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Statistische Auswertung
ZURÜCK
Galaktogenese (#R: -2; #F: 3)
Milchsekretion

- Hohe Prolaktinspiegel
Litzmann-Obliquität (#R: -1; #F: 2)
Hinterer Asynklitismus
- Geburtsstillstand → Sectio caesarea
Tokolytika (#R: -1; #F: 2)
- Fenoterol
- - Beta-2-Sympathomimetikum
- - CAVE: Tachykardie und Blutdrucksteigerung der Mutter

- Atosiban
- - Oxytocin-Antagonist

- Magnesiumsulfat
Pap IVb (#R: 0; #F: 1)
Schwere Dysplasien oder Carcinoma in situ nachweisbar, Invasivität nicht auszuschließen

- Differentialkolposkopie mit Biopsie
Plattenepithelkarzinom (z.B. an Zervix, Vagina, Vulva) - Tumormarker (#R: 1; #F: 1)
SCC - Squamous-cell-carcinoma
Molimina menstrualia (#R: 0; #F: 1)
Amenorrhö, die monatlich an Schmerzintensität zunimmt
testikuläre Feminisierung (#R: 1; #F: 1)
Genotyp männlich, der Phänotyp weiblich

komplette Androgenresistenz. Meist liegt eine (hoch-)normale Androgenkonzentration vor, jedoch sind die Androgenrezeptoren bzw. der nachfolgende Signalweg derart pathologisch verändert, sodass die Androgene am Endorgan keine Wirkung entfalten können.

Bei der testikulären Feminisierung findet sich ein weibliches äußeres Genital in Kombination mit intraabdominellen Hoden und fehlenden inneren, weiblichen Geschlechtsorganen (blind endende Vagina, fehlender Uterus und Ovarien) sowie einer fehlenden sekundären Geschlechtsbehaarung.
Clomifen (#R: 0; #F: 1)
selektiver Östrogen-Rezeptor-Modulator

- anti-östrogene Wirkung
- vermehrten FSH/LH-Freisetzung mit künstlichem FSH/LH-Peak führt. Die hohen Spiegel können bei intakter Hypothalamus-Hypophysen-Ovar-Achse eine Follikelreifung und eine Ovulation bewirken
Abortivei (#R: 1; #F: 1)
Molenschwangerschaft

- intakter Trophoblast und Eihüllen
- Entwicklungsstörung der Plazentazotten
- konsekutiver Fruchttod (Absterben der Embryonalanlage).
Risikoschwangerschaft (#R: 1; #F: 1)
Alter bei Erstschwangerschaft 35 Jahre
Familiäre Belastungen: U.a. Fehlbildungen, genetische Erkrankungen, Hypertonie, Diabetes mellitus, Häufung von Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen
Vorerkrankungen der Mutter: U.a. Hypertonie, Diabetes mellitus, Malignome, Infektionen, neurologische Erkrankungen
Uterusanomalien: Myome, Z.n. nach Uterusoperation, Z.n Sectio
Schwangerschaftsanamnese
>5 Geburten
>2 Aborte oder Abruptios
Z.n. Frühgeburt, Totgeburt oder Geburt eines geschädigten Kindes
Z.n. Geburt eines hyper- oder hypotrophen Kindes
Z.n. Mehrlingsschwangerschaft
Z.n. Geburtskomplikationen
Z.n. Sectio caesarea oder anderen Uterusoperationen
Z.n. Sterilitätsbehandlung
Z.n. Rhesusinkompatibilität
Rasche Schwangerschaftsfolge (
Präeklampsieprophylaxe (#R: 1; #F: 1)
ASS
I. Stellung (#R: 1; #F: 1)
- Die kleine Fontanelle, die sich am kindlichen Hinterkopf befindet, liegt zur linken Seite der Mutter hingewandt.

- Der kindliche Rücken liegt (von der Mutter aus betrachtet) links

-> Vordere Hinterhauptslage
II. Stellung (#R: 0; #F: 1)
- kleine Fontanelle rechts
- Rücken rechts

-> Vordere Hinterhauptslage
Pap 0 (#R: 0; #F: 0)
Abstrich unbrauchbar
Pap I (#R: 0; #F: 0)
Physiologisches Zellbild

Routinekontrolle nach 12 Monaten
Pap II (#R: 0; #F: 0)
Anormale und entzündliche, aber keine schwerwiegend veränderten Zellen nachweisbar

Routinekontrolle nach 12 Monaten
Pap III (#R: 0; #F: 0)
Unklarer Befund: Schwere entzündliche Veränderungen, die aber nicht sicher beurteilt werden können

Kontrolle nach 3 Monaten
Pap V (#R: 0; #F: 0)
Zellen eines malignen Tumors
Wertheim-Meigs-Operation (#R: 0; #F: 0)
Radikale Hysterektomie zumeist unter Mitnahme des oberen Scheidendrittels und der Parametrien
Lymphknotenentfernung: Pelvin und iliacal + gegebenenfalls paraaortal
Endometriumkarzinom - Tumormarker - Diagnostik (#R: 0; #F: 0)
CA 72-4, CA 125
Endometriumkarzinom - Tumormarker - Verlauf (#R: 1; #F: 0)
CEA
Glandulär-zystische Endometriumhyperplasie (#R: 0; #F: 0)
Karzinomrisiko von ca. 1%

ektatisch geweitete Schleimhautdrüsen (Schweizer-Käse-Muster)
Morbus Bowen (#R: 0; #F: 0)
Präkanzerose des Plattenepithels; im Bereich der Vulva entspräche das der Erythroplasie Querat. Hier müssten sich in der histologischen Aufarbeitung der Gewebeprobe Zelldysplasien und Atypien finden.
Extrauteringravidität - Therapie (#R: 0; #F: 0)
- Methotrexat i.v.

- therapeutische Laparoskopie
Doxorubicin (#R: 1; #F: 0)
= Topoisomerase-Hemmstoff
- Anthracyclin
- Interkalanz

Indikation
- Akute Leukämien
- Ovarialkarzinom

Nebenwirkung
- Kardiotoxizität
Cyclophosphamid (#R: 1; #F: 0)
= Alkylanz

Indikation
- Leukämien
- Multiples Myelom

Nebenwirkung
- Hämorrhagische Zystitis: Prophylaktische Gabe von Mesna
- Myelosuppression
Ovula Nabothi (#R: 1; #F: 0)
Retentionszysten in der Zervix, die durch ein Überwuchern des Plattenepithels über die Drüsenausführungsgänge der Endozervix entstehen
Mammakarzinom - Tumormarker (#R: 0; #F: 0)
CA 15-3
Ovarial- oder Endometriumkarzinom - Tumormarker (#R: 1; #F: 0)
CA 125
Keimzelltumoren - Tumormarker (#R: 0; #F: 0)
AFP
Chorionkarzinom oder Keimzelltumoren - Tumormarker (#R: 0; #F: 0)
HCG
vaginale Leukoplakie (#R: 1; #F: 0)
Bei Leukoplakien handelt es sich um weißliche nicht abwischbare Beläge, die aufgrund von Zellatypien entstehen. Sie sind nicht zwingend pathologisch, da sie auch einfache Hyperkeratosen sein können. Da sich aber auch zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) als Leukoplakien darstellen können und eine makroskopische Differenzierung schwierig ist, sollte stets eine weitere Abklärung mit Hilfe einer Biopsie erfolgen.
Portioektopie (#R: 0; #F: 0)
Die Portioektopie beschreibt das Vorhandensein von endometrialem Zylinderepithel der Endozervix auf der vaginalen Portiooberfläche, was einen physiologischen Zustand unter Östrogen- und Gestageneinfluss darstellt. In der Kolposkopie stellt sie sich als gleichmäßige papilläre Struktur dar.

Eine Portioektopie kann, aufgrund der im Vergleich zum Plattenepithel der Scheide geringeren Resistenz, beim Geschlechtsverkehr Kontaktblutungen verursachen. Bei HPV-16,18-Befall neigt das ektope Gewebe bevorzugt dazu maligne zu entarten.
Östrogen (#R: 1; #F: 0)
- Steroidhormon (Estradiol, Estron, Estriol)
- Gebildet aus Androgenen (Testosteron)
- Gebildet in Ovarien (Granulosazellen), Nebennierenrinde, Fettgewebe
- - LH: Stimulation der Androgensynthese in den Thekazellen des Ovars
- - FSH: Stimulation der Umwandlung dieser Androgene in Östrogene
- - Enzym: Aromatase
Östrogen - Nebenwirkungen (#R: 0; #F: 0)
- Erhöhte Thromboseneigung!
- Depressive Verstimmung
- Endometriumkarzinom: Östrogen-Monotherapie↑↑↑; Kombination mit Gestagenen↑
- Mammakarzinom↑
- Kolorektales Karzinom↓
1. Zyklushälfte (Tag 1-14) (#R: 1; #F: 0)
Leithormone:
- Östrogen
- FSH in der Frühphase
- LH als Ovulationsreiz

Ovar:
- Follikelphase (Heranreifen von Follikel unter FSH) -> produzieren Östrogen -> LH-Freisetzung

Endometrium:
- Desquamationsphase (Tag 1-4): Abstoßung der Lamina functionalis.
- Proliferationsphase (Tag 4-15): Proliferation des Endometriumepithels
2. Zyklushälfte (Tag 14-28) (#R: 0; #F: 0)
Leithormone:
- Progesteron
- LH

Ovar:
- Lutealphase: Graafscher Follikel -> Corpus luteum -> Progesteron

Endometrium:
- Sekretionsphase: Differenzierung des Endometriums
Dysmenorrhö (#R: 1; #F: 0)
Regelschmerzen

- Endometriose
- Myome
- Zysten
Hypergonadotroper Hypogonadismus (#R: 0; #F: 0)
Ovarialinsuffizienz, z.B. durch Zystenbildung, Ovarialtumoren, Radiatio
Hypogonadotroper Hypogonadismus (#R: 1; #F: 0)
Hypophyseninsuffizienn
Sheehan-Syndrom
Essstörungen
Polymenorrhö (#R: 1; #F: 0)
Zyklusdauer
Oligomenorrhö (#R: 0; #F: 0)
Zyklusdauer >31 Tage
Hypermenorrhö (#R: 1; #F: 0)
Starke Regelblutung mit Blutverlust von mehr als 150ml pro Menstruation, ggf. mit Koagelabgang
Menorrhagie (#R: 1; #F: 0)
Dauer der Regelblutung >7 Tage
Hypomenorrhö (#R: 1; #F: 0)
Schwache Regelblutung mit Blutverlust von weniger als 25ml pro Menstruation
Metrorrhagie (#R: 0; #F: 0)
Azyklische oder dysfunktionale Dauerblutungen außerhalb der Menstruationsphase
Menometrorrhagie (#R: 1; #F: 0)
Azyklische, verlängerte und verstärkte Blutungen
Menopause (#R: 1; #F: 0)
Zeitpunkt der letzten Menstruation
Postmenopause (#R: 1; #F: 0)
Zwölf Monate nach der letzten Menstruation beginnt die Postmenopause
Klimakterium praecox (#R: 0; #F: 0)
Einsetzen des Klimakteriums vor dem 40. Lebensjahr
Vaginitis senilis (#R: 0; #F: 0)
Atrophie des Plattenepithels der Vagina aufgrund eines altersbedingten Absinken des Östrogenspiegels
Polymastie (#R: 1; #F: 0)
Überzählige Mammae
Polythelie (#R: 0; #F: 0)
Überzählige Brustwarzen
Athelie (#R: 0; #F: 0)
Fehlende Brustwarzen
Versio (#R: 1; #F: 0)
Winkel zwischen Zervix und Scheide
Flexio (#R: 0; #F: 0)
Winkel zwischen Corpus und Zervix
Uterus septus (#R: 1; #F: 0)
Von der äußeren Form unaufälliger Uterus; Mediale Scheidewand und zwei Uteruslumina hysteroskopisch und sonographisch nachweisbar
Uterus duplex (#R: 1; #F: 0)
Unvollständige Verschmelzung mit zwei getrennten Uterus (zwei getrennte Scheiden)
Hymenalatresie (#R: 0; #F: 0)
Scheideneingang membranartig verschlossen.

Dadurch kann das Menstruationsblut nicht abfließen. Das Blut staut sich zunächst in der Vagina (= Hämatokolpos), später bis in den Uterus (= Hämatometra) und auch in die Tuben (= Hämatosalpinx) zurück
Hämatometra (#R: 1; #F: 0)
lutansammlung in der Gebärmutter
Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom (#R: 0; #F: 0)
- Vaginalaplasie
- Zervixaplasie
- rudimentäre Uterushörner

äußeren Geschlechtsorgane (Vulva, Mammae, Behaarung) sind aufgrund unaufälliger Ovaranlage in der Regel nicht beeinträchtigt.
Asherman-Syndrom (#R: 0; #F: 0)
- Narben, Synechien und Verwachsungen des Endometriums
- meist iatrogen durch Kürettage

- sekundären Amenorrhoe
- Hypomenorrhoe
- Infertilität
Uterus didelphys (#R: 1; #F: 0)
Beim Uterus didelphys, auch Uterus duplex genannt, bleiben durch frühe Störungen in der Verschmelzung der Müller-Gänge zwei komplett getrennte Uteri erhalten. Dabei kann auch die Vagina paarig bleiben.
Uterus biforis (#R: 1; #F: 0)
Der lateinische Begriff biforis bedeutet zweitürig. Beim Uterus biforis besteht eine räumliche Trennung der Zervix durch eine Scheidewand.
Uterus bicornis unicollis (#R: 0; #F: 0)
Bicornis und unicollis leiten sich von den lateinischen Begriffen cornu (Horn) und collum (Hals) ab. Der Uterus bicornis beschreibt die Erhaltung der paarigen Anlage aufgrund unvollständiger Verschmelzung der Müller-Gänge (auch bei anderen Säugetieren), während unicollis eine bereits verschmolzene Zervix bezeichnet.
Uterus arcuatus (#R: 0; #F: 0)
Der lateinische Begriff arcuatus leitet sich vom Wort arcus (Bogen) ab. Uterus arcuatus bezeichnet demnach einen Uterus, der durch unvollständige Verschmelzung der Müller-Gänge eine Furchung am Fundus uteri aufweist und daher mit zwei Bögen imponiert.
Hermaphroditismus verus (#R: 0; #F: 0)
gleichzeitige Vorhandensein von Ovar- und Hodengewebe
Swyer-Syndrom (#R: 1; #F: 0)
Gendefekt in der geschlechtsdeterminierenden Region des Y-Chromosoms (SRY) vor.

Weiblicher Phänotyp.
Testosteronspiegel im Normbereich.

Weniger entwickelte Brust
komplett fehlende Schambehaarung.
Schwangerschaftsabbruch bis zur 12. SSW p.c. (#R: 1; #F: 0)
zwar rechtswidrig, bleibt aber straffrei
- wenn die Schwangere sich nach § 219 hat beraten lassen und der Eingriff von einem Arzt vorgenommen wird.

nicht rechtswidrig
- wenn die Schwangerschaft Folge einer rechtswidrigen Tat ist.
Primäre Sterilität (#R: 1; #F: 0)
Trotz regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs tritt innerhalb eines Jahres bei einer Frau, die noch nie schwanger war, keine Schwangerschaft ein
Sekundäre Sterilität (#R: 1; #F: 0)
Nach mindestens einer vorausgegangenen Schwangerschaft tritt trotz regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs keine Schwangerschaft ein
Infertilität (#R: 1; #F: 0)
Unvermögen eine Schwangerschaft bis zur Lebensreife des Kindes auszutragen, obwohl eine Konzeption prinzipiell möglich ist.
Kallmann-Syndrom (#R: 1; #F: 0)
Aplasie des Bulbus olfactorius

- Anosmie
- hypogonadotroper Hypogonadismus
Postkoitaltest (#R: 2; #F: 0)
Beurteilung der Funktionsfähigkeit von Spermien und Zervixschleim

- Zeitpunkt: Periovulatorisch
- Test positiv: Nachweis von >7 sich vorwärts bewegenden Spermien im Zervikalschleim nach Kohabitation
Kurzrok-Miller-Test (#R: 1; #F: 0)
Beurteilung der Funktionsfähigkeit von Spermien und Zervixschleim

Durchführung: Periovulatorische Entnahme von Zervikalsekret der Patientin, Aufbringen auf einen Objektträger gemeinsam mit Spermien des Partners → mikroskopische Beurteilung
Test positiv: Gute Vorwärtsbeweglichkeit der Spermien im Zervixschleim
Gestagen-Test (#R: 0; #F: 0)
Prüfung, ob die Ovarien ausreichend Östrogen produzieren

Test positiv: Ca. eine Woche nach Absetzen des Gestagens tritt eine Abbruchblutung auf → Östrogenmangel und anatomische Fehlanlage der Uterusschleimhaut unwahrscheinlich
Clomifen-Test (#R: 1; #F: 0)
Prüfung der Funktion der Hypothalamus-Hypophysen-Achse

Durchführung: Fünftägige Gabe des Antiöstrogens Clomifen
Test positiv: Anstieg von LH und Östradiol
Ovarielles Überstimulationssyndrom (#R: 1; #F: 0)
Iatrogener, potenziell lebensbedrohlicher Zustand
- Folge einer hormonellen Follikelstimulation

Risikofaktor: Polyzystisches Ovarialsyndrom
Hydrosalpinx (#R: 1; #F: 0)
Rezidivierende Salpingitiden (v.a. bei Chlamydien-Infektionen) können zu einer chronischen Eiter- und Flüssigkeitsansammlung in den Tuben führen, was als Hydrosalpinx bezeichnet wird. Diese Ansammlung kann sich fibrotisch organisieren und zeigt sich in der Sonographie als septierte, zystische Struktur. Die Folge kann ein Tubenverschluss mit konsekutiver Infertilität sein.
In-vitro-Fertilisation (#R: 0; #F: 0)
kommt bei Paaren zur Anwendung, die aufgrund einer tubaren Sterilität der Frau keine Kinder bekommen können. Zunächst erhält die Frau eine Hormonbehandlung, um die Follikelreifung zu stimulieren und mittels ultraschallgesteuerter Punktion reife Eizellen gewinnen zu können. Die Eizellen werden dann in einer Petrischale mit den Spermien des Partners zusammengebracht. Anschließend erfolgt der Transfer von maximal 3 Embryonen (in Deutschland) in das Uteruskavum.
In-Vitro-Fertilisation mit intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (#R: 2; #F: 0)
erfolgt bei unbeweglichen Spermatozoen. Davon muss auch im beschriebenen Fall ausgegangen werden. Bei Azoospermie werden die Spermien in der Regel durch eine testikuläre Spermienaspiration gewonnen. Auf die ICSI folgt ein Embryotransfer in den Uterus.
Pearl-Index (#R: 1; #F: 0)
Anzahl an Schwangerschaften im Verhältnis zu 100 Frauenjahren
Kalendermethode (#R: 1; #F: 0)
PI 6-40
Basaltemperaturmethode (#R: 1; #F: 0)
Bestimmung des Temperaturanstiegs im Rahmen des Eisprungs

PI 0,8-6
Billings-Methode (#R: 0; #F: 0)
Zum Zeitpunkt der Ovulation ist der Zervixschleim am flüssigsten und hat die größte Spinnbarkeit. Durch Beobachtung sowie Verzicht auf Geschlechtsverkehr in dieser Zeit ist eine Befruchtung unwahrscheinlich.

PI 15-35
Symptothermale Methode (#R: 2; #F: 0)
Kombination aus Basaltemperaturmethode und Billings-Methode

PI 0,8-2
hormonelle Kontrazeption (#R: 0; #F: 0)
PI 0,1-3
Intrauterinpessar (#R: 1; #F: 0)
Ohne Gestagenbeschichtung: PI 1,5-3
Mit Gestagenbeschichtung: PI 0,1-3
primäre, akute nichtinfektiöse Vulvitis (#R: 1; #F: 0)
allergischer oder mechanischer Genese. Zum Beispiel Wasch- und Reinigungsmittel, Textilfasern, Binden/Slipeinlagen können als Allergene ausgemacht werden und im Bereich der Vulva zu Juckreiz, Rötung, Schwellung und Hitzegefühl führen.
submuköses Myom (#R: 0; #F: 0)
Submukös und intramural gelegene Myome verursachen häufig Blutungsstörungen, die sogar Hb-wirksam werden können.
Chorionkarzinom (#R: 0; #F: 0)
Trophoblastentumor

- entwickelt sich zumeist aus Resten einer Blasenmole.
- kann nur nach einer erfolgten Befruchtung und Einnistung der Eizelle entstehen

- Entstehung meist schon Tage oder Wochen nach Schwangerschaftsvorgängen
- in Einzelfällen auch noch Jahre danach

- Hochmaligner Tumor mit Bildung mehrkerniger Riesenzellen
- Tumormarker: β-HCG

- Therapie mit Methotrexat + Actinomycin D
Blasenmole (#R: 0; #F: 0)
Trophoblastentumor
- von der befruchteten Eizelle ausgeht
- beruht auf chromosomalem Defekt
- - komplette Blasenmole: uniparentalen paternalen Disomie
- - partielle Blasenmole: Triploidie

- Ovariale Luteinzysten
- hoher β-hCG-Wert (>500000IU/l)
- sonographisch fehlende Fruchtanlage
- sonographisches Schneegestöber
Sertoli-Leydig-Zelltumor (#R: 1; #F: 0)
Androblastom
- sehr seltener Keimstrang-Stroma-Tumor des Ovars
- Androgene produzierend
- Virilisierungserscheinungen verursacht.

Bei ca. 20% kommt es beim Androblastom zu einer malignen Entartung. Es tritt zumeist um das 30.-40. Lebensjahr auf.
seröses Kystom (#R: 0; #F: 0)
Gutartige, epitheliale Ovarialtumoren werden auch als Kystome oder Kystadenome bezeichnet. Bei einem serösen Kystom handelt es sich um einen benignen Ovarialtumor, der mit seröser Flüssigkeit gefüllt
Brenner-Tumor (#R: 1; #F: 0)
Der Brenner-Tumor ist meist benigne und leitet sich vom embryonalen Zölomepithel ab. Er gehört zu den epithelialen Tumoren, die ca. 65-75% der Ovarialtumoren ausmachen. Seine häufige Gutartigkeit ist eine Ausnahme, da epitheliale Ovarialtumoren ca. 90% der ovariellen Malignome ausmachen.
Dysgerminom (#R: 1; #F: 0)
Dysgerminome gehören zu den Keimzelltumoren des Ovars.
- jungen Frauen (zw. dem 20. und 30 LJ)

Sie zählen zu den am häufigsten maligne entarteten Ovarialtumoren und fallen zumeist erst spät durch unspezifische Schmerzen im Abdominalbereich auf.
Struma ovarii (#R: 0; #F: 0)
Sonderform des Teratom

- Differenzierung zu Schilddrüsengewebe
- Thryoxin-produzierend
- evtl. Hyperthyreose-Symptome verursachen.

Sehr selten kommt es zu einer Entartung des Schilddrüsenkarzinoms.
vorzeitige Plazentalösung (#R: 0; #F: 0)
Teilweise oder vollständige Ablösung der Plazenta von ihrer Haftfläche vor der Geburt des Kindes. Die Blutung erfolgt aus mütterlichen und kindlichen Gefäßen.

- Schmerzen im Unterbauch
- brettharter Uterus
- akute Plazentainsuffizienz mit fetaler Hypoxie
- abgeschwächten Kindsbewegungen.
- evtl. vaginale Blutungen (evtl. Retroplazentäres Hämatom)
Granulosazelltumor (#R: 1; #F: 0)
Bis zu 25% der Granulosazelltumoren besitzen eine überaktive Aromatase und bilden Östrogene. Hohe Östrogenspiegel führen zu einer übermäßigen Proliferation des Endometriums, was als glandulär-zystische Hyperplasie bezeichnet wird.

- Erhöhtes Östrogen bei supprimiertem FSH

Granulosazelltumoren können benigne oder maligne sein. Von der glandulär-zystischen Hyperplasie wiederum geht ein Endometriumkarzinomrisiko von ca. 1% aus.
Indian files (#R: 0; #F: 0)
histologische Merkmal invasiver lobulärer Mammakarzinome sind kettenförmig formierte, monomorphe Tumorzellen
PAP III D (#R: 1; #F: 0)
leichte (CIN I) und mäßige (CIN II) Dysplasien nachweisbar.

- Kontrolle in 3 Monaten (evtl. mit Biopsie)
Follikelpersistenz (#R: 1; #F: 0)
Eine mangelnde Ausreifung des Follikels und das Ausbleiben des Eisprungs bewirken bei einer Follikelpersistenz eine dauerhafte Östrogenproduktion. Der erhöhte Hormonspiegel führt zu einer verlängerten Proliferationsphase sowie zu einer glandulär-zystischen Endometriumhyperplasie, was sich klinisch als Dauerblutung nach blutungsfreiem Intervall präsentieren kann. Eine Follikelpersistenz kommt gehäuft in Phasen der hormonellen Umstellung vor.
Danazol (#R: 0; #F: 0)
Testosteronpräparat
Kapazitation (#R: 1; #F: 0)
Reifungsprozess des Spermiums, der unter Östrogeneinfluss im weiblichen Genitaltrakt stattfindet und das Spermium dazu befähigt, in eine Eizelle einzudringen
Triple-Test (#R: 1; #F: 0)
Risikos einer fetalen Chromosomenaberration (insbesondere einer Trisomie 21)

- HCG
- AFP
- freies Östriol
Stellung (#R: 1; #F: 0)
Verhältnis des kindlichen Rückens zur Innenfläche des Uterus

1. Stellung
- Rücken links
- große Fontanelle rechts
- Pfeilnaht steht im 1. schrägen Durchmesser

2. Stellung
- Rücken rechts
- große Fontanelle links
- Pfeilnaht steht im 2. schrägen Durchmesser
Lage (#R: 0; #F: 0)
Verhältnis der Wirbelsäule des Kindes zur Wirbelsäule der Mutter.

Physiologisch
- Längslage

Unphysiologisch
- Querlage -> Sectio
Haltung (#R: 2; #F: 0)
Kopf des Kindes im gestreckten (Deflexion) oder gebeugten (Flexion) Zustand

Flexion
- Das Kinn liegt auf der Brust
- Physiologisch bis zum Austritt aus dem Geburtskanal

Deflexion
- Der Kopf ist gestreckt, das Kind schaut hoch
- Physiologisch beim Austritt aus dem Geburtskanal
Poleinstellung (#R: 1; #F: 0)
welches Körperteil auf dem Geburtsweg vorangeht.

Kopflage
- Kopf voran

Beckenendlage
- Becken, bzw. die Beine voran
3. Leopold-Handgriff (#R: 1; #F: 0)
Mit dem 3. Leopold-Handgriff tastet man mit einer Hand oberhalb der Symphyse nach dem vorangehenden Kindsteil. So kann zwischen einer Schädel- oder Steißlage unterschieden werden.
Austreibungsperiode (#R: 2; #F: 0)
Die Austreibungsperiode bezeichnet den Zeitraum zwischen vollständiger Eröffnung des Muttermundes und der Geburt des Kindes.

Abhängig von der Anzahl der bereits durchgemachter Geburten dauert die Austreibungsperiode meist zwischen 5 und 60 Minuten.
Frühgeburt (#R: 1; #F: 0)
Geburt vor der abgeschlossenen 37. SSW p.m.
Übertragung (#R: 0; #F: 0)
Schwangerschaft geht über die abgeschlossene 42. SSW p.m. hinaus
Naegele-Regel (#R: 2; #F: 0)
Erster Tag der letzten Regelblutung + 7 Tage + 9 Monate +/- Abweichung vom regulären 28-Tage-Menstruationszyklus
Sichere Schwangerschaftszeichen (#R: 0; #F: 0)
Ab 5.-6. SSW p.m.:Embryonachweis in der abdominellen oder vaginalen Sonographie
Ab 12. SSW.: Auskultation fetaler Herztöne
Ab 18.-20. SSW: Wahrnehmen von Kindsbewegungen
Quantitative HCG-Bestimmung
Unsichere Schwangerschaftszeichen (#R: 0; #F: 0)
Ausbleiben der Menstruation
Übelkeit, Erbrechen, Spannungsgefühl in den Brüsten
Hyperpigmentation der Areolae und der Linea fusca
Livide Verfärbung des Introitus vaginae
Manuelle Tastuntersuchung des Uterus
Physiologische Anpassung an die Schwangerschaft (#R: 0; #F: 0)
Herzfrequenz ↑
Herzminutenvolumen ↑
Arterieller Mitteldruck ↓
Atemminutenvolumen ↑
Plasmavolumen ↑
→ Auskultierbares Systolikum
→ Verdünnungsanämie
Hämatokrit, Hämoglobin ↓
Absolute Erythrozytenzahl ↑
Thrombozyten ↑
Leukozyten ↑
Fibrinogen ↑
Alkalische Phosphatase ↑
GFR ↑
Triglyzeride ↑
Cholesterin ↑
Amnion (#R: 0; #F: 0)
Innere Eihaut, wird vom Embryoblast gebildet, sezerniert die Amnionflüssigkeit
Chorion (#R: 0; #F: 0)
Mittlere Eihaut, wird vom Zytotrophoblast gebildet
Dezidua (#R: 0; #F: 0)
Äußere Eihaut, wird von der uterinen Decidua capsularis, die über der Implantationsstelle liegt, gebildet
Rcb7Ns http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com (#R: 0; #F: 0)
Rcb7Ns http://www.FyLitCl7Pf7ojQdDUOLQOuaxTXbj5iNG.com
Oligohydramnion (#R: 0; #F: 0)
Fruchtwassermenge
Polyhydramnion (#R: 0; #F: 0)
Fruchtwassermenge >2000ml im 3. Trimenon

- Diabetes mellitus
- Rhesusinkompatibilität: Morbus haemolyticus fetalis
- Ösophagusatresie
- Duodenalatresie/-stenose
- Anenzephalus
- Myelomeningomyelozele
- Bei Mehrlingsschwangerschaft: Fetofetales Transfusionssyndrom
Umbilikalvene (#R: 1; #F: 0)
Mündet über den Ductus venosus Arantii in die Vena cava inferior, gibt vor dem Ductus einen Ast an die Pfortader ab, führt sauerstoff- und nährstoffreiches Blut
durchschnittliche Gewichtszunahme liegt am Ende der Schwangerschaft (#R: 1; #F: 0)
10-12kg
Meidung - Rohmilchprodukte, roher Fisch (#R: 0; #F: 0)
Listeriose
Meidung - Rohes Fleisch (#R: 2; #F: 0)
Toxoplasmose
1. Leopold-Handgriff (#R: 1; #F: 0)
Beidhändige Prüfung der kindlichen Lage (Längs-/Schräg-/Querlage) und des Fundusstands

SSW Fundusstand
20. Zwischen Symphyse und Bauchnabel
24. Bauchnabel
32. Zwischen Bauchnabel und Xiphoid
36. Höchststand: Am Rippenbogen
40. 2 Querfinger unter dem Rippenbogen
2. Leopold-Handgriff (#R: 0; #F: 0)
Beidhändige Prüfung der Stellung des kindlichen Rückens

1. Stellung: Rücken an der linken Seite der Mutter
2. Stellung: Rücken an der rechten Seite der Mutter
sonographische Screening-Untersuchungen (#R: 2; #F: 0)
9.-12. SSW post menstruationem
19.-22. SSW post menstruationem
29.-32. SSW post menstruationem
Scheitel-Steiß-Länge (#R: 1; #F: 0)
Parameter zur Bestimmung der Größe des Kindes und des Gestationsalters
fetale Herzfrequenz (#R: 0; #F: 0)
110-160bpm
Saltatorischer Oszillationstyp (#R: 0; #F: 0)
>25bpm
Ursachen: Fetale Hypoxie, Nabelschnurkomplikationen
Undulatorischer Oszillationstyp (#R: 0; #F: 0)
10-25bpm
Normalbefund
Eingeschränkt-undulatorischer Oszillationstyp (#R: 1; #F: 0)
5-10bpm
Ursachen: Kind schläft, Zentral-sedierende Medikamente, Hypoxie
Silenter Oszillationstyp (#R: 0; #F: 0)
DIP I (#R: 0; #F: 0)
Frühe Dezeleration

Beginn und Ende der Dezeleration liegen synchron zum Verlauf einer Wehe, die Dezeleration erreicht ihr Minimum, wenn die Wehenkurve ihren Gipfel erreicht

Ursachen: Kurzfristige fetale Hypoxie durch Druck auf den kindlichen Kopf im Rahmen einer Wehe
DIP II (#R: 1; #F: 0)
Späte Dezeleration

Abfall der FHF erst nach dem Maximum der Wehenkurve

Ursachen: Fetale Hypoxie → Insbesondere in Kombination mit einem Oszillationsverlust

Maßnahmen: Umlagerung der Mutter, Mikroblutuntersuchung zur Ermittlung des pH-Werts des Fetalbluts, intrauterine Reanimation
Prolongierte Dezeleration (#R: 0; #F: 0)
Tiefe, lang andauernde Dezeleration (Badewanne)

Ursachen: Uterine Dauerkontraktion, Vena-cava-Kompressionssyndrom (s.u.), Periduralanästhesie, zu rasche Blutdrucksenkung bei der Mutter
Vena-cava-Kompressionssyndrom (#R: 0; #F: 0)
- Im 3. Trimenon
- Bei Rückenlage der Mutter
- Kompression der Vena cava und der Beckenvenen

- Fetale Hypoxie
- Prolongierte Dezeleration im CTG

- Nach Umlagerung in Linksseitenlage erholt sich die FHF wieder

Bei der Mutter
- Tachykardie
- Schwindel und Übelkeit
- Synkopen
Amniozentese (#R: 0; #F: 0)
Transabdominelle Punktion der Amnionhöhle unter sonographischer Kontrolle zur diagnostischen Gewinnung von Fruchtwasser. Durchführung i.d.R. ab 15. SSW, in Ausnahmefällen ab 12.SSW
Chorionzottenbiopsie (#R: 1; #F: 0)
Transzervikale oder transabdominelle Entnahme von Chorionzottengewebe unter sonographischer Kontrolle zur genetischen Diagnostik in der Frühschwangerschaft. Durchführung ab der 10. SSW
Fetometrie (#R: 1; #F: 0)
Dickenmessung des fetalen subkutanen Fettgewebes vorgenommen. Die Messung kann im Transversalschnitt des Abdomens und im mittleren Abschnitt des Femurs durchgeführt und mit Referenzwerten abgeglichen werden.
Gestationshypertonie (#R: 1; #F: 0)
Nach der 20. SSW erstmalig aufgetretene Blutdrücke >140/90mmHg bei fehlender Proteinurie und vorheriger Normotonie
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Präeklampsie (#R: 1; #F: 0)
Gestationshypertonie und Proteinurie von (>300mg/24 Stunden)
Eklampsie (#R: 2; #F: 0)
Tonisch-klonische Krampfanfälle, die als Komplikation einer Präeklampsie auftreten
HELLP (#R: 1; #F: 0)
- Haemolysis
- Elevated Liver enzyme levels
- Low Platelet count

Lebensbedrohliche Komplikation der Präeklampsie mit Hämolyse, Thrombozytopenie und Leberzellschäden
Geburtshilfliche Dopplersonographie (#R: 1; #F: 0)
Aa. uterinae
Aa. umbilicales
fetale Aa. cerebri media

Bilaterale Notches (Frühdiastolische Einkerbungen) des Flussprofils der Aa. uterinae zeigen ein erhöhtes Präeklampsierisiko an
Eklampsieprophylaxe (#R: 0; #F: 0)
Magnesiumsulfat
Hämolysezeichen (#R: 1; #F: 0)
Hämoglobin↓
Haptoglobin↓
LDH↑
indirektes Bilirubin↑
Uterusatonie (#R: 1; #F: 0)
Verstärkte Nachblutung nach vollständiger oder unvollständiger Plazentaausstoßung bei mangelhafter Kontraktionsfähigkeit des Myometriums

Risikofaktoren
- Hohe Dosen von Oxytocin sub partu
Kontraktionsmittel (#R: 0; #F: 0)
- Oxytocin
- Methylergometrin
- Prostaglandin
Plazenta accreta (#R: 1; #F: 0)
Plazentalösungsstörung

- Trophoblast durchwächst die Decidua basalis und erreicht das Myometrium
Plazenta increta (#R: 0; #F: 0)
Plazentalösungsstörung

- Trophoblast wächst ins Myometrium
Plazenta percreta (#R: 1; #F: 0)
Plazentalösungsstörung

- Trophoblast durchwächst das gesamte Myometrium, erreicht die Serosa und unter Umständen weitere Organe
Insertio velamentosa (#R: 0; #F: 0)
Die Nabelschnur setzt außerhalb der Plazentafläche an. Die Gefäße können frei über die Eihäute verlaufen.

Beim Blasensprung kann es zur Verletzung der Nabelgefäße kommen. Dies führt innerhalb kürzester Zeit zu einem für das Kind lebensbedrohlichen Blutverlust.

- Akut einsetzende Blutung ex utero
- Fetale Hypoxiezeichen im CTG
- Mütterlicher Zustand unbeeinträchtigt (ausschließlich kindlicher Blutverlust)
Placenta praevia totalis (#R: 1; #F: 0)
Ein vollständiges Verlegen des inneren Muttermundes durch die Plazenta

- schmerzlose Blutungen
Mastitis fibrosa cystica (#R: 1; #F: 0)
fibröse Mastopathie

- Östrogenüberschuss
- Gestagenmangel
Sarcoma botryoides (#R: 1; #F: 0)
hochmalignes Rhabdomyosarkom
- vaginalen Blutungen
- hohe Malignität
- schlechte Prognose
- Häufigkeitsgipfel: 8. Lebensjahr
PAP IVa (#R: 0; #F: 0)
schwere Dysplasie / Carcinoma in situ.

- Differentialkolposkopie mit der Entnahme von Biopsien durchgeführt werden.
- Je nach histologischem Befund Konisation oder Hysterektomie
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verschleppte Querlage (#R: 1; #F: 0)
Bei einer Querlage liegen die Körperhauptachse der Mutter und des Kindes im rechten Winkel zueinander. Bei der verschleppten Querlage liegt zusätzliche einer Einkeilung des Kindes vor, häufig mit Verkeilung der Schultern und einem Armvorfall.
Dienogest (#R: 1; #F: 0)
Dienogest ist das Progesteronderivat der Wahl bei Hyperandrogenämie, z.B. im Rahmen eines PCO-Syndroms. Es hat als eines der wenigen Gestagene eine antiandrogene und kaum antiöstrogene Wirkung.

Dienogest wird als Monopräparat auch bei der Endometriose eingesetzt.
PCO-Syndrom (#R: 1; #F: 0)
Beim PCO-Syndrom (Polyzystisches Ovarialsyndrom) liegt eine metabolische Störung vor, bei der es aufgrund zu hoher Androgenspiegel, zu Zyklusunregelmäßigkeiten mit Oligo-/Anovulation und einer Virilisierung kommt. Häufig besteht, wie bei der Patientin, eine Assoziation mit Adipositas und einem metabolischen Syndrom. Die namensgebenden "polyzystischen Ovarien" finden sich allerdings nicht bei allen Patientinnen und sind deshalb kein ausschlaggebendes Kriterium.

- Zyklusunregelmäßigkeiten
- Hyperandrogenismus
- zystisch veränderten Ovarien
Geburtseinleitung (#R: 1; #F: 0)
- Oxytocin per Dauerperfusor
- Prostaglandine vaginal
Bishop-Score (#R: 0; #F: 0)
Dient der Beurteilung der Geburtsreife des Muttermunde
- Bishop-Score < 6 Punkte → unreife Zervix
- Bishop-Score ≥ 6 Punkte → reife Zervix

- Lage der Portio (sakral vs zentral)
- Konsistenz der Portio (derb vs. weich)
- Länge der Portio (in cm) (>4cm vs
Vordere Hinterhauptslage (#R: 0; #F: 0)
- Das Hinterhaupt (kleine Fontanelle) verlässt als Erstes den Geburtskanal und befindet sich beim Austritt auf der Vorderseite der Mutter (Symphyse).

- Das Kind schaut also beim Geburtsvorgang auf den Boden.
Hintere Hinterhauptslage (#R: 0; #F: 0)
- Das Hinterhaupt (kleine Fontanelle) verlässt als Erstes den Geburtskanal und befindet sich beim Austritt auf der Hinterseite der Mutter (Steißbein).

- Das Kind schaut beim Geburtsvorgang an die Decke (Sternengucker).
Einstellung (#R: 1; #F: 0)
Resultat von Lage, Stellung, Poleinstellung und Haltung

- Vordere Einstellung ist förderlich
- hintere Einstellung ist hinderlich
Hoher Geradstand des Kopfes (#R: 1; #F: 0)
- Seitenlagerung, um eine 90°-Drehung des Kopfes zu bewirken
- Wehenunterstützung

- Sectio caesarea
Tiefer Querstand des Kopfes (#R: 0; #F: 0)
- Seitenlagerung, um eine 90°-Drehung des Kopfes zu bewirken
- Wehenunterstützung

- operative vaginale Entbindung
Naegele-Obliquität (#R: 2; #F: 0)
Vorderer Asynklitismus
- Spontangeburt möglich
Mentoanteriore Gesichtslage (#R: 1; #F: 0)
Spontangeburt möglich
Mentoposteriore Gesichtslage (#R: 1; #F: 0)
Geburtsstillstand → Sectio caesarea
geburtsunmögliche Lagen (#R: 0; #F: 0)
- Querlage
- mentoposteriore Gesichtslage
- Stirnlage
Schulterdystokie - Risikofaktoren (#R: 0; #F: 0)
DOPE
D = Diabetes
O = Obesity = Adipositas
P = Postterm = Übertragung
E = Excessive fetal weight = Makrosomie
Hoher Schultergeradstand (#R: 1; #F: 0)
Schultern sind gerade über dem Beckeneingang

- Turtle-neck-sign
Tiefer Schulterquerstand (#R: 1; #F: 0)
Schultern sind quer über dem Beckenausgang
Frühabort (#R: 1; #F: 0)
-
Spätabort (#R: 1; #F: 0)
-
Abortus imminens (#R: 1; #F: 0)
drohender Abort
- reversibel
- Bettruhe und ggf. Tokolyse als Therapie
Abortus incipiens (#R: 0; #F: 0)
beginnender Abort
- irreversibel
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Lungenreifeinduktion (#R: 1; #F: 0)
- 12mg Betamethason intramuskulär
- einmalige Wiederholung mit 12mg nach 24 Stunden
Pille danach (#R: 2; #F: 0)
- Gestagen
- Hemmt die Nidation
- bis 72 Stunden nach Geschlechtsverkehr
- Erfolgsrate: 98%
Mifepriston (#R: 1; #F: 0)
Antigestagens
- Medikamentöse Interruptio bis zur 7 SSW
Lochialstau (#R: 1; #F: 0)
Endomyometritis puerperalis → Puerperalsepsis

- Fieber
- übel riechende Lochien
- vergrößerter und druckschmerzhafter Uterus

- Bettruhe
- Eisblase
- Antibiose
- Uterotonika
Ovarialvenenthrombose (#R: 0; #F: 0)
- Zu ca. 90% rechts lokalisiert
- meist am 3. bis 5. postpartalen Tag
- Lokalisierte Schmerzen im rechten Unterbauch
Gewicht des Uterus unmittelbar nach der Geburt (#R: 1; #F: 0)
1000g
Laktogenese (#R: 0; #F: 0)
glanduläre Differenzierung der Mamma

- hohe Östrogen- und Progesteronkonzentration während der Schwangerschaft
Galaktopoese (#R: 1; #F: 0)
Erhalt der Milchbildung

- Prolaktin
Galaktokinese (#R: 1; #F: 0)
Erhalt des Milchflusses

- Hohe Oxytocinspiegel
Mastitis puerperalis (#R: 1; #F: 0)
Entzündung des Drüsengewebes im Wochenbett

- Entleerung der Brust (Abpumpen)
- Ruhigstellung (Hochbinden mit festem BH)
- Kühlung
- Bromocriptin (Prolaktinhemmung)
- Antibiotische Therapie mit penicillinasefesten Penicilinen
Mastopathie (#R: 1; #F: 0)
benignen, nicht-infektiösen, proliferierenden und destruktiven Veränderungen der Mamma

Grad I/II: Medikamentös
- Gestagensubstitution

Grad III: Operativ
Herpes genitalis (#R: 2; #F: 0)
Aciclovir lokal
Bakterielle Vulvitis (#R: 1; #F: 0)
Doxycyclin und Metronidazol
Bakterielle Vaginose (#R: 1; #F: 0)
Aminkolpitis
- Gardnerella vaginalis
- Vermehrter dünnflüssiger Ausfluss (Fluor) mit fischartigem Geruch
- Schlüsselzellen (Clue cells)
- Amintest+

- Metronidazol
Trichomonaden-Kolpitis (#R: 1; #F: 0)
- Trichomonas vaginalis
- grün-gelblicher Ausfluss (Fluor) mit Schaumbildung
- Nativpräparat zeigt Flagellaten mit mehreren Geißeln

- Metronidazol
Soorkolpitis (#R: 0; #F: 0)
- Candida albicans
- Weißlich-krümeliger Ausfluss (Fluor) mit Rötung im Bereich der Vulva

- Lokale Antimykotika, z.B. Clotrimazol, Nystatin als Vaginalzäpfchen und -creme
Chlamydien-Infektionen (#R: 1; #F: 0)
- Chlamydia trachomatis Serotyp D-K
- zervikaler Ausfluss: blutig, eitrig-rahmig

-Doxycyclin
Gonorrhoe (#R: 0; #F: 0)
- Neisseria gonorrhoeae
- zervikaler Ausfluss: eitrig-rahmig

- Ceftriaxon
Marsupialisation (#R: 1; #F: 0)
Die Zyste wird durch einen Längsschnitt eröffnet und entleert, die Ränder des Zystenbalgs werden nach außen umgeschlagen und mit den Wundrändern der kleinen Schamlippe vernäht, sodass sich eine offene Tasche bildet.
Ovarialkarzinom - Tumormarker (#R: 1; #F: 0)
CA 125
Li-Fraumeni-Syndrom (#R: 0; #F: 0)
p53 Mutation

- Mammakarzinom
- Sarkome
- Leukämien
- Lymphome
- Hirntumoren
- Nebennierenrindenkarzinome
Mammakarzinom - Hormonelle Risikofaktoren (#R: 1; #F: 0)
- Langer hormonell aktiver Zeitraum: Frühe Menarche und späte Menopause
- Keine/wenige Schwangerschaften ("Nonnenkarzinom")
- keine/kurze Stillzeit
- Adipositas, v.a. in der Postmenopause
- Hormonersatztherapie in der Postmenopause
Duktales Carcinoma in situ (#R: 0; #F: 0)
Wachstum entlang der Milchgänge
Multifokales Wachstum möglich
Mammographisches Korrelat: Mikrokalk
Lobuläre intraepitheliale Neoplasie (#R: 0; #F: 0)
Wachstum innerhalb der Milchdrüsenläppchen
Häufig multifokal in einer Mamma lokalisiert, zu 30-40% bilateral
Invasivität innerhalb von 25 Jahren
Invasiv-duktales Karzinom (#R: 0; #F: 0)
Häufigkeit: Mit 70-80% häufigstes Karzinom der Mamma
Ursprung: Milchgangsepithel
Meist unifokal
Invasiv-lobuläres Karzinom (#R: 0; #F: 0)
Häufigkeit: 10–15% aller Mammakarzinome
Ursprung: Drüsenepithel
Häufig multizentrisch
Morbus Paget der Mamille (#R: 1; #F: 0)
Der Morbus Paget ist ein duktales Carcinoma in situ oder ein invasiv-duktales Karzinom, das die Mamille und die umgebende Haut infiltriert.
Mammakarzinom - Chemotherapie (#R: 1; #F: 0)
Nukleinanaloga: 5-FU
Anthrazykline: Adriamycin
Taxane: Paclitaxel
Tamoxifen (#R: 1; #F: 0)
Selektive-Östrogen-Rezeptor-Modulatoren

Nebenwirkungen von Tamoxifen
- Risikoerhöhung für thromboembolische Ereignisse
- Teilreversible Sehstörungen
- Hitzewallungen
- Übelkeit und Exanthem
- Schmerzen an betroffenem Gewebe und Knochen
Trastuzumab (#R: 2; #F: 0)
Her2/neu - Antagonist
Buserelin (#R: 1; #F: 0)
GnRH-Analoga
Mammakarzinom - Prognosefaktoren (#R: 1; #F: 0)
- Axillärer Lymphknotenstatus (wichtigster Prognosefaktor)
- Größe des Primärtumors (TNM-Klassifikation)
- Überexpression des HER2/neu-Rezeptors (ungünstiger Faktor)
- Negativer Hormonrezeptorstatus (ungünstiger Faktor)
- Histopathologisches Grading (G1-G3: gut, mäßig, schlecht differenziert)
- Bestimmung der S-Phase-Zellfraktion
Mammographie-Screening (#R: 0; #F: 0)
alle 2 Jahre für alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren
Endometriosis genitalis interna (#R: 1; #F: 0)
Endometriosezellen im Myometrium und im Abgangsbereich der Tuben
Endometriosis genitalis externa (#R: 0; #F: 0)
Endometriumzellen in den weiteren weiblichen Geschlechtsorganen und im Peritoneum: Tuben, Ovarien, Sakrouterinbänder, Douglas-Raum, Vagina, Vulva, Perineum
Endometriosis extragenitalis (#R: 2; #F: 0)
Endometriumzellen in Harnblase, Darm, Bauchnabel, Retroperitoneum, Lunge, Gehirn, etc.
Dienogest (#R: 0; #F: 0)
Orale Kontrazeptiva
antiandrogene Wirkung

bei PCO
Uterusmyom - Risikofaktoren (#R: 1; #F: 0)
Nulliparae und wenige Schwangerschaften
Frühe Menarche
Alter: 25-45 Jahre
Polyzystisches Ovar Syndrom
Genetische Faktoren
Ovarialkarzinom - Risikofaktoren (#R: 0; #F: 0)
- BRCA1/BRCA2-Mutation
- HNPCC-Syndrom

- Hohe Anzahl an Ovulationen (Ovulationshemmer scheinen protektiv zu wirken)
- Kinderlosigkeit/wenige Schwangerschaften
- Frühe Menarche und spätes Klimakterium
- PCO-Syndrom
Facies ovarica (#R: 0; #F: 0)
Tumorkachexie mit eingefallenem Gesicht bei durch den Aszites vorgewölbtem Bauch
Pseudomyxoma peritonei (#R: 1; #F: 0)
- Aufplatzen eines muzinösen Zystadenoms/-karzinoms
- Streuung der Tumorzellen in das gesamte Peritoneum.

Die muzinösen Zellen bewirken einen gallertartigen Aszites, der durch intraabdominelle Verklebungen rezidivierende Operationen nötig macht und langfristig meist zu Kachexie und Tod führt
Meigs-Syndrom (#R: 0; #F: 0)
Ein Ovarialfibrom (in 90% der Fälle einseitig) kann mit Aszites und Pleuraerguss einhergehen und wird dann Meigs-Syndrom genannt. Die Ursache ist nicht bekannt.
Dottersacktumor - Tumormarker (#R: 0; #F: 0)
α-Fetoprotein positiv
Granulosazelltumor - Tumormarker (#R: 1; #F: 0)
Inhibin
Serös-papilläres Zystadenokarzinom (#R: 0; #F: 0)
Psammomkörperchen sind ein typisches Merkmal
Humanes Papillomavirus - High-Risk-Subtypen (#R: 2; #F: 0)
- 16+18

(31,33,45)

Die Infektion mit High-Risk-Subtypen (16,18,31,33,45) erhöht das Risiko für Zervixkarzinome um ein Vielfaches!
Humanes Papillomavirus - Low-Risk-Subtypen (#R: 1; #F: 0)
- 6 + 11
Condylomata acuminata (#R: 0; #F: 0)
Feigwarzen

- HPV 6 und 11
- Effloreszenz: Exophytische, beetförmig angeordnete Knötchen
- Lokalisation: Anogenitalbereich
- Juckreiz
Condylomata plana (#R: 1; #F: 0)
- HPV-16 und HPV-18

Flache, weiß-bräunliche, nur leicht erhabene, gestreute Kondylome im Anogenitalbereich mit hohem Entartungsrisiko
Condylomata gigantea (#R: 1; #F: 0)
- HPV 6 und 11

Stark exophytisch wachsendes, verruköses Plattenepithelkarzinom mit lokaler Ausbreitung ohne Metastasierungstendenz
HPV - Diagnostik (#R: 0; #F: 0)
- Essigsäuretest: Infizierte Areale färben sich weißlich

- Nachweis von Koilozyten (Ballonzellen)
HPV-Impfung (#R: 0; #F: 0)
für ♀ zwischen 12 und 17 Jahren
HPV 6+11
HPV 16+18
Zervixkarzinom - Risikofaktoren (#R: 1; #F: 0)
- Infektion mit High-Risk-HPV-Typen (16, 18, 31, 33, 45, 51, 52, 56)
- Früher erster Geschlechtsverkehr, wechselnde Geschlechtspartner
- Immunsuppression, z.B. durch HIV
- Schlechte Genitalhygiene und weitere Genitalinfektionen (Herpes simplex, Chlamydien)
- Rauchen
- Niedriger sozioökonomischer Status
Schiller-Jod-Probe (#R: 0; #F: 0)
Bei Zervixkarzinom
- Iod-negativ

Darstellung von Erosionen und Dysplasien: Atypisches Epithel als auch normales Zylinderepithel und metaplastisches Epithel enthalten wenig Glykogen und sind Iod-negativ
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