
- Häufigste Insertionstendinopathie des Jugendlichen
- ca. 30% beidseitig
- Schmerzen beim Treppensteigen und Bergabgehen sowie bei langer Kniebeugung im Sitzen
Osteogenesis imperfecta (#R: 2; #F: 0)
Es handelt sich am ehesten um die autosomal-rezessiv vererbte Osteogenesis imperfecta (Glasknochenkrankheit) vom Typ II (Vrolik). Durch die Kollagen-Typ-I-Synthesestörung kommt es zu einer vermehrten Knochenbrüchigkeit und -deformität mit konsekutivem Minderwuchs. Außerdem führt die unterentwickelte Lunge häufig zu einer erhöhten Letalität innerhalb des 1. Lebensjahres.
Morbus Köhler II (#R: 3; #F: 0)
Der M. Köhler II bezeichnet eine aseptische Knochennekrose eines Mittelfußköpfchens und tritt hauptsächlich bei 10-18-jährigen Mädchen auf.
Mennell-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Das Mennell-Zeichen ist ein Druck- oder Kompressionsschmerz der Iliosakralgelenke und kann auf verschiedene Arten überprüft werden. Eine Möglichkeit ist, dass der Untersucher mit beiden Händen Druck auf beide Darmbeinschaufeln des auf dem Rücken liegenden Patienten ausübt. Treten hierbei Schmerzen im Iliosakralgelenk auf, ist dies ein Hinweis auf eine entzündliche und/oder degenerative Veränderung im Gelenk (Mennell-Zeichen positiv).
Cobb-Winkel (#R: 2; #F: 0)
Messung der seitlichen Krümmung der Wirbelsäule bei Skoliose in der a.p.-Aufnahme

Tangentiales Lot entlang der Deckplatten der Neutralwirbel → Schnittpunkt in Richtung der Konkavität der Krümmung
Bending-Aufnahme (#R: 2; #F: 0)
Aufnahmen der Wirbelsäule zur Beurteilung der Flexibilität der Krümmungen.

- unter maximal möglicher Seitwärtsneigung abgebildet
Morbus Calvé (#R: 2; #F: 0)
Aseptische Knochennekrose
- Wirbelkörper, meist Brustwirbelsäule
- Kindesalter
Morbus Scheuermann (#R: 2; #F: 0)
Aseptische Knochennekrose

- Deck-/Grundplatte der Wirbelkörper
- 11-13 Jahre
- Verstärkte Kyphosierung in der Brustwirbelsäule
- Hyperlordosierung in der Lendenwirbelsäule
- Radiologisch Schmorl-Knötchen
Morbus Perthes-Legg-Calvé (#R: 2; #F: 0)
Aseptische Knochennekrose

- Femurkopf
- 4-8 Jahre
Morbus Sever-Haglund (#R: 2; #F: 0)
Aseptische Knochennekrose

- Apophysis calcanei / Fersenbeinapophyse
- 5-12 Jahre
Morbus Köhler I (#R: 2; #F: 0)
Aseptische Knochennekrose

- Os naviculare pedis
- 2-12 Jahre
ARCO-Stadien (#R: 2; #F: 0)
Stadien der aseptischen Hüftkopfnekrose im Erwachsenenalter

Stadium 0 (Initialstadium)
→ Bildgebung unauffällig, histologisch nachweisbare Veränderungen

Stadium I (Reversibles Frühstadium)
→ Auffälliger MRT-Befund, Röntgen blande

Stadium II (Irreversibles Frühstadium) → Röntgen und MRT positiv, Kontur erhalten

Stadium III (Übergangsstadium)
→ Radiologisch subchondrale Fraktur

Stadium IV (Spätstadium)
→ Verkalkungen, Resorptionszysten und Knorpelneubildungen im Röntgenbild
Collum-Centrum-Diaphysen-Winkel (#R: 2; #F: 0)
Winkel, der von der Hauptachse des Oberschenkelhalses und der Längsachse des Oberschenkelschaftes gebildet wird

- Physiologisch ca. 126°
Antetorsionswinkel (#R: 2; #F: 0)
Winkel, der von der Hauptachse des Oberschenkelhalses und der Querachse der beiden Oberschenkelkondylen des distalen Oberschenkels gebildet wird

- Physiologisch ca 12°
Coxa vara (#R: 2; #F: 0)
CCD-Winkel
Coxa valga (#R: 2; #F: 0)
CCD-Winkel >140°

- Physiologisch bei Neugeborenen/Kleinkindern
- Durch zu geringe axiale Belastung
Coxa retrotorta (#R: 2; #F: 0)
Antetorsionswinkel
Sekundäre Koxarthrose - Ursachen (#R: 2; #F: 0)
- Morbus Perthes
- Epiphyseolysis capitis femoris
- Hüftgelenksdysplasie → kongenitale Hüftluxation
- Gicht
- Hämochromatose
- Versteifung des ipsilateralen Kniegelenkes
Sekundäre Gonarthrose - Ursachen (#R: 2; #F: 0)
- Genu valga
- Genu vara
- Kreuzbandruptur
- Meniskusläsionen
Steinmann-I-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Meniskus-Zeichen

- Patient liegt auf dem Rücken
- Fixierung des gebeugten Kniegelenks mit einer Hand
- Rotation des Kniegelenks mit der anderen Hand (durch Umfassen des Knöchels)
- Schmerzen bei Außenrotation → Schädigung des medialen Meniskus
- Schmerzen bei Innenrotation → Schädigung des lateralen Meniskus
Steinmann-II-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Meniskus-Zeichen

- Beugung des Kniegelenks → Schmerzwanderung von vorne nach hinten
- Seitenbetonung des Schmerzes → Hinweis auf Verletzung des betroffenen Meniskus
Payr-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Meniskus-Zeichen

- Im Schneidersitz sitzender Patient
- Druck von oben auf gebeugte Kniegelenke
- Schmerzen in einem Knie → Hinweis auf Hinterhornläsion des Innenmeniskus
Apley-Grinding-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Meniskus-Zeichen

- Entspricht Steinmann I-Test in Bauchlage
- Bauchlage mit 90° Beugung des Kniegelenks
- Fixierung des Oberschenkels
- Rotation des Kniegelenks unter Druck und Zug
- Schmerzen bei Außenrotation → Hinweis auf Schädigung des medialen Meniskus
- Schmerzen bei Innenrotation → Hinweis auf Schädigung des lateralen Meniskus
Flake-Fracture (#R: 2; #F: 0)
Knorpelschädigung bzw. osteochondrale Abscherfraktur bei Patellaluxation
Unhappy Triad (#R: 2; #F: 0)
Ruptur von
- vorderem Kreuzband
- medialem Seitenband
- medialem Meniskus
Schubladen-Test (#R: 3; #F: 0)
Vorderes Kreuzband - Test

Test der anterolateralen Rotationsstabilität
- Vorderer Schubladen-Test mit Fuß in Innenrotationsstellung
Test der anteromedialen Rotationsstabilität
- Vorderer Schubladen-Test mit Fuß in Außenrotationsstellung
Not in at the moment http://keandra.in.net/ www.keandra.com A time for cuddles, smiles and no doubt tears – and not just from the newborn. A time for rest, a warm glow, and also for new discoveries. “Look at those little fingers!” “He’s got your nose…” “Gosh, he’s heavy!” And of course, “How does this work?”. (#R: 0; #F: 0)
Not in at the moment http://keandra.in.net/ www.keandra.com
A time for cuddles, smiles and no doubt tears – and not just from the newborn. A time for rest, a warm glow, and also for new discoveries. “Look at those little fingers!” “He’s got your nose…” “Gosh, he’s heavy!” And of course, “How does this work?”.
Fersensporn (#R: 2; #F: 0)
Verknöcherung von Sehnenansätzen am Fersenbein

Plantarer Fersensporn
- betrifft Ansatz der Plantaraponeurose am Kalkaneus - häufiger!

Kranialer Fersensporn
- betrifft Ansatz der Achillessehne am Kalkaneus - Haglund-Exostose
How much is a First Class stamp? http://keezmovies.in.net/ keez movies.com "Our study suggests that having a diagnosis of skin cancer was associated with less myocardial infarction, less hip fracture in those below age 90 years and less death from any cause compared with general population controls," the researchers wrote. (#R: 0; #F: 0)
How much is a First Class stamp? http://keezmovies.in.net/ keez movies.com "Our study suggests that having a diagnosis of skin cancer was associated with less myocardial infarction, less hip fracture in those below age 90 years and less death from any cause compared with general population controls," the researchers wrote.
Hallux malleus (#R: 2; #F: 0)
Streckkontraktur im Zehengrundgelenk mit Hyperflexion im proximalen Interphalangealgelenk und Hyperextension im distalen Interphalangealgelenk

- Hammerzehe
- Häufigste Zehendeformität
Do you know the address? http://beeg.in.net/ beeg.com/ With 64.2mpg on offer in the manual car and 58.9mpg in the automatic, the Q50 Executive offers CO2 emissions figures of 114g/km (manual) and 124g/km (automatic). Infiniti claims that this means the Q50 offers competitive benefit-in-kind tax bills for drivers. (#R: 0; #F: 0)
Do you know the address? http://beeg.in.net/ beeg.com/ With 64.2mpg on offer in the manual car and 58.9mpg in the automatic, the Q50 Executive offers CO2 emissions figures of 114g/km (manual) and 124g/km (automatic). Infiniti claims that this means the Q50 offers competitive benefit-in-kind tax bills for drivers.
I never went to university http://pornhd.in.net/ pornohd Mrs Blackburn, who now works as a nurse in Aylesbury, in Bucks, later tried to sue the trust for constructive dismissal, saying it had not taken her complaints seriously and that she had been undermined by a new practice manager. (#R: 0; #F: 0)
I never went to university http://pornhd.in.net/ pornohd Mrs Blackburn, who now works as a nurse in Aylesbury, in Bucks, later tried to sue the trust for constructive dismissal, saying it had not taken her complaints seriously and that she had been undermined by a new practice manager.
Og5dy1 http://www.FyLitCl7Pf7kjQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
Og5dy1 http://www.FyLitCl7Pf7kjQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com
Kniegelenk → Extension/Flexion (#R: 2; #F: 0)
5/0/140
Hüftgelenk → Außenrotation/Innenrotation (#R: 3; #F: 0)
50/0/40
Hüftgelenk -> Extension/Flexion (#R: 2; #F: 0)
20/0/140
Hüftgelenk → Adduktion/Abduktion (#R: 2; #F: 0)
30/0/50
TBVxfb http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
TBVxfb http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com
Ellbogengelenk → Extension/Flexion (#R: 2; #F: 0)
10/0/140
Mikulicz-Linie (#R: 2; #F: 0)
alle Gelenke der unteren Extremitäten (Hüft-, Knie und Sprunggelenk) in einer geraden Linie
Genu valgum (#R: 2; #F: 0)
("X-Beine")
- Kniegelenkzentrum liegt medial der Mikulicz-Linie
→ Pathologisch bei intermalleolärem Abstand (Sprunggelenk) >5cm
Genu varum (#R: 2; #F: 0)
"O-Beine"
- Kniegelenkzentrum liegt lateral der Mikulicz-Linie
→ Pathologisch bei interkondylärem Abstand (Kniegelenk) >3cm
Untersuchungen des Kreuzbandes (#R: 2; #F: 0)
- Schubladen-Test
- Lachman-Test
- Pivot-Shift-Test
Untersuchung des Knorpels (#R: 2; #F: 0)
Zohlen-Zeichen
Zeichen bei Hüftgelenkdysplasie (#R: 2; #F: 0)
- Faltenasymmetrie
- Barlow-Zeichen
- Ortolani-Zeichen
Vierer-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Unspezifische Untersuchung, bei der Schmerzen für eine Pathologie in der Hüfte sprechen (z.B. Coxitis oder Morbus Perthes)

Durchführung:
- Abduktion und Außenrotation im Hüftgelenk
- die Ferse wird auf das Kniegelenk gelegt
- bei Aufsicht ergibt sich die Form einer "4"
Trendelenburg-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Abduktionsschwäche im Hüftgelenk
- Insuffizienz der Mm. glutei medius et minimus
Duchenne-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Abduktionsschwäche im Hüftgelenk
- Insuffizienz der Mm. glutei medius et minimus
Thomas-Handgriff (#R: 2; #F: 0)
Testung einer Hüftbeugekontraktur

- Der Patient liegt in Rückenlage.
- Das Hüftgelenk der Gegenseite wird passiv maximal gebeugt, um die Lendenlordose auszugleichen.
- Das ipsilaterale Bein beugt sich bei Beugekontraktur selbstständig reflektorisch mit.
Drehmann-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Hinweis auf Epiphyseolysis capitis femoris
Hinge abduction (#R: 2; #F: 0)
Prognostisch ungünstiges Zeichen des Morbus Perthes
Impingement-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
- painful arc
- Neer-Zeichen
Prüfung des Musculus supraspinatus (#R: 2; #F: 0)
Jobe-Test
Schulterinstabilität - Zeichen (#R: 2; #F: 0)
- Sulcus-Zeichen
- Apprehension-Test
Hinweise auf Morbus Bechterew (#R: 3; #F: 0)
- Mennell-Zeichen
- Schober-Zeichen
- Ott-Zeichen
- Flèche-Maß
- Kinn-Sternum-Abstand
- Thoraxumfangsdifferenz
Hinweise auf Osteoporose der WS (#R: 2; #F: 0)
Tannenbaumphänomen
Hinweise auf Wirbelgleiten (#R: 2; #F: 0)
Sprungschanzenphänomen
Hüftlendenstrecksteife
Hinweise auf Karpaltunnel-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Hoffmann-Tinel-Zeichen
Phalen-Zeichen
Flaschenzeichen
Hinweise auf rheumatoide Arthritis (#R: 2; #F: 0)
Gaenslen-Zeichen
Schwanenhalsdeformität
Knopflochdeformität
Hinweis auf Tendovaginitis stenosans de Quervain (#R: 2; #F: 0)
Finkelstein-Zeichen

Entzündung der Sehnenscheiden des M. extensor pollicis brevis und M. abductor pollicis longus
Heberden-Arthrose (#R: 4; #F: 0)
Idiopathische Arthrose mit genetischer Komponente, die vor allem die distalen Interphalangealgelenke (DIP) betrifft
Bouchard-Arthrose (#R: 2; #F: 0)
Idiopathische Arthrose mit genetischer Komponente, die vor allem die proximalen Interphalangealgelenke (PIP) betrifft
Hallux rigidus (#R: 2; #F: 0)
Arthrose des Großzehengrundgelenks
Rachitis (#R: 2; #F: 0)
Skelettschmerzen
- Verbiegung vor allem der langen Röhrenknochen
- O-Beine oder X-Beine
- Watschelgang
- Rippendeformationen

Labor
Serumkalzium Serumphosphat alkalische Phosphatase Parathormon (PTH)
↓ n/↓ ↑ ↑

Auftreibung der Knorpel-Knochen-Grenzen
- "Rachitis-Rosenkranz": Auftreibung der Knorpel-Knochen-Grenzen an Rippen
- Marfan-Zeichen: Auftreibung der Knorpel-Knochen-Grenzen an Gelenken

Kraniotabes
- Erweichung des Hinterhaupts

Harrison-Furche
- Knochenweichheit führt zur Einziehung der unteren Thoraxapertur durch den Muskelzug am Zwerchfellansatz

Verzögerter Fontanellenschluss

Looser-Umbauzonen
Crus varum congenitum (#R: 2; #F: 0)
- einseitige Verbiegung von Tibia und Fibula nach außen.

Dabei ist eine Unterschenkelpseudarthrose (Falschgelenkbildung von Tibia und Fibula) bei Geburt vorhanden oder entsteht abhängig vom Grad der Verkrümmung im Verlauf.

Es besteht eine Assoziation zur Neurofibromatose I.
Osteopenie: T-Score (#R: 2; #F: 0)
-1 bis -2,5 Standardabweichung
Osteoporose: T-Score (#R: 2; #F: 0)
≤-2,5 Standardabweichung
oprVIt vfkgcoppzfpw, [url=http://ocqnptgksraz.com/]ocqnptgksraz[/url], [link=http://wqndqvukgfno.com/]wqndqvukgfno[/link], http://rqnrexsjvucm.com/ (#R: 0; #F: 0)
oprVIt vfkgcoppzfpw, [url=http://ocqnptgksraz.com/]ocqnptgksraz[/url], [link=http://wqndqvukgfno.com/]wqndqvukgfno[/link], http://rqnrexsjvucm.com/
Cushing-Schwelle (#R: 2; #F: 0)
7,5 mg Prednisolonäquivalent/Tag
Seronegative Spondyloarthritis (#R: 2; #F: 0)
- Morbus Bechterew
- Reaktive Arthritis
- - Posturethritisch
- - Postenteritisch
- Psoriasis-Arthritis
- Undifferenzierte Spondylarthritis
Osteochondrosis dissecans (#R: 2; #F: 0)
Die Osteochondrosis dissecans ist eine aseptische Nekrose, die den Knochen unter einer Knorpelgelenkfläche betrifft.

Als Komplikation kann sich durch Knochenzerfall ein Knorpel-Knochenfragment ins Gelenk ablösen (Dissekat oder "Gelenkmaus") und zu einer Gelenkblockade führen.
Röntgenstadien nach Rodegerdts (#R: 2; #F: 0)
Bei Osteochondrosis dissecans

Stadium I
- Nur MRT-Nachweis möglich

Stadium II
- Deutliche Aufhellung

Stadium III
- Sklerotische Randzone

Stadium IV
- Nicht gelöster Gelenkkörper

Stadium V
- Freier Gelenkkörper
Osteopetrose (#R: 2; #F: 0)
Systemerkrankung, die zu einer generalisierten Sklerosierung des Skeletts führt
Morbus Jaffé-Lichtenstein (#R: 2; #F: 0)
Fibröse Dysplasie
Nicht vererbbarer Gendefekt mit Störung der Knochenneubildung
McCune-Albright-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Sonderform der Fibröse Dysplasie

- Vor allem junge Frauen betroffen

- Zusätzlich hormonelle Störungen
- - Pigmentstörungen
- - Pubertas praecox
Morbus Paget (#R: 2; #F: 0)
- starke Sklerosierungen
- Typische Manifestationsorte sind Becken, Femur und Tibia sowie der Schädel (etwa 40%)
- stark erhöhter alkalischer Phosphatase
- Alter > 40 Jahre

Labor
Serumkalzium n
Serumphosphat n
alkalische Phosphatase ↑↑
Parathormon (PTH) n
Enchondrom (#R: 2; #F: 0)
Aus hyalinem Knorpel bestehender Tumor

- Zweithäufigster gutartiger Knochentumor
- Jedes Lebensalter möglich, Altersmaximum im 2.-4. Lebensjahrzehnt
- Lokalisation: Kleine Röhrenknochen von Finger und Mittelhand

Klinik
- Oft keine Symptome
- Auftreibung des Knochens
- Spontanfrakturen
Osteoidosteom (#R: 2; #F: 0)
Vorwiegend kortikaler kleiner Tumor (etwa 1 cm) mit radiologisch zentraler Aufhellungszone (Nidus)

- Häufigkeitsgipfel im 10.-20. Lebensjahr
- Diaphyse langer Röhrenknochen (hauptsächlich proximale Tibia) + Wirbelkörper

Klinik
- Starke nächtliche Schmerzen
- Die Schmerzen sind auf Acetylsalicylsäure sensibel
Osteoblastom (#R: 2; #F: 0)
Vorwiegend kortikaler kleiner Tumor (> 1 cm) mit radiologisch zentraler Aufhellungszone (Nidus)

- 10.-20. Lebensjahr
- Wirbelsäule (hauptsächlich Wirbelbögen)

Klinik:
- Starke lokale Schmerzen (kein Nachtschmerz)
Juvenile Knochenzyste (#R: 2; #F: 0)
Solitäre, meist einkammerige Knochenzyste

- 8.-15. Lebensjahr
- Metaphyse langer Röhrenknochen (meist proximaler Humerus, proximaler Femur)

Klinik
- Meist symptomlos
Chondroblastom (#R: 2; #F: 0)
Gutartiger Knorpeltumor, der sich üblicherweise in der Epiphyse befindet

- 10.-20. Lebensjahr
- Epiphyse langer Röhrenknochen
Ossifizierendes Knochenfibrom (#R: 2; #F: 0)
Fibröser Knochentumor

- Bei Erwachsenen im Bereich des Unterkiefers
- Bei Kindern
Intraossäres Hämangiom (#R: 2; #F: 0)
Aus neu formierten Gefäßen bestehender Tumor

- Wirbelsäule

Konventionelles Röntgen
- Vertikal gestreifte Wirbelkörper
- Warbenartige scharf begrenzte Läsion
Codman-Dreieck (#R: 2; #F: 0)
Periostsporn durch Abhebung des Periosts
Ewing-Sarkom (#R: 2; #F: 0)
Hochmaligner Knochentumor, der von undifferenzierten Mesenchymzellen des Knochenmarks ausgeht

- 5.-15. Lebensjahr
- Diaphysen langer Röhrenknochen (v.a. Femur und Tibia)
- Metastasierung: Lunge, Knochen

Konventionelles Röntgen
- Zwiebelschalenartige Abhebung des Periosts

- neoadjuvante Chemotherapie + radikale Resektion

- 5-Jahresüberlebensrate ca. 50%
Chondrosarkom (#R: 2; #F: 0)
Knorpel-, aber nicht knochenbildender Tumor

- Typischerweise Auftreten im Erwachsenenalter, kindliche Chondrosarkome sind äußerst selten
- zentrale Skelettabschnitte einschließlich der proximalen Abschnitte von Femur und Humerus

Konventionelles Röntgen/CT:
- Verkalkungen, typisch sind mottenfraßähnliche Osteolysen
- Durchbrechung der Kompakta mit Infiltration des Weichteilgewebes

MRT
- Bogenförmige KM-Anreicherung

- Radikale Resektion
- kein Ansprechen auf Chemo- oder Strahlentherapie

- 5-Jahresüberlebensrate ca. 50%, Rezidivneigung
Knochenmetastasen (#R: 2; #F: 0)
Frauen
- Metastasen eines Mammakarzinoms (ca. 60%) (osteolytisch)

Männer
- Metastasen eines Prostatakarzinoms (ca. 60%) (osteoblastisch)
- Metastasen eines Lungenkarzinoms (25%)
Primärer Hyperparathyreoidismus (#R: 2; #F: 0)
Labor
Serumkalzium Serumphosphat alkalische Phosphatase Parathormon (PTH)
↑ ↓ ↑ ↑
Sekundärer Hyperparathyreoidismus (#R: 3; #F: 0)
Labor
Serumkalzium ↓
Serumphosphat n/↑
alkalische Phosphatase ↑
Parathormon (PTH) ↑
Epicondylitis humeri ulnaris (#R: 2; #F: 0)
extraartikuläre Erkrankung
Golferellenbogen
manuellen Redression (#R: 2; #F: 0)
- schrittweise, konservative Korrektur von Fehlstellungen
- wird hauptsächlich bei Kindern in der Wachstumsphase angewendet.
Ischiokruralmuskeln (#R: 2; #F: 0)
- M. semitendinosus
- M. semimembranosus
- M. biceps femoris

strecken Hüftgelenk
beugen Kniegelenk
Spondylosis deformans (#R: 2; #F: 0)
degenerative Alterserscheinungen der Wirbelsäule

- Vermehrte Osteophytenbildung (Spondylophyten)
- Sklerosierung der Deck- und Bodenplatte (Osteochondrose)
Cubitus valgus (#R: 2; #F: 0)
übermäßige Abknickung des gestreckten und supinierten Ellenbogens nach außen

- Bei nicht anatomisch reponierten Radiuskopffraktur
- Bei Ullrich-Turner-Syndrom angeboren.
Epiphyseolysis capitis femoris (#R: 2; #F: 0)
Lockerung und Abkippung des Hüftkopfes (bzw. Epiphyse) in der Wachstumsfuge vom Schenkelhals ohne adäquates Trauma.

- Jungen zwischen dem 12. und 16. Lebensjahr
- Adipositas entscheidender Risikofaktor
Morbus Kienböck (#R: 2; #F: 0)
aseptischen Knochennekrose des Os lunatum

- 20-30 Jahre
Morbus Ledderhose (#R: 2; #F: 0)
Fibromatose mit schmerzhafter Knoten- und Strangbildung
- analog zum M. Dupuytren im Bereich der Plantaraponeurose des Fußes

- beeinträchtigt letztlich das Gehen
- führt nicht zu Kontrakturen der Zehen.
Ott-Maß (#R: 3; #F: 0)
Maß der Beweglichkeit der Brustwirbelsäule (BWS)

- bei aufrecht stehenden Patienten wird eine Markierung von HWK 7 und dem vertikal und kaudal 30cm entfernten Punkt vorgenommen.
- Nach maximaler Inklination wird die Distanz zwischen den beiden Punkten erneut gemessen.
- Normalerweise liegen die Punkte mindestens 2cm weit auseinander.
Assimilationswirbel (#R: 2; #F: 0)
numerische Variation an den Grenzen der Wirbelsäulenabschnitte

- Verschmelzung von L5 mit dem Kreuzbein (Sakralisation)
- Separierung des ersten Kreuzbeinwirbels (S1) vom Kreuzbein (Lumbalisation)

- meist einseitig (Hemilumbalisation bzw. Hemisakralisation)
- kann Ursache einer Lumbalskoliose sein.
JN52VK jvgdyiteggik, [url=http://celbpdokmrty.com/]celbpdokmrty[/url], [link=http://wjxaksljhdxd.com/]wjxaksljhdxd[/link], http://yixdoudovsjx.com/ (#R: 0; #F: 0)
JN52VK jvgdyiteggik, [url=http://celbpdokmrty.com/]celbpdokmrty[/url], [link=http://wjxaksljhdxd.com/]wjxaksljhdxd[/link], http://yixdoudovsjx.com/
Osteochondrose (#R: 2; #F: 0)
bandförmige, subchondrale Sklerosierung der Deck- und Bodenplatte in Folge der zunehmenden mechanischen Belastung bei Bandscheibendegeneration
Bankart-Läsion (#R: 2; #F: 0)
Abriss des Labrum glenoidale und der Kapsel vom vorderen Pfannenrand

- Destabilisierung des Schultergelenks
Pes Equinus (#R: 2; #F: 0)
Spitzfuß
- Fixierung des Fußes in Plantarflexion

- meist in Form des Klumpfußes
-> Pes equinovarus adductus supinatus et excavatus
Pes planus (#R: 2; #F: 0)
- vollständig verflachtes Längsgewölbe

- gemeinsame Achse von Tibia und Talus
Hallux valgus (#R: 2; #F: 0)
- häufigste Vorfußdeformität
- Fehlstellung der Großzehe mit konvexer Vorwölbung auf Höhe des Metatarsophalangealgelenks
- Abweichung des Großzehe nach lateral.
- Der Hallux steht über oder unter die 2. Zehe gebeugt
Spreizfuß (#R: 2; #F: 0)
- häufigste Fußdeformität
- Abflachung des Fußquergewölbes.
- Mehrbelastung insbesondere des II. und III. Caput metatarsalia
- Ausbildung schmerzhafter Schwielen.
Barlow-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Eines der Instabilitätszeichen bei Hüftgelenksdysplasie ist die vollständige Aus- und Einrenkbarkeit des Hüftgelenks, auch Barlow-Zeichen genannt.
Morbus Blount (#R: 2; #F: 0)
aseptischen Knochennekrosen

- mediale Tibiakopfmetaphyse
- 1-3 Jahre (infantil)
- 4-10 Jahre (juvenil)

- Genu varum
- Wesentlich häufiger bei der schwarzen Bevölkerung
Achondroplasie (#R: 2; #F: 0)
Störung der enchondralen Ossifikation

Mutation des Fibroblasten-Wachstumsfaktor-Rezeptor-Gens (FGFR-3) vor, die zumeist auf einer Neumutation beruht und in wenigen Fällen autosomal-dominant vererbt wird. Dadurch wird die Proliferation der einwachsenden Zellen beeinträchtigt und das Wachstum der langen Röhrenknochen im Bereich der Epiphysenfuge bleibt aus. Es resultiert ein dysproportionierter Minderwuchs (großer Schädel und Rumpf bei kurzen Extremitäten).
Flaschenzeichen (#R: 2; #F: 0)
- bei Karpaltunnelsyndrom

- durch eingeschränktes Abspreizen des Daumens verbleibt beim festen Halten eines dicken Glases ein deutlicher Spalt zwischen Glas und Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger
Phalen-Test (#R: 2; #F: 0)
bei Karpaltunnelsyndrom
- starke Beugung im Handgelenk für ca. 1 Minute kann Schmerzen auslösen
HOFFMANN-TINEL-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Beklopfen des Karpaltunnels führt zu teils elektrisierenden Schmerzen
Drehmann-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Ein positives Drehmann-Zeichen liegt vor, wenn eine 90°-Beugung im Hüftgelenk nur bei Abduktion und Außenrotation des Beins möglich ist. Dabei zeigt der Unterschenkel bei gebeugtem Kniegelenk nach innen. Eine Innenrotation des Beins im betroffenen Hüftgelenk ist unmöglich (normal sind 40° Innenrotation).

- Epiphyseolysis capitis femoris
- Arthrose des Hüftgelenkes
Schiebegang (#R: 5; #F: 0)
Bei Hüftlendenstrecksteife kann das Bein in der Schwungphase nicht gebeugt werden, sodass der Patient das gesamte Becken nach vorne schiebt
Ankylose (#R: 2; #F: 0)
Knöcherne Verbindung von Wirbelsegmenten
Spondylarthrose (#R: 3; #F: 0)
Arthrose der kleinen Wirbelgelenke
C3/4-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
- Partielle Parese des Zwerchfells

- Schmerzen im Schulter- und Halsbereich
C5-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
- M. deltoideus
- M. biceps brachii

- Dermatom: An der seitlichen Schulter

- Minderung: Bizepssehnenreflex (BSR)
C6-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
- M. biceps brachii
- M. brachioradialis
→ Armbeuger

- Dermatom
- - Beginn: Oberhalb des lateralen Ellenbogens
- - Verlauf über radialen Unterarm bis zum Daumen und der radialen Seite des Zeigefingers

- Minderung
- - Bizepssehnenreflex (BSR)
- - Radiusperiostreflex
C8-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Parese
- Kleine Handmuskeln

Dermatom
- Dorsaler Unterarm bis Ring-/Kleinfinger

Reflexminderung
- Trömner-Reflex
- Trizepssehnenreflex (TSR)
L4-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Parese
- M. quadriceps femoris → Kniestreckung

Dermatom
- Distale Oberschenkelaußenseite über Patella bis Unterschenkelinnenseite

Reflexminderung
- Patellarsehnenreflex (PSR)
S1-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Parese
- Fußsenkung (Kennmuskel von S1: Mm. peronei, M. triceps surae)
- Zehengang geschwächt

Dermatom
- Rückseite Ober- und Unterschenkel bis zum lateralen Fußrand, 3.-5. Zehe

Reflexminderung
- Achillessehnenreflex (ASR) (= Trizeps-Surae-Reflex)
Konus-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
- Reithosenanästhesie
- Denervierte Blase
- Stuhlentleerungsstörung
- Impotenz
- Fehlen des Analreflexes
Kauda-Syndrom (#R: 2; #F: 0)
Große posteromediale Bandscheibenvorfälle
Schädigung der Cauda equina mit Fasern von L3-S5

- Schlaffe Parese der Beine
- Verlust des Achillessehnenreflexes
Neer-Zeichen (#R: 2; #F: 0)
Passives Anheben des innenrotierten und gestreckten Arms bei gleichzeitiger Fixierung der Scapula verursacht Schmerzen
Rotatorenmanschette (#R: 2; #F: 0)
- M. teres minor
- M. subscapularis
- M. supraspinatus
- M. infraspinatus
Jobe-Test (#R: 2; #F: 0)
Halten des Arms in 90° Abduktion, 30° Anteversion sowie Innenrotation (Daumenzeigt nach unten) gegen den Druck des Untersuchers
Schultergelenkluxation (#R: 2; #F: 0)
- häufigste Luxation des Menschen (50%)

- am häufigsten ventrale Schulterluxation (80%)
Hill-Sachs-Läsion (#R: 2; #F: 0)
Impressionsläsion am Humeruskopf
Karpaltunnelsyndrom (#R: 2; #F: 0)
chronische Kompression des Nervus medianus unter dem Retinaculum musculorum flexorum im Karpaltunnel

- Frühsymptom: Nächtliche Schmerzen und Parästhesien vor allem der volaren Hand und den Fingern I-III

- Spätsymptom: Thenarmuskelatrophie (Daumenballenatrophie)

Diagnostik
- Elektroneurographie
- Hoffmann-Tinel-Zeichen
- Phalen-Zeichen
- Flaschenzeichen
Signe de Lhermitte (#R: 2; #F: 0)
Das Lhermitte-Zeichen ist ein Hinweis auf eine Multiple Sklerose: Beim Vornüberbeugen des Kopfes kommt es zu elektrisierenden Missempfindungen entlang der Wirbelsäule.
Signe des cils (#R: 2; #F: 0)
Das Signe des cils (Wimpernzeichen) bezeichnet ein Phänomen bei Fazialisparese: Beim Augenzukneifen bleiben die Wimpern auf der betroffenen Seite mehr als üblich sichtbar.
ZURÜCK